Dinkel > Brotrezept gesucht

  • Hallo an alle,


    hatte ja schon mit Corinna einen längeren Dialog zu meiner Umstellung auf Dinkel-Kost nach Empfehlung von Hildegard von Bingen.


    Viele Rezepte hab ich schon ausprobiert und ich find es toll, wie schnell man sich nach sooo langer Zeit der Kochabstinenz ganz schnell an die Zubereitung gesunder Gerichte gewöhnen kann.
    Seit dem ich dieses Buch "durchforstet" hab, gibt es bei mir tatsächlich wieder drei gesunde Mahlzeiten am Tag (gabs seit Mitte 2006 nicht mehr!!!???)


    Jetzt bin ich voller Freude am Ausprobieren neuer Rezepte. Hab auch unseren Förster im Dorf "bestochen", ob er mir nicht ab und zu ein Stückchen von seinen erlegten Rehen und Wildschweinen abgeben könne. Hab auch gleich ein Stück Wildschweinfleisch bekommen und nach Hildegard ein leckers Ragout gebraten.
    Schade, dass mein Mann schon wieder in seinem Wald ist (wöchentliche Montage - Holzrücker). Er hätte mir bestimmt gleich die ganze Pfanne "gekillt". Aber ich hab ja alles gut konserviert, da bekommt er am Freitag abend ein schönes Essen.


    Aber die sache mit dem Brotbacken hat nicht funktioniert. Es war zwar innen auch frisch und locker, aber außenrum ziemlich hart und trocken.
    Ja Corinna, es war die Backmischung ?( ?( ?(


    Hat jemand von euch ein gutes Rezept für mich, welches ich auch für Brötchen umwandeln könnte ??????


    Bin nämlich nicht gerade der "Backmeister"( die Hefe.........), möchte mich aber schon mal selber drum bemühen, ein lecker Brot auf den Tisch zu bekommen.
    Hab ja genug Zeit zum rumpampern.


    Hab heute auch schon Kürbis süß-sauer gekocht. Nach einer Nacht zum Durchziehen, kommt der morgen in die Gläser und wird sicher im Winter gut schmecken.
    Ein Korb Birnen steht auch noch draußen. Den muss ich auch noch in Gläser "verpacken", denn ich brauch ja die Birnen bestimmt noch weiter zur Darmsanierung mit dem Birnenhonig. Der wirkt wirklich sehr gut. Ganz ohne Durchfallerscheinungen, aber ..... eben gut.
    Macht vielleicht auch die zusätzliche Umstellung auf die Dinkelkost.
    Aber mir geht es richtig gut dabei, körperlich, psychisch und im Kopf ist auch alles viel klarer.
    Schon erstaunlich, was die Hildegard von Bingen schon vor 850 Jahren erkannt hat.


    Viele liebe Grüße


    Elke

    >>Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen<< Hermann Hesse

  • Liebe Elke,


    heute habe ich extra für Dich ein Kochbuch mitgebracht :D ! Drum habe ich Dir gestern noch nicht geantwortet.


    Ich vermute, dass Dein Brot außen so trocken geworden ist, weil dir niemand gesagt hat, dass man ein Schälchen mit Wasser in den Backofen stellen muss :whistling: ...


    Hier kommt ein sicheres Rezept für "Kastenbrot" oder "Brötchen":


    400g Dinkelvollkornmehl, 20 g frische Hefe (oder 1 Päckchen Trockenhefe - das ist super-easy!), 300-350 ml warmes Wasser, 1 gestr. Teel. Salz


    Mehl in eine große Schüssel geben, frische Hefe in halb mit warmem Wasser gefüllter Tasse anrühren, mit Salz und restlichem warmen Wasser zum Mehl geben und mit Rührgerät - mit Knethaken - verrühren. - Wenn man Trockenhefe nimmt, schüttet man einfach alle Zutaten zusammen und verrührt sie ;) . Teig herausnehmen, mit den Händen fertig kneten, entweder in eine, mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben oder zu Stangen oder Brötchen formen u. an einem warmen Ort 30-40 Min. gehen lassen.


    Brot od. Brötchen mit Wasser bepinseln und bei 200° Ober-u. Unterhitze 15 Min. backen, danach auf 175° reduzieren und das Brot 30-40 Min - die Brötchen 10-20 Min - fertig backen.


