Beiträge von Kinuli

    Hallo,
    hierbei handelt es sich um keine Studie. Es sind lediglich 2 Fallberichte aus einem Journal der thailändischen Ärztekammer. Beide Patienten waren vorher lange krank und nahmen langfristig Medikamente zu sich u.a. Lithium, Perphenazin und trihexyphenidil auf Grund einer Schizophrenie. Die andere Patientin war 78 Jahre und hatte jahrelang Bluthochdruck.


    Hier geht es in dem Originalbericht des thailändischen Ärzteblattes nur mal wieder darum, vor Nahrungsergänzungsmittel - hier speziell das Reishipulver - zu warnen. Sie propagieren in ihrem Artikel ja auch, das die Reishischeiben traditionell lange genug gekocht keine toxischen Reaktionen mit anderen Medikamenten, trotz jahrelanger Einnahme, auslösen.


    Die Aussage dieses Beitrags heißt also: Medikamente und gekochte Reishischeiben sind trotz jahrelanger Anwendung ungewährlich und nicht toxisch, hingegen die Einnahme von Medikamenten und Reishipulver bei geringer Dosis von 400 mg, kann die Produktion von toxischen Metaboliten verstärken.
    Ich würde mich deshalb nicht verrückt machen. Wie du schon selber geschrieben hast, es war der einzige Bericht im Netz darüber. In Deutschland lesen wir doch ständig solche Artikel über Naturheilmittel.

    Hallo ihr Lieben,
    hier mal ein kurzes Update von Thea. Nachdem es Thea wirklich sehr gut ging, habe ich die Vitamin B-Gaben und die Pilzchen ab November weggelassen. Im Januar 2012 hatte sie einen herben Rückfall. Totalausfall der Hinterläufe, sie konnte sie nur noch hinter sich herziehen. Thea hatte kaum noch Muskeln auch stark abgenommen, trotz guter Futteraufnahme. Ich habe gedacht, diesmal schafft sie es nicht. Meine TÄ riet mir, noch einen Versuch zu unternehmen, bevor wir sie erlösen. Ich gab ihr wieder Vitamin B hochdosiert, Panacur, ihre Pilze und Propolis. Hinzu bekam sie täglich ein Tr. Oreganoöl, dass soll auch Einzeller abtöten. Dazu gab es noch Oregano frisch in ihren Brei. Thea hat es mal wieder geschafft. Sie ist wieder fit und hoppelt auch wieder munter in ihrem Gehege rum. Die Muskeln haben sich in den Hinterläufen wieder aufgebaut. Nun werde ich ihr die Pilze dauerhaft geben. Thea ist jetzt 8 Jahre alt. Sie bekommt derzeit Cordy, Coriolus und den Hericum für die Nervenschäden.
    LG Birgit

    Hallo Ihr Lieben Alle,
    ich war ja lange nicht hier und wenn nur stille Mitleserin. Nun möchte ich heute mal wieder positives über meine Mutti berichten. Sie nimmt ja nun seit einem Jahr die Pilzkombi Hericum, Maitake, Coriolus und auch mal den ABM. Die Nerven in den Füßen haben sich zumindest im Zehenbereich stabilisiert. Sie kann ihre Zehen wieder spüren und einknicken. Die Füße waren ja durch die aggressive Chemo beidseitig bis zu den Knöcheln nicht mehr spürbar. Die Prognose der Ärzte war, dass die Nerven sich nicht mehr regenerieren werden. Nun hoffen wir, dass sie eines Tages wieder ihren gesamten Fuß spürt.
    Vor Weihnachten hatte meine Mutter wieder einen Termin zum MRT und war dann zur Auswertung bei ihrem Onkologen. Es war alles in Ordnung doch was er dann zu ihr sprach hat mich sehr erfreut. Er sagte zu ihr, er habe in seiner langjährigen Praxis noch nie einen Patienten gehabt, der bei so einer ungünstigen Prognose und so aggressiven Krebsart (Eierstockkrebs mit Metastasen), nach 4 Jahren noch Krebs und Metastasenfrei ist. In der Regel bilden sich meist schon im ersten Jahr Metastasen oder der Krebs kommt wieder. Ich mußte das jetzt mal hier schreiben, um allen Mut zu machen, die solch eine aussichtlose Diagnose bekommen. Betonen möchte ich aber, dass meine Mutter auch ihre gesamte Ernährung umgestellt hat und das mit 63 Jahren damals. Sie ernährt sich überwiegend nach Budwig und das sehr diszipliniert. Ich bin mir sicher, dass die Einnahme der Pilze und die Ernährungsumstellung für ihren heutigen guten Zustand verantwortlich sind.


