Brauche Rat.



  • Hallo,einen schönen guten Morgen


    Leider komme ich jetzt erst dazu zu schreiben, was in der Zwischenzeit so der aktuelle Stand ist.
    Nun ist ja die Behandlung mittels Chemo seit ende Februar bei mir abgeschlossen.Nun bei dem letzten KH aufenhalt wurde mir dann bei der letzten Visite von der Frau Proffesorin erklärt, dass mein Tumor nach ihrer Schulmedizinischen sichtweise bei mir in der Blase sehr sehr zurückgegangen wäre.Sie sagte mir aber auch, dass dieses Ergebniss alleine durch die Chemo und nicht durch meine Naturheilkundlichen anwendungen zustanden gekommen sei und die Natürlichen Dinge die ich angewendet hätte zur Unterstützung sicherlich gut waren aber keine Heilung bedeuteten weil der Krebs ja mit einen T2 schon etwas im Knochen wäre und ich genau deshalb an einer Blasenentfernung nicht vorbei käme. Auch diesmal wieder habe ich den Befundsbericht wieder mal nicht soffort bekommen sondern mit Zeitlicher verzögerung. Ich erbat mir einer Bedenkzeit und zwar auch aus anderen Gründen. Vor der letzten Chemo wurde auch ein erneutes CT gemacht.Nun wurde mir in diesem Befundsbericht auch mitgeteilt, dass ich zur Op beratung einen neuen Gesprächstermin ausmachen solle. Dies habe ich auch gemacht und bin zum gegebenen Zeitpunkt wieder mal mit meiner Tochter dorthingefahren um dann festzustellen, dass keiner da etwas über den Termin wusste. Ich bin dann hin und her geschickt worden. Aber am Ende war dafür kein Arzt da weil dieser in einem Notfall abberufen war. Ich bin dann Nachhause gefahren und habe einen neuen Termin gemacht. Diesen habe ich dann wahrgenommen und ich hatte diesbezüglich dieses Teilsaufklärungsgespräch mit festmachung des Klinikaufenthaltes zur Op.ab den 19 Juni. Am 22 soll dann die Op stattfinden. Das geht einher mit Voruntersuchungen auch einer Darmspiegelung und Darmentleerung. Dann so denke ich werde ich wieder vor der Op den Darm leeren müssen. Ich denke zweimal innerhalb drei Tage ist das sehr belastend. Ja und ich weiß nicht wie sich das Abspielt. Ehrlich, davor habe ich natürlich auch Angst. X( >> :thumbdown:


    Nun bin ich zur Kontrolle mal zu einem erneuten CT bei einem Röntgenfacharzt Freitag gewesen. Grund ich wollte wissen ob es eine zunahme des Tumors gab. Dies stellte sich aber als Negativ dar. Am PC konnter der Herr Dr. in der Blase nichts erkennen. Einen Bericht sendet er dann im laufe der woche meinem Urologen zu. Ihm lagen aber auch die 2 CT Aufnahmen vor die ich schon in meinem Besitz hatteund abgeglischen. Die Befundsberichte und Blutabnahmen hat er sich dann leider nicht angesehen obwohl ich die Dabei hatte..Ich habe ihm dass dann kurz Schildern können.


    Was nun fakt ist, dass nach mündlicher Aussage der Sprechstundenhilfe in der Urologie mein Wasser wohl in Ordnung sei. Schriftliches bekommt man darüber aber nicht. Ja und die haben auch Blut abgenommen. Ich erhielt zwar einen Zettel aber mir fiel auf, dass einige wenige Werte dicker angezeigt waren die aber auf meine Anfrage diesbezüglich unrelevand waren und in keinem bedrohlichen zustand. Die Blutwerte die meine Hausärztin von mir genommen hat waren dagegen alle im Mittelbereich zwischen gut und böse. Nur zwei hatten da eine geringe Abweichung aus der Norm. Mein Blutdruck ist normal.Hatte heute morgen 124 zu 72
    Nun hat mich mein Sohn mich angeregt mir nochmal in der Nähe seines Wohnorts vor der Op eine weitere Meinung bei einem urologen einzuholen. Ich habe aber auch dort angerufen den Kontakt heute nicht herstellen können. Ja es gibt einfach auch zuwenig Urologen die Naturheilkundlich oder Biologisch erfahrungen haben. Die sehen fast alle in Deutschland die Dinge die die Schulmedizin hergibt und Natürliche Behandlungen für die sich an einer Op oder Bestrahlung ergeben. Ja selbst das mit der Fiebertherapie und die Wärmebehandlung eines Tumors bis 43 grad ist für den Körper nicht belastungsfrei weil diese Dinge auch mit Vollnarkose gemacht wertden. Ja ich habe auch gelesen, dass es für Kranke die auch noch andere Krankheiten haben auch Risiken Und Nebenwirkungen gibt und geben kann. Ja und verunsichernd ist auch, dass es bei infos bei Gesellschaften für Biologischer Krebserkrankungen auch Lesebriefe von Patienten gibt, die sich gegen Op ausgesprochen haben und andere Wege gegangen sind.Ich denke, niemand kann einem diese entscheidung abnehmen. Andererseits wird man dann aber zur Op gedrängt.Ich fühle mich da überfordert.Nun ich fühle mich ansonsten noch nicht zum alten Eisen gehörig und mein einzig Ziel wäre zu gesunden und LÖL mindestens 100 zu werden.Aber Garantien wie beim Auto oder ganz teure Lautsprecher oder Elektronik kann einem keiner geben.Ich selbst habe es erlebt, dass mir in einem verzinkten Audi durch den Rückfahrscheinwerfer Wasser eingedungen ist und dass über einen längeren Zeitraum sich da Rost gebildet hatte.
    Nun Gruß an alle die mich begleiten hier.
    Der Burgherr

