HvB > Therapieempfehlung bei Krebs und Abwehrschwäche

  • Hallo an alle, die bereits schon länger darauf gewartet haben.


    Die Hildegard-Medizin ganz kurz und knapp zusammenzuschreiben ist fast unmöglich.


    Nur wird es endlich mal Zeit ;) , dass ich wenigstend meine eigenen Erfahrungen mit der Krebstherapie hier weitergebe.....


    Hier also die erste Therapieempfehlung: Dinkelkost noch zusätzlich zur Pilzeinnahme


    Umstellung auf Dinkelkost mit Obst und Gemüse sowie mit dem Hidegard Fasten den Körper von innen heraus wieder zu stärken


    Dinkelkost steigert das Allgemeinbefinden und die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit. Desweiteren enthält Dinkel Rhodanit, welches die Zellwände stabilisiert und somit krebserregenden Substanzen keine Chance bietet, die Zellmembran zu durchbrechen.
    Aus Dinkel kann man alles herstellen, was man zum Kochen und Backen braucht > Brot, Brötchen, Nudeln, sogar Kaffee und Bier gibt es....


    Org. Text:


    Dinkel ist das beste Getreide, er wirkt wärmend und fettend und kräftig, und er ist milder als andere Getreidearten, er bereitet dem, der ihn ißt rechtes Fleisch und rechtes Blut, und er macht frohen Sinn und Freude im Gemüt des Menschen. Und wie auch immer die Menschen ihn essen, sei es in Brot sei es in anderen Speisen er ist gut und leicht verdaulich.


    ...Überhaupt war Dinkel für sie anscheinend sehr wichtig, sie war der Meinung, der Mensch werde durch Dinkel von innen geheilt. Empfohlen wird Dinkel gegen Schwäche und zur Blutreinigung.


    Gemüse sollte nach ihrer Meinung nicht roh gegessen werden, da es das Blut verschlechtert und im Darm gärt. Nur Salat dürfe, etwas mariniert, roh verspeist werden. Alles andere müsse gedünstet oder gekocht werden.
    Besonders von Hildegard empfohlene Gemüse sind:
    Rote Beete
    Bohnen
    Fenchel
    Kürbis
    Edelkastanien
    Karotten
    Sellerie
    Auch Fisch und Fleisch wird von Hildegard empfohlen, besonders Fisch und Geflügel, Lamm und Fleisch vom Wild. Zudem nennt sich auch andere Lebensmittel wie Wein und Bier, oder auch Honig.
    Schlechte Nahrung
    Hildegard nannte auch "Küchengifte", Dinge also, die man nicht essen sollte. Hier nannte sie speziell Schweinefleisch, Pfirsiche, Erdbeeren, Pflaumen, Lauch und Chicoree.


    Eine ideale Krankenkost nach Hildegard von Bingen sind weich gekochte Dinkelkörner (doppelte Menge Wasser und wie Reis kochen) mit etwas Eidotter und Salz.
    Sollte sie nicht in der Lage sein, den Körnerbrei essen zu können, hilft bereits das trinken der entstandenen Brühe.


    Als nächstes empfielt Hildegard den Aderlass


    Der Hildegard-Aderlass wird am 1. – 5. Tag nach Vollmond beim nüchternen Patienten durchgeführt. Abgenommen werden 150 – 180 ml Blut.


    In den Tagen danach ist eine spezielle Diät einzuhalten.


    Bei dieser Form des Aderlasses wird eine sanfte, aber tiefgreifende Umstimmung erzielt. Stoffwechselfunktionen werden reguliert, Stauungszustände durch Blutfülle beseitigt und bei chronischen Entzündungen die Abwehrmechanismen ausgeglichen.


    Sie eignet sich als erste therapeutische Maßnahme bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Gicht, Durchblutungsstörungen, Akne, Neurodermitis sowie zur Vorbeugung von Herzinfarkten und Schlaganfällen, wenn die Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen vorliegen. Auch bei Hormon-regulationsstörungen wie bei keiner oder zu geringer Menstruation, Struma und Basedow im Klimakterium oder Sterilität findet der Aderlass seinen Einsatz.
    Nach allen Krebsoperationen, insbesondere der Totaloperationen zur Vermeidung von Komplikationen und Metastasen wird der Aderlass als unterstützende Therapieform zur klassischen Medizin mit eingesetzt.


    Darmsanierung mit dem Bärwurz-Birnenhonig

    Hildegard schreibt:
    "Das ist die köstlichste Latwerge und wertvoller als Gold, weil es die Migräne vertreibt und die Dämpfigkeit mindert, welche rohe Birnen in der Brust des Menschen verursachen, und alle schlechten Säfte im Menschen vertreibt und des Menschen Darm so reinigt, wie man einen Topf von seinem Schimmel reinigt."


    Eines der wichtigsten Hildegard-Heilmittel ist der Birnhonig, der aus Birnen, Honig und verschiedenen Kräutern hergestellt wird. Diese sanfte Darmsanierung mit dem Bärwurz-Birnen-Mischpulver nach Hildegard von Bingen stellt in allen Körpersäften ein ausgeglichenes Säure-Basen-Verhältnis her, das heißt Parasiten, Bakterien, Pilze und Vieren haben keine Chance mehr sich festzusetzen und sich auszubreiten. Diese sanfte Darmsanierung reinigt alle Körpersäfte und diese Clusterstrukturen werden auf ein energetisch höheres Niveau gebracht, wodurch eine rasche Zellregeneration erfolgen kann. So kommt es auch zu einer Revitalisierung von geschädigten Zellen und einer Minimalisierung der Zellalterung.
    Einsatzbereich: Verdauungsstörungen, Blähungen, Völlegefühl, Durchfall, Verstopfung, Allergien, Ekzeme, Hautprobleme.
    Diese sanfte Darm-Sanierung scheidet über den Darm und die Haut Abfälle und Giftstoffe wie Medikamente, Stresshormone, Säuren und freie Radikale aus.

    Zubereitung von Bärwurzbirnhonig nach Hildegard von Bingen:
    Schäle 1kg Birnen, entferne das Kerngehäuse, koche sie in Wasser ab und zerquetsche die Birnen zu Mus. Erhitze 8 EL Bienenhonig vorsichtig in einem Topf und schöpfe den Schaum ab. Gib das Birnenmus und 100g Bärwurzgewürzmischung unter heftigem Rühren dazu, lass nochmals ganz kurz aufkochen und fülle das heisse Mus in saubere Gläser.
    Dauer der Kur ca. 10 Tage.
    • Morgens 1 Teelöffel vor dem Frühstück
    • Mittags 2 Teelöffel nach dem Essen
    • Abends 3 Teelöffel vor dem Schlafengehen



    Auch Fenchel als Tee oder als Gemüse gegessen hat eine antibakterielle, entspannende, harntreibende und krampflösende Wirkung - wirkt schleimlösend und Auswurf fördernd auf die Atemwege und hemmt bakterielles Keimwachstum. Somit eine sehr gute Vorbeugung gegen Erkältungen und bei geschwächtem Immunsystem durch Bestrahlung und Chemo.
    Fenchel wirkt sehr stark basisch und ist somit auch schon hilfreich zur Entsäuerung, ganz wichtig bei Krebspatienten, erst recht nach Chemo und Bestrahlung.


