Mammatumore und extremer Lympheinstau

  • Hallo Zusammen,


    gestern bin ich hier auf dieses Forum
    aufmerksam geworden, habe mehrere Stunden gelesen
    und mich hier sehr wohl gefühlt...


    Zufälle sind Keine, und so möchte ich
    hier gerne von meiner 11 jährigen Hündin „Kimba“ erzählen.


    Sie ist eine Mischlingshündin und ihre
    Eltern hatten unter anderem; Border-Collie, ungarischen Hirtenhund,
    Labrador, und Jagdhund in den Genen.


    Ihre Mammatumore „begleiten“ sie
    jetzt seit etwas über einem Jahr und ich befürchte, zum vollen
    Verständnis muss ich nun wohl etwas ausholen.


    Ich werde versuchen alles so konkret,
    aber direkt wie möglich zu erzählen.



    Wie es anfing, ist wohl immer
    gleich,...ein paar Knubbel an der Säugeleiste...


    Kimba ist übrigens die Tochter meiner
    anderen, 13 jährigen Hündin, „Jaidi“.


    Und da diese nun schon beinahe 3 Jahre
    lang, ohne Probleme einige komplett ab gekapselte Verwachsungen
    ebenso am Gesäuge hat, habe ich mir lange (vielleicht zu lange) kaum
    Sorgen um Kimba gemacht


    Der Unterschied mag nun aber gewesen
    sein, dass Kimba im Gegensatz zu ihrer Mutter weder Sterilisiert,
    noch Kastriert ist....


    Das Wachstum nahm also doch stetig zu.


    Im Frühsommer 2011 hatte sie dann zwei
    flache, jeweils etwa 5 mal 7cm große Tumore am Gesäuge.


    Ich bin dann mit ihr zu einer, mir nach
    wie vor sehr vertrauenswürdigen Tierheilpraktikerin gegangen, die in
    der "Myko-Liste" zu finden war.


    Da Kimba kurz vorher eine recht
    dubiose, nicht zu identifizierende Entzündung inklusive hohem Fieber
    mit Gabe von Antibiotika hinter sich hatte:


    -War unsere erste Maßnahme eine
    Darmsanierung von "Vet Concept"


    -Futterumstellung von "Markus-Mühle"
    auf "Vet-Concept salmon pack" (Lachs/Kartoffelbasis)


    -Mykopräparat Kombi: ABM/Polyporus


    (seit dem Lesen hier gestern bin ich
    über die Dosierungsempfehlung meiner THP etwas verwirrt: 1,5 Kapseln
    am Tag setzte sie nur an)


    -Homöophatische Einmalgabe nach
    Typbestimmung


    -Bachblüten


    -Horvi wurden mir empfohlen: C33 2mal
    pro Woche, C300 2mal pro Woche, Horvitrigon forte 1mal pro Woche
    leider muss ich sagen, dass ich mir die
    Enzyme damals nicht leisten konnte und zunächst nur auf Pilze
    gesetzt habe....


    -Bei vorangegangenen Blutuntersuchungen
    wurde festgestellt, das der "Eisenblutwert" deutlich im
    Keller ist und ich gab


    Kimba auf Anraten täglich
    "Kräuterblut" und unterstützte die Aufnahme mit Schüssler
    Salzen.


    Verbesserung trat ein!


    Die Wochen vergingen und Kimba ging es
    sehr gut; den Tumoren leider auch....das Wachstum nahm zu und sie
    bekam den ersten Lymphstau im Hinterlauf, wahrscheinlich rein
    mechanisch durch den Druck des Tumors.


    -es folgte Gabe von Lymphomyosot und
    der Stau löste sich auf.


    Im August spitzte sich die Situation
    zu,...heute nehme ich an, dass sie kurz zuvor recht unscheinbar
    Läufig gewesen sein muss.


    Die Tumore selber fingen an zu nässen
    und drohten nach außen zu brechen.


    Etwas schweren Herzens entschied ich
    mich nun Hals über Kopf zu einer Operation.


    Eine sehr kompetente Tierärztin nahm
    die OP vor, so dass ich nicht mit Kimba in die Klinik musste.


    Die Absprache zwischen uns war; wenn es
    möglich ist die eine betroffene Saugleiste und die Gebärmutter mit
    raus zu nehmen...


    während der OP stellte sich dann aber
    raus, das noch ein weiterer viel größerer Tumor nahe der
    Gebärmutter, stark verwachsen und große Gefäße einschließend,
    vorhanden ist. Nicht zu operieren!


    Wir haben uns dann aufgrund Kimbas sehr
    guten Allgemeinzustandes und ihrer großen Lebensfreude dazu
    entschieden sie nicht schlafen zu lassen, sondern lokal die beiden
    sichtbaren Tumore entfernen zu lassen, um ihr da zunächst
    Erleichterung zu schaffen.