  • Hallo Burgherr,
    Du brauchst auf jeden Fall noch einen weiteren Urologen, da gebe ich Deinem Sohn recht. Bitte höre nicht auf zu suchen.
    Die Aussage dass die Naturheilunde natürlich nicht der Grund für das gute Ergebnis ist war ja klar :D
    Bitte halte uns weiterhin auf dem Laufenden :thumbup:

  • Neuerlicher Befund von einem radiologen den ich seit Samstag in den Händen halte.



    Mehrschicht CT Abdomen KM. i. v. ( KM verstehe ich nicht) ?





    Klinik
    und Indikation: Verlaufskontrolle bei Harnblasen- CA, Ersdiagnose
    09.2017 s.O.mit Z.n.Op. >>>Ich denke er meinte damit die
    Blutung in der Harnblase <<<





    Dann, ab 11/2017 bis 02/2018. Anamn. Überlegung einer radikalen Zystetomie Verlaufskontrolle.



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    Untersuchungstechnik: Multislice - CT
    nach i.v und KM - Gabe von den Zwerchfellkuppen bis zu den Leberenden
    in arterieller und portalvenöser sowie von den Zwerschfellkuppen bis
    zu den Sitzbeinen in urographischer KM-Phase mir Erstellung
    multiplanarer Rekonnstruktionen.





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    Befund:
    Zum Vgl. liegen Voraufnahmen von extern vor. , letzte CT Abdomen vom
    05.02.2018. Wie auch in der letzten CT - Voruntersuchung kein Nachweis
    (mehr) einer >
    RF - ?
    der Harnblase bei mäßiger Füllung mit zirkulärer Wandbetonung. Kein
    Nachweiß einer RF im Verlauf dert Ureteren bds. Regelgerechte
    Darstellung bd beider Nieren, ebenfalls ohne Anhalt für eine
    Tumormanifestation.



    Geringe Prostatahyperplasie, samenbläschen nahezu seitensymetrich. Mehrere Phlebolithen ? k.A. im Becken. Kleine Leistenhernie (Leistenbruch) mit Fettgewebe als Inhalt und geringer Protrsion von Iliumschlingen. >>>Ich nehme an, das dies die Wölbung nach außen verursacht.<<<



    Kleine axiale Hiatushernie. k.A. Mehrere
    unspezifische kleinvolumige L.Kim gesamten Mesentherium von bis zu
    grenzwertiger Größe (exenplarisch Serie 6, Image 77, 10 mm idem) Kein
    Nachweis path.vergrößerten LK.





    Ich denke das kann ich
    vernachläßigen da ich sowieso durch die Berufsgenossenschaft in
    Abständen zur Lungenröntgung muss und zuletzt sogar in Velbert 2017
    diesbezüglich ein Lungen CT hinter mir gebracht habe das aber keinen
    Befund erbracht hatte.





    Kleine Nierenzyste im mittleren drittel re. Was ich diesbezüglich tun muss ist mir nicht gesagt worden ? Ansonsten unauff. Darstellung der Bauchorgane, sowie Aszitis ? k.A.





    Degeerative
    Sklettveränderungen, insbesondere deutliche Osteochonose LWK 5/SWK
    1sowie BWK )/10/11. Kein Nachweis von Knochenmetastasen.



    _______________________________________________________________________________________________________________________________





    Beurteilungen:





    Auch hier fehlt bisher der Rat zur oder gegen der Op.





    Bei
    bekanntem Harnblasencarcinom mit Z.n Op und Chemotherapie kein Nachweis
    eines locoregionärem Rezidivsund kein Nachweiß abdomineller
    Fermetastasen.



    Anmerkung.



    Aber
    dann frage ich mich dann wofür die radikale Zystektmie ? Steht das in
    einem Verhältniss zudem was man beispielsweise auch beginnend mit
    Chemotherapie steht. Im Grunde ist es auch so, dass ich auch die
    Proffesorin danach gefragt habe ob zum Beispiel neuere Methoden zur
    Anwendung kommen könnten wie den Tumor mittels Hitze zerstören. Das
    meinte Sie scheidet aus weil Sie angab der Tumor wäre zwar kaum noch zu
    sehen aber Sie wüssten nicht wie das hinter der Blase aussieht weil ja
    zunächst geschrieben wurde es handelte sich da um einen T2 Tumor.