    Hildegard-Heilmittel:



    Vichtosan bzw. Wasserlinsenelixier


    HvB Tumor-Rezidiv-Prophylaxe:


    In Krisenzeiten, auch nach der Chemotherapie, bricht das körpereigene Abwehrsystem zusammen und kann die Krebszellen nicht mehr beseitigen. Krebs kann sich dadurch unkontrolliert ausbreiten. Hildegard beschreibt fünf Symptome, an denen man schon frühzeitig den Ausbruch der Krebskrankheit erkennen kann:
    ständige Herzschmerzen, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen
    Magen-Darmstörungen: viele Blähungen, Sodbrennen, Magen- und Darmschmerzen, im Wechsel Durchfall mit Verstopfung, Aufstoßen
    ständig erkältet, Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Bronchitis, Müdigkeit,Erschöpfung
    ständige Rückenschmerzen, Ischialgien, Hexenschuß
    kolikartige Bauchschmerzen, die auch im ganzen Körper umherziehen
    Bei all diesen Frühwarnsignalen nehmen Sie sofort morgens als erstes und abends als letztes 1Likörglas (20ml) Wasserlinsen-Elixier insgesamt sechs Flaschen a 500ml und die Symptome verschwinden in der Reihenfolge wie sie aufgetreten waren. Zur Behandlung gehören auch ein Hildegardischer Aderlaß und eine Darmsanierung mit Bärwurzbirnhonig.


    Bei Präkanzerose (der Vorstufe zum Krebs), Krebs, Tumorrezidivprophylaxe, zur Säftereinigung, gegen kolikartige Krämpfe


    Eine Kur mit dem Wasserlinsen-Kräuterwein sollte zwischen einem und drei Monate dauern. Nach Hildegard von Bingen werden dabei schlechte Säfte ausgeschieden und das Gleichgewicht der vier Körpersäfte wieder hergestellt.
    Verzehrempfehlung nach Hildegard von Bingen:
    2 mal täglich 1 Likörglas (1/16 l), vor dem Frühstück und vor der Nachtruhe.
    Eine Einnahme über einen längeren Zeitraum (mind. 8 Flaschen) wird empfohlen.


    Krebskrankheit ist keine lokal begrenzte Krankheit, sondern eine schwere Allgemeinerkrankung, die durch Tumor auslösende Gifte und ein geschwächtes Immunsystem verursacht wird.


    Daher sollte nach jeder Tumoroperation das Wasserlinsenelixier auch neben der Chemotherapie eingesetzt werden, wodurch das Abwehrsystem gestärkt wird.
    Bewährt hat sich eine Ein-Jahres-Kur ohne Unterbrechung.


    Veilchensalbe
    " Die Körperstelle, wo Krebs oder anderes Gewürm den Menschen anfressen, salbe rundherum damit ein und auch darüber und sie werden sterben, wenn sie davon gekostet haben. Aber auch andere Geschwüre reibe mit der Salbe ein, wo der Mensch zu leiden hat. Und wenn einer am Kopf leidet, salbe ihn damit quer über die Stirn." - H.v.B.
    Sie hat eine besondere Tiefenwirkung gegen Geschwülste aber auch eine wunderbare Heilkraft bei äußerlichen Wunden
    ihre Heilanzeige:
    Geschwüre (Hautkrebs, Brustkrebs, Hämorrhoiden,aber durch die Tiefenwirkung auch Myome) Brustdrüsenerkrankungen, Drüsenleiden, Kopfweh, Lymphknotenleiden, Narbenleiden


    Schafgarbentee: zur Verhütung von Sepsis (vor allem hilfreich gegen die Antibiotika resistenten Krankenhauskeime so Wighard Strehlow)
    Schafgarbe ist somit hilfreich zur Operationsvorbereitung, da hilfreich und heilend bei inneren Blutungen und als Zellschutz bei Betrahlungen.Drei neue krebshemmende Wirkstoffe
    Kürzlich entdeckten japanische Wissenschaftler, dass die Schafgarbe neben den wundheilenden und infektionshemmenden Wirkstoffen auch noch drei wirksame Naturstoffe ( Achimillic – Säure A, B und C) enthält, die eine starke krebshemmende Wirksamkeit aufweisen. Die anti-krebswirksamen Eigenschaften konnten im Tierversuch bewiesen werden. In Übereinstimmung mit den Hildegard Empfehlungen nimmt die Schafgarbe einen Spitzenplatz unter allen anderen Heilpflanzen ein und sollte zur Wundheilung, zur Verhütung von Infektionen und zum Schutz vor Krebs eingesetzt werden.


    Die Tees könnt ihr gut mit Honig süßen, nicht mit Zucker.


    Die Hauptwirkungen des Honigs sind:
    • rasche Energiezufuhr und allgemeine Steigerung des Wohlbefindens
    • Stärkung der Nerven
    • Bakterien- und entzündungshemmende Wirkung
    • Entgiftung und Abwehrsteigerung
    • Kräftigung des Herzmuskels
    • Förderung der Verdauung und der Leberfunktion


    Aber Achtung: Honig darf nicht über 45°C erhitzt werden, denn sonst verliert er seine heilkräftigen Eigenschaften


    Lavendelöl


    Ganzkörpermassage mit Lavendelöl, zur Stärkung der Energiezufuhr bei Krebspatienten


    Lavendelbäder

    Anregung der Hautfunktionen mit Lavendel-Bademilch (Fa. Weleda)bei 38 °C 1-2 mal wöchentl. 20 min baden


    Pflaumenaschenlauge


    Heilanzeige/Anwendung:
    Bei irritierter Kopfhaut oder Schuppen ins (feuchte) Haar sanft einmassieren oder als Haarwasser zur natürlichen Haarpflege verwenden.
    Bei Haarausfall zur Stärkung der Haarwurzeln.

    Hilft bei: Haarausfall, Schuppen, fettiges Haar, Haarausfall nach Chemotherapie
    1 EL Pflaumenasche
    500 ml Wasser
    Zubereitung: >>> gibt es als Fertigpräparat
    Aus der Rinde und den Blättem des Pflaumenbaumes wird eine Asche bereitet und in Wasser aufgenommen. Nach Abfiltrieren erhält man eine alkalische Lauge, die 1:1 mit Wasser verdünnt wird.
    Anwendung:
    Nach dem Haarewaschen massiert man sich mit dieser Pflaumenaschenlauge den Haarboden ein. Nicht nachspülen, nur einfönen. Man wiederholt das 2- bis 3mal in der Woche.
    Diese Kur hat sich bei Haarausfall bewährt, besonders wenn die zugrundeliegende Hormonstörung durch den Hildegard-Aderlaß beseitigt wurde. Bei der Chemotherapie kommt es nicht zu einem so starken Haarausfall, wenn gleichzeitig Pflaumenholzaschenlauge verwendet wird. Die Ergebnisse bei richtiger Anwendung, die bis zu 2 Monaten dauern kann, sind sehr gut.