    ....ich komm glaube doch nicht ums
    längere Erzählen rum...


    Die Wundheilung war perfekt!


    Alles sauber zusammen gewachsen; trotz
    25 cm langer Narbe, die auch in die Leistenregion ging.


    Lange war alles gut....


    Bis mitte Nov. 2011


    Da traten nun mehrere kleine
    Warzenähnliche Verwachsungen rund um das Narbengewebe auf. (etwa
    Erbsengroß).


    Und innerhalb von vier Wochen
    verformten sich drei davon zu flachen, etwa 1€ Stück großen,
    offenen Tumorstellen.


    Fingen an zu nässen und ich bekam sie
    in keinster Weise zum abschwächen....


    Um zu entscheiden, wie es weiter gehen
    soll habe ich Kimba nun am 29.12.11 nochmals einem komplett Check
    unterzogen.


    - Lunge, absolut o.k.


    (auf dem Röntgenbild war lediglich zu
    erkennen, dass sie zwei kleine Bandscheibenveränderungen an der
    Wirbelsäule hat. Laut Tierärztin absolut unabhängig vom Tumor zu
    betrachten)


    -Schnelltest Blut zeigte leichte
    Untergrenze der roten Blutkörperchen und eine schwache Tendenz bei
    den Weißen zur Entzündung.


    -Organblutwerte wiesen einen Tag später
    lediglich etwas niedrige Schildrüsenwerte auf, sonst alles andere
    organische, top!


    -Die Tierärztin empfahl eine
    Antibiotikakur um die lokale Entzündung an den offenen Tumorstellen
    zu bekämpfen.


    Ich habe das dann gemacht.


    Zusammen mit der Tierheilpraktikerin
    entschied ich mich, danach nun mit der Horvi-Therapie zu beginnen um
    den Tumor so lange es geht in Schach halten zu können,...eine
    weitere O.P. kommt für alle Beteiligten nicht in Frage.


    Schon oft habe ich hier gelesen, dass
    Entscheidungen nun mal getroffen werden, und nie wird jemand wissen,
    wie es anders gewesen ist, mh?


    Ich hatte mich nach der O.P. gegen eine
    hormonelle Läufigkeits-Unterdrückung entschieden....


    und nun wurde Kimba kurz nach den,
    eigentlich sehr erfreulichen Untersuchungs-Berichten, läufig.


    Und das Tumorgewebe ist schier
    explodiert!


    Innerhalb der letzten zwei Wochen hat
    sich ein sehr großes "Gewebe" gebildet.


    Keine Ahnung, ob es vom verbliebenen
    Tumor in Gebährmutternähe "runter gewachsen" ist, oder
    neu entstand.


    Das was ich fühlen kann ist sicher
    10cm mal X groß, und ich kann es nicht umfassen.


    Sitzt fest in der Leistengegend und
    verursachte unglaublich schnell Lymphstaue.


    Angefangen hat es mit dem wiederholten
    anschwillen des Hinterlaufs....Lymphomyosot und leichte Lymphdrainage
    schlugen nicht an.


    Dann hat sich innerhalb von zwei Tagen
    hinter dem Rippenbogen an der Seite eine 1,5 Faustgroße Beule
    gebildet. Sah aus, als wäre sie auf der einen Seite trächtig!
    Fühlte sich sehr weich an,....


    gestern hat die Tierärztin punktiert
    und so gut es ging rosa farbige Lymphflüssigkeit ausgedrückt....laut
    ihr eine extrem ungewöhnliche Stelle für eine Ansammlung; wie eine
    Blase.



    Ja, und dann habe ich ihr noch gestern
    Abend die erste Injektion der nun eingetroffenen Horvi-Präparate
    gegeben. (C33)


    Und bemerkte kurz vor dem zu Bett
    gehen, dass der Tumor an der Leiste anfängt zu nässen....


    Und heute morgen ist diese Stelle dann
    aufgegangen!


    ....und es folgte eine extreme
    Absonderung von genau der gleichen Art Lymphflüssigkeit, die am
    Abend zuvor von der TÄ an ganz anderer Stelle (dieser Blase)
    punktiert worden ist.


    Ich hab das nicht glauben können, aber
    das war annähernd ein konstantes Rinnsal was da raus kam. Über eine
    Std. ununterbrochen!


    Eine Toilettenrolle verschlingend :/


    Was muß dieser Hund in den letzten
    Tagen für einen extrem großen Lymphstau ertragen haben, von dem ich
    größtenteils nichts ahnen konnte. Ein Teil des "Tumors"
    war also ein unglaublich prall gefüllter Einstau!


    Jetzt ist dort regelrecht ein kleines
    Loch entstanden aus dem es auch heute Abend noch raus tropft.