    :!: Während des Backvorgangs ein Töpfchen mit heißem Wasser im Ofen stehen lassen, das verhindert das Austrocknen des Brotes :!:


    Mein Tipp:


    Das Grundrezept kann man beliebig mit Brotgewürzen variieren - z.B. Kümmel, Koriander, Sesam, Leinsamen o.ä. - entweder in den Teig einarbeiten oder auf das Brot/die Brötchen streuen.


    GUTEN APPETIT!!!

  • Liebe Elke!


    Ich wünsche Dir - und allen anderen - viel Spaß beim ausprobieren, und freue mich sehr, dass Du - dank Hildegard von Bingen - jetzt so gut auf Deine Ernährung achtest!


    Liebe Grüße :)


    Corinna

  • hallo Ihr Lieben
    frische Hefe braucht Zucker, damit sie "arbeiten" kann, sprich, den Teig zum Gehen und damit locker und luftig macht, außerdem darf die Flüssigkeit nicht wärmer als 37°C sein, sonst geht die Hefe kaputt. wer nicht mit Zucker arbeiten möchte, nehme Trockenhefe.
    Das folgende mag sich für Manchen dumm anhören, stimmt aber. Wer nicht mit Hefe arbeiten, d.h. sie anfassen und durchkneten mag, sollte es sein lassen, dann gelingt nämlich kein Brot oder Kuchen. Die Hefe braucht die Wärme der Hände ( zur Not gehen auch Einmalhandschuhe, aber dann ist das Gefühl nicht so vorhanden.) Hefeteig braucht Liebe und Zuneigung, sonst gelingt er nicht.
    Bitte nicht die Wasserschale vergessen!
    Gutes Gelingen.

  • Oh Erleuchtete
    Du kannst die Hefe mit Natron, normalem oder Weinsteinbackpulver ersetzen ( 500g Mehl = 1 Päckchen Backpulver).
    Geschmacklich kann ich aber keine Auskunft geben. Dieses Brot kannst Du auch in Deinem komischen
    [IMG:wcf/images/smilies/wacko.png] Gerät zusammenbasteln. Dann in eine Kastenform und backen.

  • Hallo ihr Dinkel-Bäcker,


    das ERSTE Brot, war ja eben auch der erste Versuch. Einfachheitshalber auch im Brotbackautomaten, bestimmt das von Elvira belächelte "komische Grät", backen lassen.
    Aber selbstgemacht ist eben selbstgemacht. Und da ich ja nun inzwischen ein neues Brot brauchte, hab ich alle "gemütlichen" Voraussetzungen (schöne warme Küche und alle Gerätschaften wohl temperiert) geschaffen, dass es der Hefe auch Spass macht, im Teig so richtig gut aufzugehen. Und dann hat mit auch das "Wundermittel" meines Schwiegervaters geholfen, nämlich das gute altbewährte Heizkissen. Dadrauf hab ich den Hefeteig zum Gehen gestellt, dann auch noch in die Nähe meines gut durchgeheizten Ofens und ich hatte tatsächlich noch NIIIEEEE so einen geschmeidigen und gut gängigen Teig in den Händen. Und dieses Brot hab ich dann auch im Backofen gebacken. MIT einer Tasse Wasser :D :D :D


    Und dieses Brot war VIEL besser. Zwar flacher, aber das lag an der Brotform. Hab aber schon eine schmalere gekauft, denn morgen ist wieder Nachschub notwendig. Ich finde dieses Dinkelbrot ist einfach lecker, irgendwie würziger und nicht so lasch, wie manches Mischbrot vom Bäcker.
    Und es hält auch ziemlich lange frisch. Da ich ja nun die ganze Woche alleine davon esse, hält es auch eine ganze Woche lang.
    Mal sehen, wie ich das mal mit den Brötchen machen werde. Die müsst ich ja dann kurz vor dem Wochenende frisch backen, aber jetzt war immer Mittwochs Backtag ^^ ^^ ^^


    Aber Elvira, das mit der Hefe-Zucker-Hochzeit kann ich mir beim Brot nicht vorstellen. Ich hab die Hefe nur so über das Mehl gebröselt und da hat sie sich mit der Feuchtigkeit auch gut eingelassen. Beim ersten Brot hatte ich sie in ein wenig Milch aufgelöst. Aber so gut, wie sie auch mit Wasser allein gegangen ist, ist das wohl auch nicht unbedingt notwendig. Und mein Brot SCHMECKT sooooo gut.