    Als letztes dann noch das Gundelrebenelixier:bei chronischem Husten, speziell bei Lungenleiden mit Bronchialkrebs
    Dazu muss ich leider bemerken, dass ich es damals als Mittel zur Myombehandlung gesucht hatte. Dann aus Zufall bei der Linden-Apotheke Pfaffenhofen entdeckt hatte.
    Ein Anruf genügte und ich wurde sehr gut beraten, denn, und das noch als Hinweis, diese Apotheke befasst sich unter anderem mit der Hildegard-Medizin und stellt unter anderem alle Heilmittel nach HvB selbst her.Herr Andre ist ein sehr guter Berater in punkto Hildegard-Heilmittel.
    Bei obigen Lungenerkrankungen empfehle ich doch die Rücksprache mit Hr. Andre.Ruft ihn einfach mal an ( Tel. 08441 76464)


    Ich habe alle Hildegard-Mittel bestellt bei St. Hildegard-Posch GmbH http://www.hildegardvonbingen.at ein weiterer Lieferant ist aber auch die Stadtmühle Geisingen http://www.stadtmuehle-geisingen.de, allerdings sollte man die Preise einiger Artikel vergleichen.
    Bei Posch gibt es Angebote, die günstiger sind, als bei der Stadtmühle Geisingen.
    So z.B. das Wasserlinsenelixier, aber auch die Wermut-Kur…

    >>Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen<< Hermann Hesse

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  • Liebe Elke,


    das sind wirklich super Tipps von Hildegard von Bingen - und spitzenmäßig zusammengeführt von Dir - ein dickes Lob dafür :thumbup: !


    Sicher wird dieser Beitrag vielen Tumorpatienten weiter helfen!


    Das Buch dazu heißt übrigens "Die Ernährungstherapie der Hildegard von Bingen" - von Wighard Strehlow erschienen im Knaur MensSana HC - Verlag - Kostenpunkt 19,95 €


    - Liebe Elke, an dieser Stelle meine Bitte: solltest Du noch ein anderes Buch von HvB empfehlen können, schreib´ es doch gleich hier mit rein :) .


    Liebe Grüße :)


    Corinna


    PS: bemerkenswert sind bei den Gemüse - und Obstempfehlungen, dass es sich immer um "basisches" handelt :!: Und aus dem Ayurvedischen weiß ich, dass Dinkel den Darm entgiftet :!: Wirklich faszinierend, was diese Frau wußte - Sie scheint wirklich eine göttliche Eingebung bekommen zu haben!

  • Dinkel - die Heilkraft


    "Der Dinkel ist das beste Getreide, er ist kraftvoll und besser verträglich als alle anderen Getreidearten. Er bereitet dem, der ihn isst, Gesundheit und Wohlbefinden. Die Seele des Menschen macht er froh. Wenn einer vor Krankheit nichts mehr essen kann, dann nehme man ganze Dinkelkörner, koche sie in Wasser und gebe sie dem Kranken zu essen. Es heilt ihn von innen heraus wie eine gute und kräftige Salbe."


    Weiter > „Dinkel bereitet gutes Blut, stärkt das Muskelwachstum und die Gabe des Frohsinns….“


    Der Greifswalder Professor Dr. Wolfgang Weuffen konnte im Dinkel Rhodanid, einen natürlichen Wachstumsfaktor, entdecken.
    Es ist in der Lage, die Bildung von Stammzellen anzuregen. Aus diesen Stammzellen kann der Körper sämtliche andere Körperzellen bilden: Keimzellen, Blutzellen, Muskelzellen, Nervenzellen und vor allem auch Abwehrzellen.


    Des weiteren ist Rhodanid ein körpereigenes „Antibiotikum“, das in Tränenflüssigkeit, dem Nasensekret, im Speichel und im Blut vorkommt, um den Körper vor sämtlichen Infektionen zu schützen.


    Rhodanid ist antiallergisch und schließlich schützt die Dinkelkost vor Krebs, weil Rhodanit die Zellwände so stabilisiert, dass die krebserregenden Substanzen keine Chance haben, die Zellmembran zu durchbrechen.


    Dinkel - die 15 Eigenschaften


    Wir wurden auf Dinkel aufmerksam, weil nur ganz wenige Mittel bei Hildegard von Bingen diätetisch ähnlich hochgeschätzt werden. Insgesamt kann man aus dem Hildegard-Text fünfzehn Dinkel-Vorteile erkennen. Keine andere Getreideart kann mit so vielen wertvollen Eigenschaften aufwarten:
    1. Dinkel ist das beste Getreide
    2. wirkt wärmend (fördert die Durchblutung)
    3. und fettend
    4. ist hochwertig
    5. milder als alle anderen Getreidekörner
    6. fördert die Muskelbildung
    7. führt zu einem guten Blutbild
    8. hellt die Stimmung auf
    9. fördert den Frohsinn
    10. wie immer gegessen, so oder so
    11. als Brot
    12. oder gekocht als Speise
    13. Dinkel ist mit einem Wort gut
    14. Leicht verdaulich
    15. Wer so schwach ist, daß er nicht mehr beißen kann, kocht die Dinkelkörner in Wasser weich, fügt Butter, Eidotter und etwas Salz dazu und es heilt den Kranken wie eine gute und wirksame Heilsalbe.
    Dinkel - Vision - Erfahrung und Wissenschaft
    »Dinkel ist das beste Getreidekorn«
    Der Ernährungsforscher Professor Werner Kollath hat bereits 1964 in seinem Buch Getreide und Mensch – eine Lebensgemeinschaft darauf hingewiesen, dass enge Zusammenhänge zwischen Ernährungsgewohnheiten und Zivilisationskrankheiten bestehen, an denen über 80 Prozent der Bevölkerung sterben. Als Folge chronischer Fehlernährung ist der Organismus gezwungen, die in der Nahrung fehlenden Wirkstoffe den weniger wichtigen Organen wie Zähnen, Skelett, Bindegewebe zu entnehmen, damit die lebenswichtigen Funktionen erhalten bleiben.
    Die Folgen: chronische Zivilisationskrankheiten, die meisten „unheilbar“
    1. Störung des Allgemeinbefindens wie Müdigkeit und Leistungsabfall
    2. Herz-Kreislauf-Schwäche
    3. Gestörter Kalkstoffwechsel mit krankhafter Veränderung an Zähnen, Kiefern, Skelett und Gelenken, Osteoporose
    4. Sklerotische Kalkablagerungen mit Angina-pectoris-Beschwerden und Gedächtnisverlust
    5. Allergien: Nahrungsmittelallergien, meistens Weizen- und Sojaallergien
    6. Infektionsanfälligkeit
    7. Lebererkrankungen
    8. Nierenfunktionsstörungen
    9. Augenleiden: Katarakt (grauer Star) und Netzhautschäden
    10. Magen- und Darmkrankheiten
    Zerstörung der Darmflora
    Über 20 000 Autoaggressionskrankheiten


    Gute Bioverfügbarkeit
    »Dinkel wirkt wärmend«
    Ähnlich wie nach einer Kalzium-Injektion wird der gesamte Körper nach dem Genuß einer Dinkelmahlzeit von einem Wärmegefühl überströmt. Diese Welle geht von Magen und Darm aus, offenbar weil Dinkel von Magen und Darm so gut aufgenommen wird. Eine Schockwirkung auf den Magen würde das Gegenteil auslösen. Da der Dinkel infolge seiner so guten Bioverfügbarkeit (gute Wasser- und Plasmalöslichkeit) so rasch ins Blut und zu den dafür zuständigen Nervenzentren gelangt, erweitern sich die Blutgefäße örtlich oder im ganzen Hautgebiet. Dadurch wird die Durchblutung gesteigert, und es resultiert das Wärmegefühl, eine wesentliche Voraussetzung für die Heilung von Haut- und Schleimhauterkrankungen.