    Mittlerweile habe ich den Verdacht,
    dass es auch eine Verbindung zu der oberhalb an der Seite
    aufgetauchten "Blase" gibt, denn die erscheint mir viel
    kleiner als noch gestern Abend nach dem Punktieren.


    (Hat das Horvi-Präparat da
    „durchgeschlagen“?)


    Es gibt Sachen,....die kann sich
    eigentlich gar keiner vorstellen,...ich hätte mir so etwas
    jedenfalls nie denken können.


    Und so unglaublich schnell!!!!


    Wobei doch alles andere nach wie vor in
    Ordnung ist.


    Es gab nie auch nur einen Verdacht von
    Metastasen, die Organe sind o.k., Kimba ist mit ihren 11 Jahren so
    unglaublich solide und stabil,


    aber ich weiss nicht, ob die lokale
    Dominanz dieses Tumors noch wieder zu lindern ist....


    Heute habe ich dann telefonisch mit der
    Ärztin zum ersten Mal konkret über ein vielleicht bald notwendiges
    „Einschläfern“ gesprochen,....es kommt mir gerade doch alles
    so sinnlos vor....zumal sich dieser Krebs jetzt so schnell, so
    aggressiv wieder gezeigt hat.....


    ….aber dann möchte Kimba heute
    Nachmittag unbedingt raus gehen und läuft mit mir und ihrer Mutter 2
    Kilometer mit erhobenem und wedelndem Schwanz spazieren, buddelt und
    frisst am abend, zumindest den Großteil ihres Fressens,.....



    >>ich denke, ich belasse es jetzt
    erst mal bei diesen Worten....es sind sehr viele geworden!


    Ich freue mich sehr, falls dem ein,
    oder anderen von Euch vielleicht noch etwas einfällt,...


    Bei den Pilzen bin ich mir da ja schon
    fast sicher,...die geringe Dosis und die lediglich zwei Pilzarten in
    Kombination sind wohl sicher etwas wenig gewesen. (Wir waren dann übrigens irgendwann auf Polyporus/Cordiceps umgestiegen >>>Stichwort Hormonausgleich/Lymphe, soweit ich das verstanden habe)


    Vielleicht ist es wichtig jetzt noch
    den ein, oder anderen Hinweis zu bekommen.



    Es tut mir Leid, wenn ich vielleicht
    teilweise nicht sofort verständlich geschildert habe, was alles
    passiert ist; es ist schwer ein Jahr zurück zu beschreiben und sich
    an alles Relevante zu erinnern;


    und es ist schwer diesen Weg dadurch
    nochmals vor Augen zu haben.



    Kimba liegt jetzt gerade ganz ruhig vor
    dem Ofen, hat ein T-Shirt von mir verkehrt herum an, und ein Handtuch
    zum Auffangen der Lymphe um den Bauch,...


    Ihre „Omi“ Mutter liegt auf dem
    Sofa und schnarcht;)



    Viele Grüße


    und gute Zeiten



    Anja

  • Hallo Anja,



    ich würde in so einem Fall nicht mit Polyporus arbeiten, da der Verdacht auf Lymphmetastasierung nahe liegt. Ích würde an Deiner Stelle eine Kombination aus Cordyceps und Maitake Extrakten einsetzen und mit HORVI weiter machen. Kann Deine HP die Pilze testen? Das wäre natürlich optimal.

  • Hallo Anja,


    auch ich denke an Cordyceps und Maitake und UNBEDINGT als Extrakt !!! Egal was Deine THP dazu sagt. Dei seriösen Ergebnisse bezüglich Krebs liegen aufgrund von Extrakteinsätzen vor.


    Horvi würde ich nicht spritzen, sondern oral einsetzen. Ich würde hier überhaupt nichts mehr spritzen, aber das ist meine ganz persönliche Meinung.


    Bzgl. Einschläfern Ja-Nein, denk ich ist es am wichtigsten zu betrachten, wie es dem Tier geht und ein Hund, der buddelt, frisst, rumalbert, läuft und interessiert mit erhobenem Schwanz neben Dir lebt, ist meiner Meinung nach noch nicht so weit.


    Futter sollte unbedingt optimiert werden, falls Du barfst, bleib dabei, lass Getreide weg, falls Du es im Einsatz hast und ich denke Geflügel vorrangig anzubieten ist gut.


    Lokal am "Loch" kannst zu desinfizierend mit Propolis (ohne Alkohol http://www.cumnatura.de) arbeiten.