    Viele liebe Grüße an alle Hobby-Bäcker und vielen Dank an Corinna, die extra das dicke große Kochbuch mitgeschleppt hat :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:


    Elke

    >>Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen<< Hermann Hesse

  • Hüpfender Hefeteig 8o 8o 8o 8o 8o


    na Hilfe !!!!! Hoffentlich bist Du gut im Fangen :D


    Kann mir den Spaß voll vorstellen; Petra hüpft dem Hefeteig hinterher und spiel Fangspiele :P :P :P :P :P


    Na vielleicht solltest Du doch mal versuchen, ganz ruhig mit dem Hefeteig umzugehen. Bei so viel Hektik :whistling: :whistling: :whistling: , würd ich keine Lust auf gutes Gelingen haben


    gemach, gemach Petra, in der Ruhe liegt die Kraft

    >>Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen<< Hermann Hesse

  • Schön, Euch so herzlich blödelnd zu hören - äh - lesen :D !!!


    Es freut mich, dass Ihr mit dem Rezept was anfangen könnt!!


    Liebe Elvira,


    Dir herzlichen Dank für den Tipp! Das muss ich auch mal ausprobieren!!!!


    Liebe Grüße :)


    Corinna

  • Hallo Petra,


    bei all dem Geblödel hab ich noch was gutes für Dich gefunden.
    Du wolltest doch eine Alternative zur Hefe haben. Ich habe, da ich grad wieder mit dem Brotbacken beschäftigt war, in einem kleinen Heftchen ganz nebenbei gefunden, dass es in den Reformhäusern oder Bioläden ein Backferment als mildsaures Backtriebmittel aus Honig, Getreide und Hülsenfrüchtemehl geben soll.


    Dieses gibt es als getrocknetes Granulat oder als Grundansatz. Diesen kann man lt. diesem Büchlein aber auch alleine herstellen. Wenn Du willst, scann ich die Anleitung dazu mal ein und schick sie Dir per mail.


    Dann kannst Du Deine Wundermaschine wieder zum arbeiten und den Teig hoffentlich dann auch zum hüpfen bringen.



    @ Corinna


    Ja manchmal ist es eben eigenartig, worüber man sich so amysieren kann. Aber ich freu mich immer wieder, wenn diese Überflut an Lust und Tollerrei mich wieder einholt. Das ist doch ein Zeichen, dass es mir nicht mehr besser gehen kann :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:


    Was für Spaßgefühle doch aus dem Leckeressen so rüberschwappen 8o 8o 8o


    Mir gehts gut und das ist gut so :thumbup:

    >>Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen<< Hermann Hesse

  • Grüße euch alle herzlich,


    freue mich sehr die Thermomix-Begeisterung von Petra zu lesen, die ich gerade mit der Brotstufe nur hundertprozentig so bestätigen kann. Dieser von Vorwerk vertriebene Franzose ist schon ein so genanntes 'heißes' Küchenteilchen, besonders wenn es um Brot- und Hefeteige geht. Ach was waren das für herrliche einfache Zeiten mit dem Dinkelmehl-Wildkräuter- oder Dinkelmehl-Gemüsebroten bei völlig sauberer Küche. Der Teig, den man aus diesen restlos überteuerten 'Alleskönner' holt hat immer eine lebende, duftende und glatte Konsistenz. Wenn man lange genug mit der Hand geknetetet hat, weiß man ihn erst recht zu schätzen.


    Nun frage ich mich selbst, euch vor allem und besonders Elke, ob sich im Thermomix etwas mit den Heilpilzen zubereiten lässt? Beim z.B. bis zu 40°C kalt gerührten Hagebuttenmus, der so verarbeitet beinahe noch alle wertvollen Inhaltsstoffe enthält, kommt bei mir schon die Frage zu Vitalpilzrezepten auf! - Dabei ertappe ich mich gerade bei der Frage, weshalb ich den Budwig-Quark von meinem Küchenchef immer nur mit dem Zauberstab zubereiten lasse. (Das lässt er sich leider nicht nehmen, ich könnte ja zu wenig vom bitteren Leinöl abbekommen....) Nach den nun aller-allerletzten Bühler Zwetschgen erfolgte der Umstieg geschmacklich erst noch gelungen zunächst mit Äpfel und Bananen.


    In freudiger Erwartung und mit lieben Grüßen


    Majalena

  • Hallo Majalena,


    wo hast Du denn die ganze Zeit gesteckt? Ich hoffe, es geht Dir gut? Warst Du wieder auf dem Land? Wo hälst Du Dich denn bei der Kälte und dem unwirtlichen Wetter eigentlich auf?