    Was
    hier hervorgeht verstehe ich so, dass man um sicher zu sein eine
    erneute Biobsie machen müsste. Aber das ist ja auch nicht so risikolos.
    Ja und dann beginnt das ganze von vorn.





    Sorry
    aber ich fühle mich Total nicht sicher.Nun meinten auch meine
    Angehörigen ich solle diesen Befund in einem Gespräch mit der
    Professorin besprechen. Aber ob die sich dazu überhaupt Zeit nehmen mit
    Patienten außerhalb eines Krankenhausaufenthalts zu länger reden ??? Ja
    und dazu kommt, dass die wie ich es ja oben bereits schilderte rein die
    Schulmedizinische Sichtweise in den Vordergrund stellen. Ich befürchte,
    die würde das beiseite wischen und sich so darstellen dass Sie mehr
    Fachwissen besitzt. Dabei liest man auch die Dinge von Überlebensraten
    oder Nebenwirkungen der Chemo. Sie schreiben es ja auch !





    Aber warum sollte ich mich dem aussetzen wenn man so einen Befund jetzt hat ?







    Nun weiter mit der Beurteilung dieses Arztes.





    Mehrere unspezifische kleinvolumige LK mesentterial, DD reaktiv. Kein Nachweis path vergrößerter LK. Kein Aszites.





    Nebenbefund:
    Kleine leistenhernie re. mit Fettgewebe als Bruchinhalt und geringer
    Protrusion von Dünndarmschlingen. Übrige Befunde wie oben beschrieben.





    Im
    Übrigen möchte ich anmerken, dass ich ein Lipom an der Schulter habe wo
    schon einmal eine vergebliche Op gemacht wurde. Diese Lipom trage ich
    nun schon so lange mit mir rum und bereitet mir keine Schmerzen. Dazu
    kommt, dass ich an der re. Leiste schon einmal eine Op hatte diese aber
    ausgelöst grins sicher von zuviel SEX (Spass Satiere) erneut so ist[IMG:https://cdn.gmxpro.net/cdn/mail/client/wicket/resource/static-res/---/mc/img/smileys/xxl-smileys/34_happy_together_120x120.jpg]





    Nun da der Termin für eine Op erstmal steht drängt mir auch die Zeit und Hoffe auf schnellsmögliche Beratung.





    Mit freundlichen Gruß

  • Meine Behandlung in einer Klinik und dessen Indikation
    begann ja zunächst mit einer nicht endenen wollenden Blasenentzündung
    wofür ich auch dann öffter beim Urologen war. Nun der wusste zudem dass
    Ich auch unter einer ED zu kämpfen hatte und mir deshalb auch
    Potenzmittel verschrieb. Es begann dann mit der Behandlung von
    Antibiotika. Ja und diese alles was ich dann von diesen verschrieben
    Medikamenten genommen habe brachte mir keine Heilung des Problems. Nun
    er fragte mich dann irgendwann im laufe dieser Therapie ob ich vorher
    mal irgendwann einen Katheder in der Blase hatte. Ja ich bestätigtre ihm
    dass und erwähnte, dass ich sowas 2015 während einer Behandlung nach
    einen Infarkt im Krankenhaus drin hatte ich aber nach einer Spiegelung
    des Herzens da bewustlos aus dem Bett gefallen bin und dieser Katheder
    rausgerutscht sei die Alamierten Pfleger mir wohl nach Aussage meiner
    Tochter wohl wieder reingesteckt haben. Na es ist nicht mehr zu
    beweisen. Nun der Urologe sagte dann dazu nichts mehr und schaute sich
    dann per Ultraschall meine Prostata an und stellte fest, dass diese
    vergrößert ist und verschrieb mir ein Medikament was dafür sorgen
    sollte, dass sich die Prostata verkleinert. Ich vertrug dieses
    Medikament aber nicht und setzte es ab. Nun im Juni 2017 hatte ich dann
    erstmals Blut beim Wasserlassen. Ich bin dann sofort zum Urologen der
    dann erstmals eine Spiegelung versuchte. Ich möchte sagen dass ich
    vorher noch nie gespiegelt wurde. Das klappte aber nicht. Ich bekam dann
    wiederum für 8 Tage ein so vermute ich mal stärkeres Antibiotika was
    dafür sorgte, dass die Entzündung im Penis etwas zurückging und eine
    Spiegelung freilich nicht ohne Schmerz durchgeführt werden konnte denn
    auch dass schaffte es nicht dass Auszuheilen.



    Mann stellte dann fest, dass es da wohl in der Blase und im
    Harnleiter vermutlich ein Karzinom vorhanden sei während die Nieren
    frei und in Ordnung seien. Mann schickte mich ins Krankenhaus. Man
    machte dann im zuge des Aufenthaltes dort ein CT und auch eine Biobsie
    nebst anderen Untersuchunges etwa des Blut und Zuckerwertes.