    Ich drücke Euch die Daumen-Pfoten und wünsche Euch alles Beste,
    Silke

    "Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden." (Aldous Huxley)

  • Nachtrag: habe gesehen, daß Ihr VetConcept füttert : Mein Rat = weg damit. Das ist Fertigfutter, das hiesst, alles denaturiert. Ein Hund braucht aber natürliches Futter, was noch alle Vitamine, Spurenelemente, Amminosäuren, Enzyme so enthält, wie die Natur sich das gedacht hat und nicht künstlihc zugesetzt.
    Die wichtigen Infos findest Du unter http://www.barfers.de -> Ernährung-Barf !


    Gerade bei Krebs pielt die Ernährung eine Hauptrolle !!!!!!

    "Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden." (Aldous Huxley)

  • Hallo Petra, hallo Silke,


    es tut mir Leid, dass ich erst jetzt auf eure Antworten reagieren kann,....
    die letzten Tage waren sehr schwer.
    Es ging dann doch alles sehr schnell.


    Vielleicht war es nur noch für mich wichtig hier an dieser Stelle so intensiv von Kimba zu erzählen,,,,



    Am morgen des 14.01. ist sie mir beim Spaziergang fast zusammengebrochen,..


    zu Hause war sie dann stark am Zittern und war sehr kalt. Ich gab ihr
    dann Schmerztabletten, hab sie zugedeckt und ihr lange Reiki gegeben;
    dann wurde es besser.


    Am Mittag ist sie auch noch mal mit raus in die Sonne....


    Am Abend merkte ich dann plötzlich, dass sie ganz versteift da lag und
    sich kaum regte...ich wollte sie gemütlich hinlegen, aber sie hat dann
    vor Schmerzen geschriehen und wieder stark gezittert...das Schmerzmittel
    war wohl abgebaut. Ich gab ihr die neue Gabe und nach einiger Zeit hörte
    das Zittern wieder auf...Novamin gab ich dann auch noch zeitversetzt
    hinterher...


    nach einer Stunde bekam sie plötzlich wieder sehr hohes Fieber. Beinahe 41!


    Ich habe dann mit der Ärztin telefoniert und mit ihr vereinbart zu
    versuchen die Nacht noch "rum zu kriegen".....es war mittlerweile wohl
    so gegen 21 Uhr.




    Ich habe ihr dann Wadenwickel gemacht und die Temperatur um ein Grad
    senken können....sie hat dann sehr viel getrunken.


    Und natürlich musste sie dann irgendwann raus.....




    Im Flur zur Tür hin ist sie mir dann auf den Stufen, trotz der
    Schmerzmittel schreiend zusammengebrochen.


    Eine gerufene gute Freundin von mir hat mir dann geholfen sie in einer
    Decke zurück zu tragen....






    Ich habe die Tage zuvor doch schon immer wieder daran gedacht, wann ich
    reagieren muss und insgeheim gewusst, dass das jetzt nicht noch einmal
    wieder gut wird,..


    aber Kimba war immer wieder so lebensfroh und
    lustig, ist auch in den letzten zwei Wochen immer wieder länger mit
    spazieren gegangen und hat auch gefressen....


    Ich konnte sie nicht aus Vernunft gehen lassen, ich brauchte einfach
    ganz klare und eindeutige Zeichen von ihr.




    Am Samstag morgen, als es ihr so schlecht ging, da haben ihre Augen zum
    ersten Mal so unglaublich müde ausgesehen,....aber das was am abend
    passierte gab mir die letzte Gewissheit.




    Mittlerweile weiss ich von einem "Tumorfieber" was auftreten kann, wenn
    es einen heftigen Wachstumsschub gibt, und ich glaube das muss an diesem
    Abend zum wiederholten Male passiert sein.


    Sie konnte dann einfach trotz der Schmerzmittel nicht mehr aufstehen....




    Die Ärztin kam so gegen halb elf....


    Und Kimba ist vor Ihrem geliebten Ofenfeuer in meinen Armen eingeschlafen.




    Ich habe es mir immer anders herum vorgestellt,
    aber nun ist also noch ihre Mutter Jaidi bei mir und wir beide machen uns unsere Zeit nun so gut wie möglich...
    In der letzten Zeit war sie es die zurück stecken musste und es tröstet mich sehr, wenn ich mich
    nun noch auf ihr Wesen einlassen kann.


    Es würde mich sehr freuen, wenn ihr mir vielleicht einmal den ein, oder anderen Hinweis für sie geben könntet,
    aber dafür werde ich einen anderen Eintrag eröffnen...
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    Seelenhunde


    Manche sind unvergessen...
    ... weil sie ein Leben verändert haben und auch nach ihrem Tod in einem weiter leben. Man spürt es - in seinem Denken, in seinem Handeln, in seinem Fühlen.
    Seelenhunde hat sie jemand genannt - jene Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
    Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen.


    Kimba - Du warst mein Seelenhund und ich danke Dir für jede Minute, die wir miteinander verbracht haben!


    Du warst so gut zu mir
    Ich werde dich niemals vergessen