    Ja komm lieber in unsere warme Brotback-Küche. Wärme tut immer gut und hilft auch gegen Schwäche.
    Mit der Antwort auf die Frage, ob man die Heilpilze auch mit einbacken kann, kann ich Dir bestimmt keine fachlich richtige Antwort geben. Aber Kräuter hab ich auch schon mit eingebacken und da schmeckt das Brot eben mal anders, ob aber die Heilwirkung der Kräuter der Backhitze wiedersteht, kann ich eben nicht genau sagen.
    Und wie ich Dich kenne, geht es Dir ja nicht nur um den Geschmack, sondern wichtigerweise um die weitere Wirkung.
    Ich glaub, da sind die erfahrenen Mykotherapeuten die besseren Auskunftsgeber.


    Ich bin ja erstmal froh, dass ich eine Ernährung gefunden hab, bei der das Kochen wieder richtig Spaß macht und die richtig lecker schmeckt und ich kaum auf etwas verzichten muss ohne von anderen Zutaten nicht einen besseren Ersatz dafür zubekommen.


    Ach noch eine Frage zu Deiner QiGong-Form. Ich hatte auch im Internet danach gesucht und einen Therapeuten in Landshut gefunden, der mich auch gleich netterweise zu einer Probestunde eingeladen hatte. Nur zu dumm, dass ich bis nach Landshut fast 8 Stunden unterwegs wäre :thumbdown: :thumbdown:


    Zu meiner Frage nach dem Unterschied zum gesundheitserhaltenden QiGong erklärte er mir, dieses sei sogar gefährlich, denn es würde unter Umständen sogar das Tumorwachstum unterstützen :?: :?: :?: :?: :?:
    Kann ich mir aber nicht vorstellen, denn wenn die Übungen die Meridiane stärken und damit das Immunsystem aktivieren, wieso sollten sie da gerade einen Fremdkörper zum Nachwachsen bringen :evil: :evil: :evil: :evil:


    Na ja , da bin ich dann auch nicht mehr weiter gekommen... Kannst mir ja bitte mal Deine Ideen dazu schreiben. Vielleicht finden wir dann gemeinsam eine Lösung, die uns NICHT umbringt, denn gerade DAS wollen wir ja nicht.


    So nun erstmal Schluss für heute, meine Cira drängelt schon >>> Schmusezeit :love: :love: :love:


    Und für alle Brot-back-Besessenen, mein neues Brot ist vor einer Stunde wieder dem Ofen entkraucht und riecht sooooo lecker, sieht auch gut aus und wird wieder schmecken 8o 8o 8o 8o


    So erstmal schönen Feierabend an alle


    Elke

    >>Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen<< Hermann Hesse

  • Hallo meine Lieben!


    Tja, man kann selbstverständlich die Heilpilze mit einbacken. Wie Ihr ja schon wisst mögen unsere Pilzchen auch die höheren Temperaturen. Uns geht es ja in der Mykotherapie nicht um Vitaminchen, sondern um die wertvollen Inhaltsstoffe der Pilze. Das Extraktionsverfahren ist ja auch nichts anderes als ein Heißwasserauszug. Beim Thermomix kann man dann ja auch die gewünschte Temperatur eingeben. Also KEIN Problem.


    Schiekeline : so was Dummes habe ich noch nie gehört. Qi Gong könnte das Krebswachstum fördern ?????? Es ist immer wieder interessant, wo so mache ihr "Wissen" oder besser gesagt "Unwissen" herhaben ?(

  • Liebe Elke!


    Man liest Deine Freude aus jeder Zeile - TOLL!!!


    Und das mit dem Qi Gong würde Krebs fördern ist natürlich der Oberblödsinn schlechthin!!! Petra spricht mir aus der Seele! Da wollte so ein Hirsch mal wieder "seine" Methode verkaufen, sonst nichts!


    Wenn Du Lust hast oder verunsichert bist, dann googel doch mal nach: "Qi Gong Übungen gegen Krebs" - das widerlegt die Aussage des "Hirschen". :thumbsup: - das gilt natürlich auch für


    Majalena : schön, mal wieder was von Dir zu hören!!! Ich hoffe, auch Dir geht es gut!!!


    Also: VIEL FREUDE AM QI GONG :!: :!: :!:


    Herzliche Grüße :)


    Corinna

  • Liebe Majalena!


    Zum Thema Thermomix und Vitalpilze: auch hier hat Petra vollkommen Recht :rolleyes: .