    LG Birgit

    Na Petra, dass hört sich doch schonmal sehr positiv an. :thumbsup: . Bei meinen Kanichen war es ähnlich. Ich musste ja schon immer mal eins aufpäppeln und habe damals den Päppelbrei der Zwangsernährung vorgezogen, leider jedoch ohne Erfolg. Sie mochten den Brei nie aus der Schale zu sich nehmen, also blieb nur die Zwangsernährung. Seit die Pilzchen dort drinne sind, wird von allen Kaninchen der Brei, dem Grünfutter vorgezogen. Ich bin mir sicher, die Tiere merken, was die Natur ihnen gutes bietet. G.s.D. haben sie es noch nicht verlernt.
    Natmin ist ein Mineralstein für Vögel. Google mal danach. In Deutschland gibt es leider nur wenige Anbieter (Internet) die den verkaufen. Das hat wohl damit zu tun, das das Patent für die Herstellung jetzt eine Polin hat und mit Versand und allem das Porto wohl sehr hoch. Ab und an bekommt man ihn auch auf Kleintiermessen. Bei Jehl und Papageienbäckerei gibt es sie jedoch am und an. Ich bestelle dann immer einen riesen Vorrat. Weiterhin wünsche ich euch eine Verbesserung der Gesundheit deiner Tierchen. Ich vertraue da ganz stark den Pilzen.
    LG Birgit

    Hallo Petra,
    ich habe nichts gegen deine Hartnäckigkeit. Geht es doch hier um sehr sensible Geschöpfe. Ich bin da eher einfacher strukturiert :thumbsup: , als du. Ich selbst nehme die Pilze schon eine Weile und vertraue ihnen, weil ich selber sehr positive Erfahrungen selbst und in meinem Umfeld machen konnte. Das positive an den Pilzen ist eben im Gegensatz zu synth. Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten, dass sie regulieren, heilen oder eine bestehende Krankheit lindern bzw. unterstützen. Natürlich habe ich mich erstmal ganz langsam vorgetastet und die Dosis dann stetig erhöht. Ich sage mir, was soll schon groß passieren. Evt. Durchfall - was auch oft als positiv anfangs anzusehen ist. Evtl. gehe ich mit der Dosierung wieder nach unten, wenn ich merke, dass die Begleiterscheinungen für das Tierchen zu massiv sind. Aber wie bereits geschrieben, ich habe schlimme Reaktionen auf die Einnahme der Pilze, bei meinen Tieren nie erlebt. Ich gebe allerdings allen meinen Tieren nur die Extrakte, weil ich nicht weiß, ob das Pulver auch so gut vertragen würde. Es könnte anfangs vielleicht zu Erstverschlimmerungen kommen, habe ich bei meiner Tochter erlebt. Die litt unter Herpes und Candida. Bei der Pilzeinnahme kam der Herpes so richtig zu blühen. Das hat sich nach 14 Tagen jedoch wieder gebessert und nun ist er weg.
    Natürlich solltest du deine Tierchen genaustens beobachten. Sehr schwer tue ich mich allerdings mit oft überdosierten Vitaminergänzungen speziell für Vögel und Kleintiere. Da bin ich eher vorsichtig. Viele fettlösliche Vitamine speichern sich im Körper und ein zuviel ist dann leider auch nicht mehr witzig. In vielen Ergänzungen für Vögel ist leider immer noch Vitamin K3 vorhanden. Ist für den Menschen schon lange nicht mehr erlaubt. Es gibt kaum Produkte für Ziervögel, die das nicht beinhalten, selbst wenn es nicht auf der Internetseite beim Händler genannt wird. Fragst du dann mal dort an oder den Hersteller selbst, wirst du immer hören, ja K3 ist enthalten. Was K3 anstellt, kannst du gerne googlen. Ich gebe meinen Vögeln Vitamin K (Kanavit) und es hat sich dadurch einiges gebessert. Die Magen-Darm-Flora ist wieder stabil, dass Gefieder wieder besser und die Vögel sind einfach fitter. Ebenso habe ich lange Zeit diese Mineralsteine gegeben, ohne zu wissen, was dort für ein Müll enthalten ist. Heute gibt es bei uns nur den Natmin Stein. Ich reibe ihn in übers Futter, weil meine kaum daran nagen. Sie nutzen lieber die frischen Baumzweige.
    Ja leider haben nur sehr wenige TÄ wirklich Ahnung von artgerechter Ernährung im allgemeinen bei allen Tierarten und kaum auch Fachwissen bei Kleintieren. Ich habe es bei meiner Kaninchendame leider auch erlebt. Ich musste regelrecht um eine sinnvolle Therapie betteln, die mir von einer Kaninchenspezialistin angeraten wurde.
    Bei den Pilzen liebe Petra, hatte ich von anfang an ein sehr beruhigendes und gutes Gefühl. Die unterdrücken keine Symptome, sowie viele Medis sondern sie greifen regulierend und heilend ein. Schwerwiegende Folgen würde ich nicht erwarten. Allerdings traue ich mich nur an die Extrakte, da mir Pulver mit seinen Pilzeiweissen, bei so kleinen Geschöpfen nicht Geheuer ist. Nur Mut .... :D
    LG Birgit


    Berichte bitte weiter ..., wie es so geht mit der Einnahme, welche Problematik auftritt usw. .... , wäre für andere Ziervögelhalter sicher interessant