    Also dies fand dann im Sep. 2017 statt. Man wollte mir dann
    in dieser Klinik nach bekanntgabe des Ergebnisses der Biobsie dort
    innerhalb drei Tagen alles entfernen. Ich lehnte dies aber zunächst
    einmal ab. Es wuirde mir gegenüber aber dann von Seiten des
    diensthabenen Arztes zuviel Druck gemacht und als ich darauf nicht
    eingegangen bin wollte der gleich, dass ich eine Rechtliche
    verzichtserklärung unterzeichne und habe dies dann nicht gemacht.





    Leider kam es dann kurze Zeit nachdem ich zuhause war in
    einer Nacht zu maßiven Blutungen aus meinem Harnleiter weshalb ich mich
    dann in eine ander Klinik begab und die zunächst in der Ambulanz
    versuchten dass Blut abzusaugen. Ich bekam keine Schmerzstillendes
    Medikament und musste dies unter großen Schmerzen durstehen. als dies
    nich klappte wurtde ich im KH. aufgenommen. Auch dort im Zimmer hat man
    mir denn so alle viertel Stunde weiter Blut abgesaugt und schließlich
    Abends noch in den Op geschoben. Erst danach war das Problem beseitigt
    und ich konne dann zwei Tage später nachhause. Nun in der Folge habe ich
    dann damit begonnen auch mit ihnen den Kontakt zu suchen und nachdem
    ich auch Adressen von ihnen bekommediesbezüglich mit einer
    Stationsärztin dieser station und erfuhrn hatte welche Ärzte und
    Heilpraktiker Naturheilkundlich oder Biologisch Krebsbehandlungen
    durchführen stellte ich dann fest, das es wohl nur vier Kliniken in
    deutschland gibt die Kassenpatienten behandeln und diesbeztüglich zur
    Kostenübernahme an die Krankenkassen anträge zur Behandlung stellen.
    Nun mir wurde auch die Klinik genannt wo ich dann mich in deren Hände
    begeben habe. Ja auch diese Klinik hat eine Naturheilkundliche Station
    und hatte dort auch ein Gespräch mit einer dort arbeitenen Ärztin. Was
    das betrifft soll diese Behandlung aber erst beginnen wenn die
    Blasenentfernung schon stattgefunden hat. Ja und auch bei denen ist die
    Behandlung dann mit erheblichen kosten verbunden. Ich habe dann auch mal
    bei einem Arzt gleicher Fachrichtung in Bochum angerufen aber auch dort
    das gleiche Lied. Fängt an für ein Beratungsgespräch wofür 120 € zu
    zahlen wären. Ja ich habe mich so einiges angelesen auch was Ernährung
    betrifft habe dann während meines Klinikaufenthaltes gesehen, dass die
    daß auch in der Klinik wohl nicht so ernst nehmen mir der Ernährung.
    Aber auch darüber habe ich schon gesprochen. Nach vielen
    Organisatorichen Problemen innerhalb der Klinik steht zunächst einmal
    der OpTermin obwohl auch dort nach der Beendigung der Chemo wohl
    festgestellt wurde, das der Tumor in der Blase sehr zurückgegangen sei.
    Ich erinnere mich noch an dass letzte Gespräch nach meiner letzte Chemo
    wo mir nachdem die Professorin schon beim Betretten des Zimmer schon
    diese Nachricht entgegegerufen hat aber dann meinte an einer kommpletten
    Entfernung kämme ich denoch nicht vorbei. während des kurzen Gesprächs
    wurde aber auch dort vom anwesenden oberarzt Druck aufgebaut und
    Angsgefühhle verbreitet indem er meinte, dass ich nicht zulange warten
    sollte denn es hätte da in der Vergangenheit einen Patienten gegeben der
    eine Reihe vergeblicher versuche gemacht hat sich andere Meinungen
    einzuhohlen und musste schließlich erkennen, dass er keinen Erfolg damit
    hatte und als er sich wieder in der Klinik begab sei es zu spät gewesen
    und dieser Mann nicht mehr zu Retten gewesen sei. Überhaupt hat mir
    auch dieser arzt am anfang vom Einsatz von Natürlichen Mitteln nicht
    unbedingt zugeraten weil er meinte, dass dies den erfolg der Chemo
    gefärden würde. Nun ich nahm dort schon zuhause zweimal täglich
    Ahornsirup mit Natrum zu mir. Als ich ihm sagte, dass ich gedenke dies
    dann weiterzumachen meinte er dann aber ein Tag vor Chemo absetzen. Klar
    das ich zuhause auch Heilpilze Curcuma Kapsel Seelen oder auch anderes
    zu mir genommen habe und um Weihnachten herum wieder angefangen habe
    wieder auf meinem Homtrainer Sport zu machen. Das Ergebniss war, dass
    ich auh nach meinung der Ärzte sichtbar an den Blutwerte außer Zucker
    ganz normale Werte hatte. Nun ich habe die Professorin dann gesagt was
    mir dass Erfreuliche bringen soll wenn mir dann doch die für mich
    schlechte Nachricht hinterhergeschoben wird. Sie meine auch zu mir dass
    Naturheilkundliche was ich mache würde den Krebs nicht besiegen sonder
    dies wäre anderenfals nur als für den Körper unterstützende Therpie gut.
    Nun ist es ja auch so, dass man nicht gerade darüber begeistert ist
    wasa auch im TV oft über die Kliniklandschaft berichtet wird. Zuletzt
    auch wieder in der Düsseldorfer Uni. Ja auch die Klinik wo ich bin
    zumindestens Es wurde dann irgendein Arzt aufgefordert mit mir ein Op
    aufklärendes Gespräch zu führen. Dies fand dann einige Wochen später
    statt. Auf meine persönlichen Dinge ging dieser Arzt aber dann nicht ein
    sondern hörte nur zu beschrängte sich aber in Erklärungen die direckt
    mit der Op in zusammenhang liegen. Ja klar, dass ich auch den Verlust
    der Potenz anführte. Nun bin ich jemand der jünger wirkt als ich dann
    Tatsächlich bin aber alleine lebe weil ich von meiner Frau verlassen
    wurde. Ich stand zunächst danach mit meinen Kindern alleine da und habe
    dass mit Haus an den Füssen Kontoschulden die meine Frau verursacht
    hatte ohne das ich die letzten drei Monate bevor Sie mir dass mitteilte,
    dass Sie jemand anderen hatte und auszog vor vollendete Tatsachen. Bei
    ihr war nichts zu holen und ich habe bis 2016 auch mit einer Insolvenz
    zu kämpfen gehabt und bei der Scheidung 2015 wurden ihr auch der
    Versorgungsausgleich zugesprochen obwohl ich mit beiden Kindern ophne
    das Sie dafür Unterhalt zahlte mir um 43 % die Rente gekürzt. Alles
    bemühen mich wegen der sechs Jahre für mich einhergehend mit vielen
    Sorgen und Nöten über diesen Versorgungsausgleich etwas wiedergutmachung
    zu bekommen scheiterten weil ich auch instgesamt drei anwälte hatte die
    nicht dass taten was oder wofür ich das Mandat mich in der Scheidung zu
    vertreten nicht folgen und über den Tisch gezogen haben. Nun in der
    Folge hatte ich dann auch das Bedürfniss sexuell weiter Aktiv zu
    bleiben. Ja und ich kann mir dass noch nicht vorstellen, mit meiner
    Fitness und so wie ich in der Außenwirkung bin dann auch dort Feierabend
    ist. Ich vergleiche dies damit Augenblicklich bin ich ein alter Mann.
    Mit hat sogar mal ein Arzt am tel. gesagt ich solle mir eine neue Frau
    anlachen die mir auch nach der OP den Haushalt führt. Nur Frauen wollen
    auch mal Sex und das mit Samenerguss. Also, eine Psyschonokologin war
    auch mal an Anfang bei mir und danach hat Sie sich bei mir nicht mehr
    blicken lassen obwohl die ja Menschen diesbezüglich betreuen sollen. Es
    entzieht sich meiner Kenntnis warum dies nicht so ist.