    Verbesserung des Nervenstoffwechsels
    »Fettend«
    Die Patienten erfahren durch Dinkelkost eine deutliche Zunahme ihrer Leistungsfähigkeit und Konzentrationskraft, besonders auffallend bei Schulkindern und Studenten. Der Dinkel aktiviert infolge seines hohen Anteiles an ungesättigten Fettsäuren insbesondere die für die Nervenzellen notwendigen Lipoide zur Regeneration der nervenschützenden Myelinsfasern.
    Infolgedessen ist Dinkel sehr hilfreich bei der Multiplen Sklerose


    Nahrungsmittel – Lebensmittel
    »Hochwertig«
    Durch die industriellen Verarbeitungsprozesse (food processing) gehen wichtige Nahrungsbestandteile (nahrungseigene Fermente, Wuchs- und Ballaststoffe sowie Vitamine) zum Zwecke der Haltbarkeit verloren. Diese »tote« Nahrung (Professor Kollath) ist zwar in der Lage, vor Hunger zu schütze, verursacht aber ernährungsbedingte Mangel- und Zivilisationserkrankungen (Mesotrophie). Im Gegensatz dazu steht die Dinkelkost als vollwertig-hochwertiges Lebensmittel. Die meisten Patienten berichten, daß sie sich durch Dinkel viel wohler fühlen, daß sie leistungsfähiger und kräftiger geworden sind. Dinkel enthält alles, was der Mensch zum Leben braucht. Mit Dinkel gibt es daher keine Mangelzustände, weder an biologisch hochwertigen Eiweißbestandteilen (essentielle Aminosäuren), Kohlehydraten, Fetten, Mineralien und Vitaminen aus der B-Reihe.


    Gute Verdauung
    »Gelinder als alle anderen Körner«
    Nach dem Genuß von Dinkelhabermus fühlen sich die Patienten über längere Zeit gesättigt, ohne müde zu sein, während nach einem gewöhnlichen Frühstück nach 2-3 Stunden Hungergefühl und Ermüdung einsetzen (Morgenflaute). Das Sättigungsgefühl verhindert den Stop-and-go-Mechanismus der Verdauung. Dadurch wird der Verdauungsapparat entlastet und eine gute Verdauung erreicht. Die zarten Ballaststoffe des Dinkelkorns (verstärkt durch Kopfsalat mit Dinkelkörnern zum Mittagessen) regeln den Stuhlgang und reinigen den gesamten Körper. Gegenüber anderen Getreidearten wird der Dinkel ausnahmslos gut vertragen. Ursache ist die auffallend zarte Faserstruktur aus löslichen und unlöslichen Kohlehydraten, die von den Dünndarmbakterien zu einfachen Fettsäuren abgebaut werden. Diese Fettsäuren (Essigsäure, Propionsäure, Buttersäure) geben dem Darm den schwach sauren pH-Wert, in dem sich die Darmbakterien wohl fühlen. Eine anhaltende Darmsanierung ist daher nur mit Dinkelkost möglich. Viele Patienten berichten, daß sie allein mit Dinkel ihre Verdauung wieder vollkommen in Ordnung gebracht haben.


    Regeneration durch Dinkel
    »Gutes Muskelfleisch«
    Dinkel ist reich an essentiellen Amino- und Fettsäuren, Mineralien und Spurenelementen. Diese Stoffe sind lebenswichtig für den Aufbau des menschlichen Organismus, namentlich für das Binde- und Stützgewebe, den Knochenaufbau und das Muskelgewebe. Von den Zellregenerationsstoffen des gesamten Dinkelkorns geht eine tiefgreifende Wirkung aus, die bei regelmäßiger Gabe dem jugendlichen Organismus zu gesundem Wachstum führt. Beim Erwachsenen sorgt die Dinkelkost für ständigen Ersatz verbrauchter und alternder Zellen, und im Alter wird die nachlassende Zellregenerationsfähigkeit ausgeglichen und durch Wuchsstoffe gefördert.


    Blutbildung und Stimmung
    »Gutes Blut und aufgelockertes Gemüt«
    Die Dinkelkost trägt zur Verbesserung der Blutbildung und zur Normalisierung des Blutzuckers und Cholesterinstoffwechsels bei. Das kalkliebende Dinkelgetreide begünstigt die Ernährung des schlecht durchbluteten Knochenmarks, in dem die Stammzellenproduktion stattfindet. Diese Blutzellenbildung wird vor allem durch Rhodanid, einem Inhaltsstoff des Dinkels zusätzlich stimuliert! Zum anderen konnte schon Professor Kollath zeigen, daß durch ein Vollkorn-Frühstück (genauso bei Dinkelhabermus) der Blutzuckerspiegel gleichmäßig und langanhaltend ansteigt, im Vergleich zu einem normalen Brötchen-Frühstück mit hohem Anstieg und Abfall. Daher tritt nach Dinkel ein Sättigungsgefühl ein, das lange anhält und die Insulin-Produktion der Bauchspeicheldrüse nicht überlastet.


    Die wasserlöslichen pflanzlichen Polysaccharide im Dinkel haben eine immunstimulierende und immunmodulierende Wirksamkeit. Klinische Bedeutung hat die unspezifische Stimulation der körpereigenen Immunabwehr (gezielte Aktivierung von T-Lymphozyten, Killer cells und Makrophagen). »Immunostimulatory Drugs of Fungi and High Plants« H. Wagner, A. Proksch, Economic and Medicinal Plant Research, Vol 1, 1985, 113, Academic Press, London; H. Wagner et al., Zeitschrift für Phytotherapie 8, 125 (1987).
    Man weiß, daß auch die Reis-Polysaccharide Antitumorwirkung besitzen (Nakahara et al., 1967). Ähnliches ist vom Dinkel bekannt. Das Rhodanid im Dinkel verschließt die Zellmembranen, so daß die tumorauslösenden Stoffe und Viren nicht mehr in die Zellen eindringen können.