    Bei den Vitalpilzen geht es nicht um Vitamine, sondern um Polysaccharide etc., und die bleiben auch im Thermomix erhalten!


    Eine bekannte von mir hat auch schon Reishi-Brot gebacken :D - mit Reishi Pulver und Extrakt. Ich hab´s zwar leider nicht probieren können, aber sie hat mir versichert, dass es lecker war. (Und sicher ganz schön Power hatte ;) )


    Viel Spaß beim Ausprobieren! Und wenn Du ein tolles Rezept hast, freuen wir uns sicher alle darüber!!! (Ich besitze nämlich auch so ein überteuertes Maschinchen - von meiner Mama, die es zu wenig nutzte :) )


    Liebe Grüße und guten Appetit! :)


    Corinna

  • Grüße euch alle in diesen sonnigen Oktobertag,


    Danke Petra für deine hilfreiche Bestätigung die Heilpilze in die TM-Brote, -Brötchen, -Cremesuppen, -Kartoffelsuppen, etc. als Zutat miteinzubeziehen. Regelmäßige Champigongerichte nach Wok-Pfannenhitze gelten schon als erwiesene Brustkrebsvorsorge.


    Geständnis: ich bin erst wieder aus dem weichen rot sandigen, himmlisch felsigen, sehr waldreichen Dahner Felsenland zurück. Morgen fahre ich wieder. Meine schokobraune Labrador-Retriever-Wilde begleitet mich jetzt dank dem richtigen Lehrer frei im Wald. Das schont meinen linken Arm bei der Kraft die sie hat. Absolut kein Handy-Empfang und nie wissend, wann ich mich im Wald auf französischem Boden befinde. Die 3°C kühler merke ich kaum bei der im Gegensatz zu gerodeten Zivilisationsgebieten noch sehr sauerstoffhaltigen - sehr würzigen - Luft für die erwünscht erforderliche Blutelektrifizierung und die notwendige Sauerstoffmenge im Blut selbst. Ja, mit aller Schutzengel Hilfe durfte ich den Ort finden für das Guolin QiGong speziell bei Brustkrebs. Andere Krebsarten haben lediglich etwas abweichende Übungsabläufe - die allesamt täglich 1-2 Stunden nur im Freien (bei jedem Wetter) ausgeführt werden. (Eine Bekannte, damals frisch operierte Brustkrebspatientin, wurde für täglich 2 Stunden in den Wald geschickt. Von der Frau, die ihn mit täglich 2 Stunden weichem Ablauf absolvierte und dabei den Brusttumor so nebenbei völlig verabschiedete habe ich euch schon berichtet.) Mir fehlt nur noch die Lehrerin (ich bevorzuge da eine Frau) mit der richtigen Ausbildung. Werden die Übungen in geschlossenen Räumen angeboten, ist das schon ein Beweis für die nicht korrekte Anweisung, so wie sie in China's Städten in den Parks zahlreich wahrgenommen werden.


    Die bislang noch unterschätzte Heilung mittels Lichtenergie ist so mit eingeschlossen. In Frankreich gibt es die Globuli sogar auf Rezept. In Deutschland, wo ein Pfarrer ihre heute von der Kernphysik bestätigte Wirkung belegte, noch nicht einmal in der Apotheke. Licht energisierte Lebensmittel und Quellwässer sind bei mir jetzt das, was bei dir liebe Elke, deine neue Küche. Ich freue mich so sehr, das alles jetzt so von dir zu lesen. Du bist auf dem richtigen Weg!


    Dinkel-Buttermilch-Brot: 500g Dinkel (jeweils 250g Dinkel 1 Min./Stufe 10 getrennt mahlen) 150 g Wasser, 1 EL Stevia oder Traubenzucker mit zerbröckeltem 40g Hefewürfel 2 Min./37°C/Stufe 1 erwärmen. Dinkelmehl zusammen mit 300g Buttermilch, 1 EL feuchtem Meersalz (grau oder weiß), 200g kernige Haferflocken, 50g Sonnenblumenkerne und 1 TL Fenchel gemahlen 5 Min./Brotstufe zu einem luftig lebenden Teig verarbeiten. In mit Griebenschmalz gut gefetteter Kastenform (mehrfach kreuzweise tief eingeritzt) 45 - 60 Min. im geschlossenen Backofen aufgehen lassen. Mit lauwarmem Wasser bepinseln und im auf 200°C vorgeheizten Backofen 1 Stunde ausbacken. Bei schwächeren Backöfen auf 220°C temperieren. Test: Brot stürzen und den Klopftest mit angewinkeltem Zeigefinger auf der Unterseite durchführen. Bleibt dieser ohne hör- oder fühlbares Echo im 5 Minuten-Rhythmus nachbacken.