    Ich könnte hier noch eine
    Menge schreiben aber ich muss auch mal Schluss machen darum hier der
    letzte Befund eines Arztes für Radiologiehier vor Ort.

  • Hallo Burgerherr,
    also zunächst einmal zur Erklärung "KM", damit meinen sie das Kontrastmittel. Und ganz ehrlich gesagt, mir entzieht sich hier auch die Logik, weshalb sie entfernen möchten, wenn doch KEIN Rezidiv und KEINE Metastasen gefunden wurden.
    Aber es ist auch klar, dass wir nicht alle Befunde kennen und auch nicht erklären können, was in den Köpfen der betreuenden Ärzte vor sich gehen mag. Was ist der "Vater des Gedanken" einer kompletten Entfernung?
    Ich würde an Deiner Stelle auf jeden Fall auf Dein Bauchgefühl hören und wie es Deine Kinder sagen, in jedem Fall eine weitere Meinung hinzuziehen.
    Dass sie immer wieder sagen, dass naturheilkundliche Mittel der Chemo schaden, ist hinlänglich bekannt und wenn man dann den Arzt direkt fragt, ob er sich denn mit den eingenommenen Naturheilkundlichen Mitteln befasst hat, diese kennt und auch die Studien gelesen hat, dann kommt immer ein klares NEIN! Wie also, fragt man sich, können sie dann darüber urteilen???
    Schlimm für Dich ist, dass Dir auch das nicht wirklich weiterhelfen kann.
    Ich hoffe trotz allem, dass wir Dir hier gut tun und Du Deinen Weg finden wirst!
    Ich wünsche es Dir von Herzen!!!