    Das stimmungsaufhellende Prinzip des Dinkels
    »Die Gabe des Frohsinns«
    Mehrere im Dinkel vorhandene Inhaltsstoffe sind für die Stimmungsaufhellung durch Dinkel verantwortlich. So hat der Dinkel im Vergleich zum Weizen einen höheren Gehalt an Phenylalanin und Tryptophan. Diese beiden essentiellen Aminosäuren sind wichtige Ausgangsstoffe für die sogenannten Neurotransmitter, also die frohmachenden Botenstoffe, die für die Fortleitung von Nervenimpulsen im Organismus verantwortlich sind. Aus Phenylalanin entstehen zum Beispiel Dopamin und die beiden Nebennierenmarkhormone Noradrenalin und Adrenalin. Ein Mangel an Dopamin kann zu der gefürchteten Parkinsonschen Krankheit führen, während Noradrenalin und Adrenalin für die gute Stimmung verantwortlich sind. Hier kann ein Mangel zu schweren Depressionen führen. Adrenalin und Noradrenalin sind außerdem für andere vitale Funktionen, zum Beispiel für die Blutdruckregulation des Körpers, verantwortlich. Tryptophan regt seinerseits wiederum die Produktion des Stimmungshormons Serotonin an, das auf die Gemütslage ausgleichend einwirkt. Seelische Ausgeglichenheit ist jedoch der beste Schutz gegen Krankheiten. Dinkel steht deshalb ganz oben auf der Skala der Nahrungsmittel, welche die Stimmung heben, die Nerven stabilisieren und die spirituelle Gesundheit fördern. Besonders die stimmungsaufhellende Wirkung des Dinkels wird immer wieder von den Patienten gelobt, die zu Stimmungsschwankungen neigen. Dazu schreibt der Benediktiner - Pater Frumentius Renner aus St. Ottilien:


    „Was mich aber am meisten in Erstaunen setzt, ist dies, daß die Dinkelkur bei Leuten, die zu Depressionen neigen, diese Menschen geradezu zum Frohsinn umwandelt. Zwei Fälle aus meinem Bekanntenkreis bestätigen dies, und sie bestätigen damit auch das Wort der heiligen Hildegard, daß der Dinkel dem Menschen ein frohes Gemüt verleiht. Gerade dieses Wort hatte ich zunächst für eine schöne rhetorische Floskel gehalten. Und es ist doch so viel daran! Man könnte demnach in unseren Apotheken eine Menge von Medikamenten, die nicht einmal harmlos sind, einsparen und den betreffenden Menschen wäre eine nicht zu unterschätzende Wohltat getan, wenn sie mit solch einfachem Mittel aus depressiven Zuständen befreit werden könnten.“ (Persönliche Mitteilung vom Mai 1984)


    Bekömmlichkeit und Vielseitigkeit
    »Wie immer zubereitet so oder so als Brot oder andere Speise . . .«
    Aus Dinkel kann man alles herstellen, was man zum Backen und Kochen braucht.
    Dinkel Körner werden immer in der doppelten Menge Wasser wie Reis kochen.
    Dinkel Kernotto ist geschälter Dinkel. Braucht eine kürzere Kochzeit, schmeckt nussartig.
    Dinkel Habermus ist geknacktes Dinkelkorn ohne mehlige Anteile. Hauptbestandteil des berühmten Habermuses, dem Frühstück der Hildegard-Freunde.
    Dinkel Schrot ist voll ausgemahlene Dinkelkorn mit mehligen Anteilen.
    Dinkel Vollkornmehl ist voll ausgemahlenes Mehl mit allen Faseranteilen und dem Keim.
    Dinkel Mehl Type 1050, 603 und 405 ist zum Backen und Kochen; je kleiner die Zahl, umso mehr Faserstoffe sind vom Dinkelkorn abgetrennt.
    Dinkel Mehl (Type 405) Im Unterschied zum Weizen enthält auch das weiße Mehl noch Eiweiß und Mineralien.
    Dinkel Nudeln und diverse Dinkelteigwaren gemischt mit Kräutern oder auch mit Edelkastanien sind eine Delikatesse.
    Dinkel Mikromehl ist ultrafein, in der Zentrophanmühle ausgemahlenes Dinkelmehl, mit allen Faserstoffen und dem Keimling. Ideal für die Säuglingsernährung im Schoppen nach dem Abstillen. Extrem kurze Kochzeit von nur 2 Minuten.
    Dinkel Kaffee ist geröstetes Dinkelkorn 80% braun (geben den Geschmack) und 20% schwarz (geben die Farbe). Dieser ideale Frühstückskaffee trägt zu einer guten Verdauung bei.


    Dinkelkost ist hundertprozentig gut
    »Dinkel ist (mit einem Wort) gut«
    Dinkel ist im Unterschied zu allen anderen Getreidearten das einzige wohlschmeckende Koch- und Backgetreide. Weizen ist nur zum Backen geeignet, da er in gekochter Form verschleimt und unverdaulich ist. Ganz besonders verbreitet ist die Weizenallergie auf Weizengluten, reiner Dinkel OHNE WEIZENEINKREUZUNG ist für Weizenallergie-Patienten gut verträglich.
    Brei und Teigwaren aus (hochgezüchteten) Weizensorten haben oft pappigen Charakter, mit Wasser gekochter Dinkelbrei dagegen nicht. Er verschafft das Gefühl einer natürlichen Sättigung ohne Belastung (Völlegefühl). Wir haben gefunden, daß sich andere Getreidearten weniger für Kranke und schon gar nicht für Frischoperierte eignen (Haferschleim verstopft). Der fast wasserlösliche Dinkelgrieß wird von der Magen- und Darmschleimhaut leicht aufgenommen und resorbiert.
    Dinkelkost wird besonders von Schwerkranken und Babys auffallend gut vertragen
    Bei todkranken Patienten gilt sogar:
    „Und wenn gar jemand von Krankheit so geschwächt ist, daß er vor Schwäche nicht einmal mehr beißen kann, dann nehme er die ganzen Dinkelkörner und koche sie in Wasser, füge Butter oder Eidotter (und etwas Salz) hinzu. Das gib dem Kranken zu essen und es heilt ihn von innen heraus wie eine gute und heilsame Salbe.“

    >>Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen<< Hermann Hesse

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  • Rote Bete


    Sie ist eine Verwandte der Runkelrübe — und sie hat es in sich. Der kleinen roten Knolle werden seit Jahrtausenden vielfältige Heilwirkungen zugeschrieben. Rote Bete stärkt beispielsweise das Immunsystem, aktiviert die Zellatmung und wirkt bei Hautentzündungen sowie bei Infektionskrankheiten antibakteriell.


    Was enthält Rote Bete?


    Die dunkelrote Farbe der Knolle geht auf ihren hohen Anteil an stickstoffhaltigen Betazyanen zurück. Diesen Biostoffen sind hauptsächlich die vielen Heilwirkungen der Roten Bete zu verdanken. Betazyane gehören zu den Flavonoiden, die für alle wesentlichen biologischen und physiologischen Funktionen von großer Bedeutung sind. Rote Bete enthält zudem Eisen und Vitamine der B-Gruppe, darunter B12 und Folsäure.


    Wie wirkt Rote Bete?


    Flavonoide sind als Wasserstoffträger maßgeblich an den Oxidationsvorgängen in der Zelle beteiligt und aktivieren die Zellatmung. Sie sind natürliche Antioxidanzien, da sie die Zerstörung des Vitamin C durch Sauerstoff verhindern. Flavonoide fördern die Resynthese von Milchsäure zu Glykogen und verbessern die Zellfunktion. Sie verringern wesentlich die Giftwirkung von Antibiotika, Arsen, Bakteriengiften und Blei durch Oxidation und Chelatbildung. Zudem wirken sie bakterizid und antitumorös.
    Durch die in der Roten Bete vorhandenen B-Vitamine und die Folsäure kann das ebenfalls reichlich enthaltene Eisen sehr gut im Körper aufgenommen werden; sie ist somit wirkungsvoll bei Blutmangel. Rote Bete kann große Mengen von speziellen Wasserstoffatomen aufnehmen. Dadurch wird die Atmung oxidations- und fermentgeschädigter Zellen um 350 Prozent gesteigert und wieder in Gang gesetzt.