    Das Backen mit frisch geschrotetem Dinkel und den mit etwas Buttermilch pürierte Lauchgemüse (Stangensellerie, Knoblauch) mit Fenchel, Koriander oder Anis gemahlen (1 EL auf 1kg Dinkel) und 1 Bund frischer oder 3 EL getrockneten Brennnesseln, frischem Maggikraut und den Salat- und Suppen würzenden Wildkräutern von der Kräutersammeltour. Geschmacklich ist die Pimpinelle der Hit. (Heute dürfte ich nur noch Ziegenmilchjoghurt dafür verwenden). So es die Führung und Fügung will, gelingt es mir, diese Wildkräuterführungen und andere autonomische Erfahrungen als so genannte "entspannende" Freizeitalternativen anzubieten (wie bereits von einer erfahrenen Bio-Synergetik-Therapeutin diplomatisch dazu angeregt).


    Elke, 8 Stunden Fahrt würde ich, von hier aus (am südlichen Oberrheingraben mit nach Frösten noch rot blühenden Rosen), nur bei seriösem QiGong-Lehrer, der sich mir ein Wochenende widmen kann, denn länger dauert der Einstieg nicht, in Kauf nehmen. Wenn ich zuvor sicher die richtigen Tai Chi-Seminare gefunden habe, melde ich mich gerne wieder.


    Vom Dinkelsäckchen aus der Getreidemühle in die Mykotherapie-Brotbackküche mit der 3-Tages-Menge Heilpilzeinnahme-Anteil auf 1 kg, liebe Elke, mit deinen wertvollen Hildegard von Bingen-Tipp's, 'das lässt sich ganz einfach umsetzen. Würde mich freuen, dich frei gegen Mitfahrgelegenheit und alle an Selbstheilungs- und meinen Weiterentwicklungserfahungen interessierten, ganz leicht und natürlich von "Affirmation" bis "Zellbiologie im Alltag" teihabend zu begrüßen.


    Petra, zu den naheliegenden Quellwässern will ich noch ein Labor suchen, weiß jedoch nicht, wie frisch es dort abgeliefert sein muss(?) Das Natronbreiduschen und das Haarewaschen mit natürlicher Rosmarinseife alleine vom Leitungswasser ist vom empfundenen Ergebnis die reinste Wellness. (Fakt: Duschgels und besonders Shampoo's sind im Dauergebrauch stark krebserregend)


    Vorab liebe Grüße in eure schönen Lebensstunden ....Majalena

  • Liebe Majalena,


    oh ich würde Euch Beide so gerne begleiten. Ich sehe Euch vor mir durch die Wälder streifen! GENIEßE es! Aber das tust Du sowieso aus vollem Herzen. Man hört die Begeisterung aus Deinen Zeilen!


    Danke für das Rezept und die immer sehr wertvollen Tipps! Lasst es Euch gut gehen :thumbup:

  • Hallo liebe Elke,


    Deine Frage nach einem leckeren Dinkel-Brot Rezept ist zwar schon lange her und Du hast sicher zwischenzeitlich ein tolles Rezept entdeckt, aber vielleicht freust Du Dich ja auch noch über dieses:


    3 Minuten Dinkelbrot
    super lecker, super saftig (auch nach 3 Tagen noch), super schnell zubereitet 8o


    500 g Mehl (Dinkelmehl)
    1 Pck. Hefe (Trockenhefe, Trockengerm)
    4 EL Sonnenblumenkerne
    4 EL Sesam
    4 EL Leinsamen
    4 EL Kürbiskerne
    2 TL Salz
    2 TL Gewürzmischung (Brotgewürz)
    ½ Liter Wasser, lauwarm
    2 EL Honig


    Alles gut verrühren.
    Eine Kastenform nehmen, mit Backpapier auskleiden und den Teig einfüllen, er muss nicht aufgehen!
    Den Backofen auf 250 Grad vorheizen, das Brot in den Ofen geben, auf 200 Grad zurückschalten und 80 Minuten backen.
    Nicht vergessen, einen Topf mit Wasser in den Ofen zu stellen, damit das Brot schön saftig wird und nicht austrocknet!
    Arbeitszeit: ca. 3 Min.
    Schwierigkeitsgrad: simpel



    Lieber Gruß :] !