  • Hallo, Petra S. Vielen vielen lieben dank für deine erneute Antwort an mich.Ja absolut, ich gebe dir recht, wenn du mir schreibst, das es auch für mich weiterhin ein Rätsel bleibt, warum die nun trotzdem die Blase entfernen möchten . Oder auch nicht. Natürliche kenne ich die vielen Berichte aus TV aber auch aus dem Internet zum Thema Krebs und Erklärungen dazu gibt es zu Hauf die gefühlt hier in Deutschland ich nenne von mir aus erheblich überwiegend die schulmedizinische Seite betrachtet. Eigenartigerweise, auch von Seite der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg. In der Vergangenheit habe ich dort auch ein paar mal mit einem Arzt am telefon geredet. Aber ähnlich wie im Klinikum essen wo ich zur Chemobehandlung war ist eine Naturheilkundliche herangehensweise in der dortigen Fachabteilung erst nach der ganzen Schulmedezinischen versuche am Menschlichen Körper nach deren Meinung vorstellbar.Aber ist es nicht so, dass der Organismuss durch Chemo und Op dann erst mal am Boden liegt und dann auch eine wie beispielsweise Misteltherapie dann Mittelfristig keine Erfolge mehr bringt. Ich betrachte es sowieso als Betrug bzw eine schande, dass der einzelne Patient nicht alle Befunde und wirkliche alles und damit meine ich auch dass was Beispielsweise in den Kliniken in den Tumorkonferenzen besprochen wird. Und nicht nur was dem Patienten gesagt und beschrieben wird. Liebe Petra S. Gestern noch habe ich mir einen Bericht bei YueTub eine kurze Zeit angesehen was die Proffesorin dieser Klinik in einem kongress der Ärzteschaft über Erfolge in der Krebstherapie trotz aller versuche die gemacht wurden dann anhand der Trockenen Tabellen und Zahlen die ein Leie sowieso nur sehr schwer begreift was dies den bezogen auf viele Tausend Patienten in der BRD oder meinen eigenen Fall bezogen bedeutet. Ich deute es so am Ende sind wir Versuchskaninschen die dann zum Schluss zum sterben Sterbenskrank nach Hause geschickt werden. Nun es gibt zwar Patienten die das ganze dann mal 10 Jahre oder länger überstehen die dann auch im Film berichten dürfen. Aber man müsste mal hinterfragen was die Alles tun mussten um das zu Schafen.Nun auch ich habe dort im Krankenhaus mit Patienten geredet die das alles mitgemacht haben was die Ärzte denen am Anfang diesbezüglich wie bei mir jetzt sagen.Ja wie du schreibst aber ich auch schon geschrieben habe ist das der Fall wenn man die Sprache auf Naturheilmittel bringt. Man liest soviel. Auch, dass mal ein Kripobeamter gesagt hat, dass man einem Oberarzt im Krankenhaus mal fragen sollte ob er bei eigener Krebserkrankung diesen Weg selber gehen würde. Der Polizist meinte , das es kaum einen Arzt gibt der das bei sich selber anwenden würde. Es gäbe in Deutschland halt kein Gesetz das bei Todesfällen dann wirklich das Gesetz eine Prüfung zuläßt und es deshalb auch keine Strafverfolgung diesbezüglich gibt. Da frage ich mich doch gleich, wenn ich mir die Sterblichkeitsrate hier mit Israel vergleiche ob wir nicht sytematisch belogen werden so wie es in der Automobil oder auch bei Politischen handeln auch vor die Nase gesetzt bekommen.Es geht sich am Ende immer ums Geschäft und Geld. Der armer Mensch bleibt auf der Strecke. Ja ich bin heute Morgen nochmal bei meiner Ärztin gewesen die Absolut die gleiche Meinung dazu hat und den Weg mit Chemo und Op für falsch hält. Leider ist es aber auch so, dass auch die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr zunächst erst die Schulmedezin in den Vordergrund stellt. Insofern wenn man es genau betrachtet das Wort Bio da fehl am Platz.Zwar weisen die auch auf Ärzte hin die Biologisch ansätze haben auch Kliniken aber was nützt das den vielen Krebspatienten wenn man bedingt durch Arbeitslosigkeit oder auch mit gerigen Renten uvm zu kämpfen hat.Ja auch die angestrebte Rente und vieles mehr mit 69 gehört dazu. Nun liebe Petra ich habe mich auch am Anfang meines Blasenkrebs auch um Info zu bekommen bei in einem Forum selbshilfegruppe gegen Blasenkrebs angemeldet wurde da aber gesperrt weil ich mich aber ohne jemanden anderen persönlich anzugreifen und mich einzig wie auch hier kritisch auseinandersetzte schließlich gesperrt. Ja klar brachte ich in dem forum auch Naturheilmittel ins Spiel. Auch da bekam ich in Antworten von einigen nicht so Antworten wie es nach meiner Meinung zum Anstand gehört und unter Druck gesetzt. Ja es war so, dass ich sogar angegangen wurde weil ich früher in Foren vertreten war.die sich mit den rechtlichen Dingen heraus zu meiner Scheidungszeit kannten obwohl ich immer mit neuen NIKnamen auftrete.Denn ich wurde auch darauf hingewiesen und das nicht Gerade nett.Ja ich denke jeder Eingriff in den Körper bringt nachteile. Ich bin zu auf einem Erkenntnisstand dass ich bisher mit Krankenhäusern nur schlechte Erfahrungen gemacht habe sowohl bei meiner Mutter früher aber auch bei mir in jüngster Vergangenheit. Denn Sie hatte zwar alle Op überlebt aber unter welchen Preis.Offene Beine Diabetes so denke ich wiesen auf ein absolut gestörtes Immunsystem hin und ich weiß natürlich nicht mehr was Sie alles in der Folger der vielen Op"s bei ihr alles anwenden und nehmen musste. bei keinem Arzt wo Sie bis zu ihrem Tod war ist jemals etwas Natürliches zum einsatz gekommen.Ja und ich hatte auch geschrieben das einer der Ärzte wie ich das alleine Leben ins spiel gebracht habe zu mir ja gemeint hat, ich solle mir eine Frau anlachen. angesichts der Tatsachen aber, dass auch ältere noch Sexuell aktiv sind wäre es wohl da unmöglich wenn ich einer Frau die noch gut dabei ist sagen würde bei mir ist nix mehr. Wie Kastriert löl.Da bringen auch Reisen zu fernen Planeten mit Raumschiff Lufthansa keinen Ersatz.Bei mir sowieso nicht da ich ja bedingt durch den Versorgungsausgleich mit einer erheblich gekürzten Rente lebe obwohl ihr meiner ex das Moralisch nicht zusteht. So ist das aber mit Ärzten und Rechtsanwälten. Es gibt wenige gute und welche wo man dann schreibt meide Sie wie der Teufel das Weihwasser.