    Seit 1950 hat der Mediziner Ferenczi die Geschwulst hemmende Wirkung der Roten Bete bei vielen Krebskranken beobachtet. Diese Beobachtung wurde von vielen Forschern und Ärzten bestätigt. Zur Entgiftung und zur Infektionsabwehr sowie zur Kräftigung wird Rote Bete in Form einer Kur oft erfolgreich eingesetzt.


    Um den gewünschten krebshemmenden Effekt zu erzielen, muß der Patient täglich den frischen Preßsaft von 1 kg Roter Bete trinken. Aus 1 kg erhält man etwa 700-750 ml frischen Preßsaft. Diesen Preßsaft trinkt der Patient in drei Portionen jeweils vor dem Essen. Dies muß ein Krebspatient praktisch lebenslänglich machen. Zur Vorbeugung reichen 2-3 Monate pro Jahr.


    Außer zur Prophylaxe und Zusatzbehandlung bei Krebs wird Rote Bete zur Entgiftung und zur Infektionsabwehr eingesetzt. Sehr gute Erfolge erzielt man nach langwierigen Krankheiten zur Kräftigung. Die Patienten merken schnell den guten Erfolg einer Rote Bete-Kur. Auch bei Krebspatienten, die bestrahlt oder zytostatisch behandelt werden, stellt sich schnell ein Wohlbefinden ein, weil sich die Nebenwirkungen wesentlich verringern oder ganz verschwinden.


    Schon Hippokrates beschrieb ihre heilende Wirkung. Der griechische Arzt Dioskorides verordnete im 1. Jh. v. Chr. in Essig eingelegte Rote Bete bei Hautentzündungen und Infektionskrankheiten.

    Im Mittelalter ging ein Teil des Wissens der Antike verloren. Erst im 16. Jahrhundert taucht die Rote Bete wieder auf. Paracelsus setzte sie bei Blutkrankheiten und zur Steigerung der Abwehrkräfte ein. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Rote Bete von einigen deutschen Ärzten bei Schwächezuständen verordnet.


    • Sie unterstützt die Entgiftungsfunktion der Leber durch Mangan und regt durch Betain den Gallenfluss an.
    • Rote Bete fördert die Blutbildung durch ihren Gehalt an Eisen, Kupfer und Folsäure.
    • Aspirin, Schlafmittel, die Antibabypille sowie viel Alkohol erfordern die vermehrte Aufnahme von Folsäure. Rote Bete ist hier sehr zu empfehlen.
    • Bei Durchfällen, Infektanfälligkeit und Müdigkeit, ausgelöst durch zu wenig Folsäure, sollte Rote Bete jede Woche auf dem Speiseplan stehen.
    • Rote Bete festigt die Gefäßwände – hilfreich bei Krampfadernleiden.
    • Der regelmäßige Verzehr von Roter Bete soll sich positiv auf die Stimmung auswirken.


    Als Alternative zu Rote-Bete-Salaten und Aufstrichen kann ich den Rote-Bete-Saft - auch in Fertigform nur in den Apotheken zu erhalten, empfehlen.
    Trinke davon noch heute jeden Tag mein Glas - so zur Vorsorge.....

    >>Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen<< Hermann Hesse

  • Liebe Elke,


    ich ziehe meinen Hut ganz ganz tief vor Dir : das war eine Heidenarbeit und ist Dir SUPER gelungen!!!!


    Herzlichen Dank dafür - hier profitieren sicher ganz viele Patienten davon!!!!


    :thumbsup: Herzliche Grüße


    Corinna

  • Hallo Corinna,


    Du musst Dich nicht so tief verbeugen, Du machst mich ja richtig verlegen :huh:


    Ja ich möchte schon, dass es anderen Patienten helfen soll und bin recht froh und dankbar :love: , dass ich diese, meine eigenen Erfahrungen, hier in dieses Forum einstellen darf.


    Klar hat es ein wenig gedauert, all das zusammenzufassen, aber ich hatte ja die meisten Passagen eh schon gespeichert, denn es war ja MEIN WEG, den ich zum großen Glück damals gefunden hatte.


    Wie ich damals auf die Hildegard-Medizin gestoßen bin, kann ich leider nicht mehr sagen, ist leider aus meinem gedächtnis verschwunden, wie leider so viele andere Erinnerungen, aber was solls- Im Hier und Jetzt komm ich ganz gut zurecht, außer, ich lege wieder Termine doppelt an, weil ich mir den Einen nicht aufgeschrieben oder den Anderen, wenigstens aufgeschriebenen, im Kalender jedoch nicht nachgesehen hab, weil eben wieder vergessen :( :( :(
    Das ist dann schon manchmal peinlich anderen gegenüber, aber......."Now body is perfect..."


    Die Zusammenfassungen sind ein gutes Konzentrationstraining, auch wenn danach wieder nichts hängen geblieben war.


    Trotzdem, die Hildegard- Medizin ist so leicht nachvollziehbar und einfach und ich weiß ja schon immer, wo ich schnell mal wieder nachblättern muss :D
    Zum Glück gibts Haftetiketten in lauter bunten Farben....... ;)



    "Kocht" eigentlich schon die Schneemannfrau????


    Mit ganz lieben Grüßen


    Elke

    >>Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen<< Hermann Hesse

  • Hier habe ich nun noch einmal für alle, auch für diejenigen, die unter Abwehrschwäche leiden, eine weitere Ernährungsempfehlung kurz zusammengestellt:


    Und hier noch ganz kurz die Ernährungsempfehlung bei Krebs und Abwehrschwäche nach HvB


    > Speisen aus Dinkel, Edelkastanien, Obst und Gemüse, auch Reh- und Hirschleber
    > Kopfsalat mit Dinkel
    > Naturbelassenes, kalt gepresstes Sonnenblumenöl, Butter (KEINE Margarine)!!!, wenig frische Sahne
    > Salzarme Küche mit frischen Kräutern und Gewürzen (Galgant, Bertram, Quendel der Thymian)
    > Buttermilch, Sauermilch, körniger Frischkäse
    > Fencheltee, Dinkelkaffee, Dinkelbier, ja das gibts auch, Wein, Schwarzer Johannisbeersaft


    Und hier die Küchengifte (Schädliche Lebensmittel)


