Hallo,
der Hund einer Bekannten hat einen etwa faustgroßen Tumor im Bauchraum (kleiner Hund). Der Tumor drückt sämtliche Organe weg und der Hund erbricht, sobald er was frisst. Er ist grundsätzlich ewas träge, was auch daran liegt, dass auch das Herz etwas erdrückt wird ![]()
Jetzt kann sie natürlich operieren, aber da der Hund alt ist besteht eine 50/50 Chance, dass er die Narkose übersteht. Es ist eine wirklich schwere Situation und ich habe ihr von den Pilzen erzählt und auch, dass ich hier schon einiges gelesen habe, was man eigentlich nicht für möglich hält.
Habt ihr einen Rat, was man machen könnte um dem Hund zu helfen oder das Leben ein wenig zu erleichtern?
Hab hier schon was zu Shiitake und Reishi gelesen, möchte jedoch lieber auf euren Rat hören, denn ich kenne mich noch nicht wirklich aus und schon gar nicht über die Dosierungen.
Es wäre schön, wenn man die OP umgehen könnte, denn das ist evtl nur noch unnötiger Stress, da er je nach schweregrad auch in der Klinik bleiben müsste.
Vielen Dank schonmal,
Claudi