  • Nun habe ich gerade gelesen, dass es in einem Forum wohl eine Frau gab, die 2014 auch die Blase entfern bekam und in ihrem Bericht über die Klinik eine gute Meinung hatte was das Drumherum herum betrifft. Ich darf ja keine Namen nennen. Ich dagegen was die Hygiene betrifft aber auch die Organisation in dem Krankenhaus einfach schlecht sind steht da ein Bericht drin der sich mit meinen Erfahrungen dort sehr deckt und das ganze dann aber sind dort im Forum die Namen benannt. Nun sehe ich, dass die Patientin die sich dort der Op stellte 2017 verstorben ist..

  • Hallo Burgherrr,
    aus meiner sehr langen humanmedizinischen Laufbahn heraus, kann ich nur bestätigen, dass Ärzte die selbst betroffen sind, sich NIEMALS einer Chemotherapie unterziehen werden und unterzogen haben. Zumindest die, mit denen ich Kontakt hatte. Das sagt uns doch schon alles. Wenn man bedenkt was die Pharmaindustrie alleine an der Chemo verdient........ohne Worte.


    Wir sind einer Maschinerie ausgesetzt und können/dürfen uns nicht wehren! Der Staat greift sofort ein wenn es sein muss und alleine das was wir beide hier bereden, kann schon Abmahnungen nach sich ziehen. Wo leben wir? Eigentlich nennt man das Entmündigung! Das fehlte gerade noch. Sind wir noch freie Bürge/Menschenr? Dürfen wir noch frei entscheiden was mit UNSEREM Körper geschieht?
    Das mit der biologischen Krebswabwehr wusste ich tatsächlich auch noch nicht. Ich dachte immer, dass auch hier geholfen wird, wenn man NICHT den schulmedizinischen Weg einschlägt.
    Ich für meinen Teil wünsche Dir von Herzen, dass Du auf Dein Bauchgefühl achtest und DEINEN Weg gehst und nicht Wege die einem vorgeschrieben werden!


    Ich kopiere hier noch Adressen ein:



    Adressen von naturheilkundlich arbeitenden Ärzten,Tipp von einem Onkologen der Schweiz