    In der Hildegard-Heilkunde werden alle Lebensmittel als Heilmittel betrachtet. Nur bei einigen Ausnahmen weist Hildegard auf gesundheitliche Schädigungen hin, die für empfindliche Menschen zum Problem werden können. Zu diesen "Küchengiften" gehören:
    Erdbeeren verschleimen den Körper und führen zu Entzündungszuständen (Allergien, Ekzeme, Blinddarm- und Mittelohrentzündungen).
    Pfirsiche fördern die Verschleimung und lösen Stoffwechselstörungen aus.
    Pflaumen vermehren die Gallensäure, was zu Stimmungsschwankungen, Depressionen und Rheuma führen kann.
    Lauch zerstört das Abwehrsystem des Menschen, weil er "das Blut und alle Säfte in ihr Gegenteil verkehrt". Diese vielleicht erstaunliche Zuordnung hat sich in besonderen Fällen durchaus bewahrheitet: Eine Lauchsuppe kann der Auslöser für einen Rheumaschub oder ein Ekzem sein.
    "Wenn der Mensch rohe Äpfel oder Birnen oder rohes Gemüse oder sonstige ungekochte Speisen genossen hat, die weder auf dem Feuer, noch mit irgendeinem Gewürz zurechtgemacht wurden, so können diese in seinem Magen nicht fertig gekocht (verdaut) werden, weil sie vorher nicht zurechtgemacht waren. So steigen die schlechten Säfte aus den Speisen ... zur Milz auf und verwandeln diese möglicherweise zu einer schmerzhaften Geschwulst."
    Rohkost. Im Unterschied zu anderen Naturheilverfahren meidet die Hildegard-Küche die Rohkost (siehe oben). Hildegard weist in diesem Zusammenhang auf die Möglichkeit von Herz-, Leber- und Lungenbeschwerden durch ungekochte Speisen hin sowie auf die schlechte Verdaubarkeit (siehe unten). Viele Rohköstler leiden unter Durchblutungsstörungen (kalte Hände und Füße, Gedächtnisstörungen) und ständigen Blähungen (Fäulnisgase). Fäulnisgas hat seine Ursache in einer durch Rohkost veränderten Zusammensetzung der Darmbakterien, die zur Ansiedelung von Fäulnisbakterien und Pilzen und schließlich zu einer Schwächung des Immunsystems führt.
    "Daher gerinnen sie im Magen, verhärten sich und werden schimmelig,...so daß die schlechten Säfte die schädlichen, übelriechenden Darmgase wie ein faulender Düngerhaufen durch den ganzen Körper aussenden."


    Moderne Früchte und Gemüse. Tomaten, Kartoffeln, Paprika und Auberginen waren Hildegard nicht bekannt, entsprechend gibt es hierzu keine Kommentare. Wegen der psychisch wirksamen Inhaltsstoffe (Alkaloide) dieser Nachtschattengewächse sollte man sie nur sparsam einsetzen. Eine Heilwirkung im Sinne Hildegards wird mit ihnen nicht erreicht.


    Ähnliches gilt für Gemüse wie Artischocken oder Kohl sowie für viele Importfrüchte wie Avocados oder Kiwis. Alle diese Lebensmittel sollten von Kranken (vor allem Krebskranken) nicht gegessen werden.


    Doch hier auch noch zwei sehr gute Obstarten


    Quitten


    Quitten enthalten wertvolle Vitamine und Mineralien sowie bis zu 10% den Quellstoff Pektin, der Cholesterin und Gallensäure zu senken vermag. Durch den hohen Gehalt an ätherischen Ölen können Quitten Harnsäure ausschwemmen und Rheumastoffe aus dem Bindegewebe abtragen.


    Johannisbeeren


    Hildegard nennt den schwarzen Johannisbeerstrauch auch den "Gichtbaum", denn seine Früchte schützen gegen Rheuma und vor allem vor "Vergichtung" des Gehirns (Alzheimersche Krankheit, Parkinson). Die in den Früchten enthaltenen Antioxidantien beseitigen freie Radikale, die die Autoaggressionskrankheit Rheuma auslösen.


    Als Getränke und Erfrischungen empfielt Hildegard

    • Bier Dinkelweiße Hefebier und dunkles Bier
    • Wein aus Franken und vom Hundsrück Pfälzer
    • Wasser das aus der Tiefe kommt, Quellwasser
    • Kräuter in Wasser gekocht (Tee)
    • Säfte sind nicht genannt, aber erlaubt nur stark verdünnt, frisch gepreßt:
    • Äpfel, Zitrone, Quitte, Trauben, Kirschen, Johannisbeeren
    • Karotten, Sellerie, Rote Rüben


    Ihre Empfehlung zu gesunden Milchprodukten


    • Kuhmilch >> die damals noch in ganz natürlicher Form getrunken wurde
    • Ziegenmilch
    • Frischkäse
    • Ziegenkäse
    • Kuhkäse
    • Schafskäse


    Und selbst das Fleisch hat einen Platz in ihrer Ernährungstherapie, aber eben doch ein wenig anders, als wir es sonst so kennen


    Fleisch
    • Huhn und Hühnereier
    • Rebhuhn
    • Birkhuhn
    • Rind
    • Schaf
    • Ziege
    • Hirsch
    • Reh
    • Schwein
    • Hase
    • Strauß
    • Gans


    Ich muss aber an dieser Stelle gestehen, in dem Buch von Wighard Strehlow sind KEINE Schweine-Gerichte vorhanden und nur wenig Rinder-Gerichte.
    Ich gehe davon aus, dass er den Schweinefleischverzehr auf Grund der heutigen hohen Hormonbelastung ausgeschlossen hat.


    Ich persönlich habe einen guten Jäger gefunden und bekomme ab und zu mal ein schönes Stückchen Wild. Weiß nicht, wann ich überhaupt das letzte Mal Schweinefleisch gegessen hatte, außer einem Schnitzel, wenn mein Mann nicht davon abzuhalten war.

    >>Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen<< Hermann Hesse

  • Liebe Elke,


    ein weiteres Mal danke für diesen tollen, ausführlichen Beitrag!


    Wie der griechische Arzt Hippokrates (460-377 v. Chr.) so trefflich formulierte: „Eure Nahrung soll Euer Heilmittel sein und Euer Heilmittel soll Eure Nahrung sein“!


    Liebe Grüße :)


    Corinna

  • Ich habe mich aufgrund der Beschreibung mal an den Birnen-Bärwurz-Honig gewagt. Bin ja experimentierfreudig. Aber sorry...........das von mir hergestellte Mus war NICHT zu verzehren. Konnte nur einen Teelöffel essen, dann hatte ich für Stunden keine Geschmacksnerven mehr. Okay, bin ja so schnell nicht einzuschüchtern und habe dann das Vichtosan probiert. Ganz schön alkohollastig und für mich ebenfalls unbekömmlich, habe sofort Probleme mit Magen und Darm bekommen. Und trotzdem bin ich noch mutig und werde die Mutterkrautsalbe ausprobieren. Mal sehen ob sich dann meine Bauchdecke verabschiedet.
    Liebe Grüße

  • Hallo, meine Lieben!
    Ich hab heut auch meine Lieferung von HvB (Fa Posch) bekommen und freu mich schon sehr! :thumbsup: - viele Kräuter und Gewürze!
    Ich hab gleich sicherheitshalber den Birnhonig in Pulverform bestellt - muss aber erst genau lesen, wie man den dann verwendet.
    Werd euch dann berichten ;)


    und außerdem kann ich euch noch was sagen: ich hab heuer nach einer Coloskopie (gänzlich sauber) gleich die Maikur gemacht ;) ;) ;) , da ging´s manchen Morgen richtig rund - hicks :whistling: .................und ich hab gar nicht gewusst, dass der Mai sooooooo lang dauert!
    (für die, die es nicht wissen: die Maikur dauert von Anfang Mai bis Ende Oktober)


    ganz liebe Grüße

  • Hallo Elkie,


    das sind ja ganz Explosive ?( ?( Erfahrungen, die Du hier schreibst.


    Nur komisch, dass ich und sehr viele andere dieses von Dir beschriebene "Mertyrium" überlebt haben und in regelmäßigen Abständen immer wieder durchführen.


    Meine Urgroßoma und unser alter Hausarzt haben schon immer gesagt: "Medizin muss bitter sein - Medizin die schmeckt, hilft nicht ! "


    Dabei schmeckt das Bärwurz-Honig-Gemisch, das Vichtosan und auch die Wermut-Kur nicht soooo schlecht nur eben ETWAS gewöhnungsbedürftig, zugegeben.


    Aber für alle anderen, die vielleicht ein bischen erschrocken sind über die Erfahrung von Elkie, schreib ich mal kurz die inhaltliche Zusammensetzung des Bärwurz-Birnen- Honigs, des Wasserlinsen-Elixiers-Vichtosan und des Wermuttranks aufschreiben.



    Rezept Bärwurz- Birnen-Honig


    100 g Bärwurzmischpulver > bestehend aus


    35 g Bärwurz
    28 g Galgantwurzel >> bringt diese Schärfe
    22 g Süßholzwurzel
    15 g Bohnenkraut >> auch dies ist bekanntlich sehr scharf würzig, manchmal sogar Pfefferkraut genannt


    Man nimmt etwa 1,5 kg Birnen, schält und schneidet sie in kleine Stücke. Dann werden sie in Wasser weich gekocht, abgegossen und anschließend zu Mus zerdrückt. Topf von der Kochstelle nehmen, Bärwurz-Mischpulver unterrühren und zum Schluss 8 El mäßig erwärmten Honig beigeben. Alles zusammen nochmals kurz aufkochen, dann in Gläser steril abfüllen. Immer im Kühlschrank aufbewahren!


    Rezept Wasserlinsen - Elixier


    5 g Ingwerwurzel
    25 g Zimtrinde
    2 g Salbeiblätter
    2 g Fenchelsamen
    1 g Rainfarnkraut ohne Blüten
    6 g weißer Pfeffer
    14 g Blutwurzkraut
    20 g Ackersenf
    14 g Labkraut
    20 g Wasserlinsen
    70 g Honig, abgeschäumt
    1 l Weißwein >>>> alkohollastig???, man soll ja NUR morgens und abends EIN ;) LIKÖR-Glas trinken ^^



    Rezept Wermuttrank


    40 ml Wermutfrühlingssaft in 1 l kochenden Wein mit 150 g Honig gießen, sofort von der Hitze nehmen, filtrieren und steril abfüllen.



    Für ihre Elixiere verwendete Hildegard nur reinen biologischen Wein, keinen sonstigen Alkohol.


    Aber sicher, ein Gläschen des Vichtosan oder Wermuttrank auf ganz nüchternen Magen, das wärmt schon mal kurz durch - ist ja aber auch Sinn der Sache, denn es soll ja wirken.



    So, nun wisst ihr, was drinne steckt, in den von Hildegard und somit auch von Wighard Strehlow empfohlenen HEILMITTELN.


    Im Sinne der Hildegard-Heilung sollen sie ja helfen, man muss sich aber eben auch drauf einlassen.


    Und welche Wahl bleibt einem an Krebs oder anderer schweren Krankheit Leidendem, als auf altbewährte Heilmittel zu vertrauen, wenn alle anderen Hilfen als ausweglos erscheinen?


    Es ist und bleibt somit allein Ansichtssache des jenigen, der selbst Unterstützung bei seiner eigenen Selbstheilung braucht und selbst erhofft. NUR DANN kann er die Heilkraft auch innerlich annehmen und ist über jeden gewöhnungsbedürftigen Geschmack erhaben, Hauptsache, es hilft.


    Es bleibt jedem selbst überlassen, die Heilkunst der Hildegard von Bingen anzunehmen.


    Mir hat sie geholfen und unter anderem das Leben gerettet


    Mit ganz lieben Grüßen


    Elke

    >>Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen<< Hermann Hesse

  • Sorry, ihr Lieben....


    gebe euch morgen ein paar mehr Informationen zu den Bezugsquellen, komme nämlich grad wieder vom Schneeschaufeln... ;( ;( ;(
    Wir waren heut total eingeschneit :cursing: :cursing: :cursing: , aber ich will ja dann noch zum Aqua-Jogging, also nochmals raus - Piste freischaufeln und hoffen, dass der Schneefall irgendwann mal endlich wieder aufhört ;( ;( ;(


    Aber schippen bringt Kondition und ungeahnte Kräfte....


    also weiter mit drei mal "schipp-schipp-hura"


    Mit schneeverwehten Grüßen


    Elke > mit schon ganz langen Armen....., aber schon ganz tollen Muckis

    >>Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen<< Hermann Hesse

  • So, nun will ich mal euren Wissensdurst stillen :D


    Aber nur, wenn es NICHT Werbung und damit Wettbewerbsverzerrung ist..... :huh:


    Ich selbst bestelle bei der Stadtmühle Geisingen >>> http://www.stadtmuehle-geisingen.de
    im Online- Shop von JURA-Naturheilmittel in Konstanz >>> http://www.hildegard.de - dort gibt es aber leider keine Beschreibung zu den einzelnen Mitteln und deren Anwendung
    dann ist mein großer Favorit das Unternehmen Helmut Posch aus Österreich http://www.hildegardvonbingen.at
    und zuletzt dann noch das Hildegard Naturhaus in Kirchberg - auch Österreich http://www.hildegardmedizin.at


    Wichtig war mir aber immer der Preisvergleich und dass man immer mal wieder suchen muss, da jeder Anbieter sein ganz eigenes Sortiment ganz unterschiedlich (informativ) anbietet.


    Desweiteren hatte ich z.B. das Gundelreben-Elixier aus der Linden-Apotheke Pfaffenhofen erhalten und auch die Nikolaus- Apotheke aus Konstanz verschickt wohl Hildegard-Heilmittel, aber, fast hätte ich es vergessen, die Klösterl-Apotheke in München http://www.kloesterl-apotheke.de vertreibt eigen hergestellte Hildegard-Produkte sowie das Sortiment von "Jura-Heilmittel". Da könnte man sich ja auch beraten lassen.


    Eine weiter Aufstellung von Hildegard- Heilpraktikern und -Apotheken findet ihr noch über diesen Link: http://www.hildegard-gesellsch…g/ueber_uns/adressen.html

    So, also versucht mal euer Glück.


    Ach so, Petra, nein, den Honig musst Du schon selber kaufen und dann einfach mit unterrühren. Die Bärwurzgewürzmischung bekommst Du aber fertig gemischt.
    Ein bischen "Pamperei" ist es schon immer, aber man kann sich ja nachher am Erfolg erfreuen :rolleyes: >>> wenn man den manchmal gewöhnungsbedürftigen Geschmack zulässt :thumbsup:


    Mit ganz lieben Grüßen aus der ziemlich eisigen, aber HEUTE mal NICHT WEITER eingeschneiten Oberlausitz


    Elke, die mit Cira um die Wette bibbert

    >>Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen<< Hermann Hesse

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