    Praxisklinik Dr. med.
    Michael Kalden



    Okologie und
    Naturheilverfahren



    Westfalendamm 275



    44141 Dortmund



    Tel. 02 31 / 61 86 741



    Fax. 02 31 / 61 86 742



    E-Mail: dortmund@kalden.de






    Medical Center
    Mommsenstraße



    Praxisklinik Dr.
    Kalden



    Onkologie und Naturheilverfahren



    Mommsenstraße 57



    10629 Berlin



    Tel. 0 30 / 31 51
    73 87 – 0



    Fax. 0 30 / 31 51
    73 8742



    E-Mail: berlin@kalden.de









    Dr. med. Peter
    Holzhauer



    Facharzt für Innere
    Medizin, München



    Nußbaumstraße 12



    Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt



    80336 München



    Tel. 0 89 /
    51 51 48 66



    Fax. 0 89 /
    51 55 58 93



    E-Mail: info@onkologische-praxis-muenchen.de






    Onkologisches Zentrum
    Oberaudorf



    Dr. med. Peter
    Holzhauer



    Bad Trissl-Str. 73



    83080 Oberaudorf



    Tel. 0 80 33 / 20 0



    Fax. 0 80
    33 / 20 29 0



    E-Mail: info@klinik-bad-trissl.de









    Dr. med. Friedrich
    Migeod



    BioMed



    Fachklinik für Onkologie



    Immunologie und Hyperthermie



    Tischberger Straße 5+8



    76887 Bad Bergzabern



    Tel. 06 43
    / 70 50



    Fax. 06 43
    / 70 59 13



    E-Mail: info@biomed-klinik.de









    Praxis Rainer
    Schregel



    Im medizinischen
    Zentrum Bonn



    Friedensplatz 16



    53111 Bonn



    Tel. 02 28 / 22 72 04 50



    Fax. 02 28 / 22 72 94 59



    E-Mail: info@zgm-bonn.de

  • Kleine Anmerkung: die Gesellschaft für biologische Krebsabwehr muss wahrscheinlich aus rechtlichen Gründen erstmal auf den schulmedizinischen Weg hinweisen, vor allem, wenn es um schriftliche Anfragen geht. Im persönlichen Gespräch habe ich es oftmals wesentlich"naturheilkundlichen" erzählt bekommen.
    Aber auch das passt leider wieder in die Fragestellung: wie frei sind wir?
    :whistling:

    "Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden." (Aldous Huxley)

  • Bezogen auf die letzten beiden Hinweise und Antworten, vielen lieben Dank an euch beiden. Naja wenn man alle Gesetze kennen würde, dann würde man wahrscheinlich alle daran ersticken. Klar Rechtstaatlichkeit. Aber der liebe Gott hat nur 10 Gebote gehabt. Es wird auch alles schlimmer derzeit. Ja wieviel Freiheit hat man tatsächlich ? Einzig die Gedanken im Hirn sind noch keine § unterworfen.Ja und heute Morgen hab ich noch gelesen, dass die Streiks im Kranken und Pflegebereich weitergehen Absolut gut aber wer ist dann bei den Betroffenen. Löl ich denke da geade an die Reinigungskräfte ? Traurig ! Nun ich habe mit einer Dame bei Facbook kontakt gehabt die auch Blasenkrebs hatte und kurz vor der Entfernung stand aber bei der sich schon Metastasen gebildet hatte und sich auch nebst anderen an die Klinik in Bad Bergzabern gewendet hatte.Ich mache dies Gerade erneut dem ich meine Unterlagen dorthin sende. Mal sehen was dabei herauskommt. Du schreibst Petra,



    Wir sind einer Maschinerie ausgesetzt und können/dürfen uns nicht wehren!da gebe ich dir Vollkommen recht, ich komme mir im Krankenhaus entmündigt vor. Da finden Tumorkonferenzen staat und niemand erfährt tatsächlich was da Geredet wird.


    Wir leben in einer Matrix !
    Erst einmal finde ich mich noch nicht damit ab. Vor allem bedeutet dies nach meiner Meinung ja nicht, dass eine Entferung der Blase wie die im Befund schreiben Heilung bedeutet. Ich finde da wird man belogen. Man büst auf jeden Fall lebensqualität ein und sei es auch nur in Sexueller hinsicht. Aber darüber hinaus ist es dann so, dass man danach starke Chemie zu sich nehmen muss ja vielleicht auch weitere Chemos in den Folgejahren. Ja und dann Reden die von Patienten die, Die nächten 5 jahre noch überleben.Andererseits hab ich gestern noch gelesen bezogen aber auf Wirbelsäulen Op, eine Op sollte immer der letzte Weg sein. Mal sehen was dabei herauskommt ?


    Also ich berichte weiter.
    Also nochmal vielen lieben Dank

  • Ach Petra was ich noch sagen wollte, vielem Dank und dauert bei mir keine Zigarette.
    Ich hatte ja die Kölner Uni wegen einer Beurteilung und diesem Synergo verfahren angeschrieben. Im übrigen habe ich auch versucht da jemand ans Telefon zu bekommen. Bisher O erfolg. Wenn ich mir nun die Streiks so ansehe die in Düsseldorf und der Uni essen so abgehen so kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen auch wenn dieser Streik eigentlich überfällig ist, dass dies spurlos an andere Krankenhäuser in besagten Städten vorbeigeht und die nicht irgendwie davon Negativ betroffen sind. Nun ich bin so gegen ende des Jahres im Rahmen von einer vorstellung im Esserner Krankhaus auch mit meiner Tochter weil Sie plötzlich Probleme mit den Augen hatte zur dortigen Uniklinig gefahren und habe dort festsellen müssen, dass da eine riesige Zahl an Patienten anwesend war. Die Möglichkeit an diesem Mittag war nach meiner einschätzung da als Notfall oder auch als Patient vor Mitternacht behandelt zu werden ins Reich der Utopie angesiedelt. Wenn ich mir dann überlege, dass die Unis oft mit Auszeichnungen auch Hausieren gehen ist man dann diesbezüglich in einem kleinen Krankenhaus vielleicht besser dran ?
    Nun ich habe aber auch früher mal feststellen müssen, dass dies aber auch nicht immer das Nonplusultra ist. Ja und dann hinterfrage ich mal ob die besseren Bezüge dann auch zur einer späteren besseren Rente des Personals führt. Es ist sovieles im argen zur Zeit das man sich doch tasächlich wie gestern die bei der Nationalmanschaft möglichst bald ein scheitern kommt und es einen völligen Umbruch gibt.