    Hallo Petra,
    ich verstehe schon was du meinst, doch wie Petra schon schrieb, es gibt leider wenig Erfahrungen mit Pilzen und Kleintieren. Ich kann dir nur sagen, dass meine Vögel und Kaninchen den Cordyceps, Hericum, Coriolus sowie kurweise Propolis bekommen. Mein Kaninchen war schwer erkrankt und eigentlich gibt es bei dieser Krankheit selten eine Heilungschance, meistens verbunden mit enormen körperlichen Beeinträchtigungen. Oft führt diese Krankheit sogar zum Tode der Kaninchen. Du kannst dir unter der Rubrik "Tiere" gerne mal meinen Erfahrungsbericht lesen unter E.C. Thea ist heute vollkommen genesen. Petra schrieb auch, dass sich Tiere oft das holen, was sie benötigen. Das kann ich bestätigen. Meine Kaninchen frassen vorher nie den Päppelbrei. Mit den Pilzen darin fressen ihn alle. Meine Vögel sind ganz närrisch auf den Hericum. Ich denke auch, dass sie merken, dass er ihnen gut tut. Wie Petra schrieb, Pilze wirken regulierend. Trotzdem verstehe ich deine Sorgen, dass es den Tieren dadurch vielleicht schlechter gehen könnte. Aber eine Garantie für den Verlauf und die Reaktionen auf die Pilze, kann dir leider keiner geben.
    LG Birgit

    Hallo Petra,
    zum Shiitake kann ich aus eigener Erfahrung etwas sagen. Ich bin kein Moppelchen, eher sehr schlank und hatte dennoch Cholesterinwerte an der Grenze und eine Fettgeschwust im Arm. Seit ich den Shiitake regelmässig einnehme, sind die Cholesterinwerte sehr positiv, die Geschwust geht langsam zurück und ich habe einen gesteigerten Appetit bekommen. Für mich sehr positiv.
    Den Cordyceps bekommen meine Kaninchen regelmäßig seit April und ich kann nun nicht feststellen, dass sie ständig am rammeln sind. Meine Schwester nimmt den auch für die Lunge. Sie konnte nach 5 wöchiger Einnahme ihr Cortison reduzieren. Von einer gesteigerten Libido hat sie mir jedoch nicht berichtet. Ich denke Pilze sind so individuell wie wir Menschen auch.
    Es steht soviel im Netz wegen den sogenannten Begleitsyptomen bei den Pilzen, bei mir hielt sich das bisher in Grenzen. Im Gegenteil nach nunmehr einjähriger Pilzeinnahme stelle ich vermehrt fest, welche Wehwechen sich bereits in Wohlgefallen aufgelöst haben. Der einzige Pilz mit dem ich leider gar nicht klar komme ist der Reishi. Egal wann ich ihn probiere es geht mir einfach schlecht nach der Einnahme. Andere Menschen widerum vertragen den Reishi ausgesprochen gut.
    LG Birgit

    Hallo Peraw,
    leider wirst du die Pilze nicht anders in jedes einzelne Tierchen reinbekommen. Wegen der sogenannten Begleiterscheinungen, kann ich dich vielleicht ein wenig beruhigen. Bei mir bekommen Vögel, Kaninchen und Hunde auch die Pilze. Mit Durchfall oder Gewichtsabnahme hat keines meiner Tierchen bisher reagiert. Die Vögel bekommen die Pilzextrakte über das Obst gestreut und oft mehr als nötig, da sie ja leider auch nicht jedes Obst bevorzugen, der eine mag die Sorte, der andere eher eine andere Sorte Obst. So ist jedoch gewährleistet, dass alle etwas abbekommen. Du kannst die Pilze auch in das Nassfutter gut untermischen. Ich kann dir bisher nur positives über die Pilzeinnahme bei meinen Tieren berichten. Ich habe sogar ein schwerkrankes Kaninchen damit wieder gut aufgepäppelt. Das bekommt noch heute 2 x täglich seine Pilzration in einen Kräuterbrei gemischt. Sogar die gesunden Kaninchen sind ganz gierig auf diesen Brei. Deinen Einfallsreichtum sind da keine Grenzen gesetzt. Ich hoffe ich konnte dir ein wenig die Angst vor den Begleiterscheinungen nehmen. Probier es einfach aus.
    LG Birgit

    Danke Silke für den Tipp mit dem Kürbiskernöl. Ich habe hier ganz tolles aus der Steiermark. Ich werde mir naöch meinem Urlaub noch mal eine zweite Meinung dazu einholen. Kastration kommt wirklich nur bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Betracht. Habe diesbezüglich noch eine Frage an euch. Könnte man evtl. auch homöopat. unterstützen.


    LG Birgit

    Hallo ihr Lieben,
    nun hat es meinen allerliebsten und verschmusesten Rüden Oscar leider erwischt. Bei einer Routineuntersuchung wurde rektal eine einseitige leichte Prostatavergrößerung festgestellt. Der TA meinte regelmässige Kontrollen wären angesagt und um eine Kastration werde ich in absehbarer Zeit nicht drumrum kommen.
    Jetzt habe ich hier im Forum schon gestöbert und bin auf interessante Beiträge von Jim und Traude gestossen, allerdings auf den Menschen bezogen. Dort steht sinngemäß geschrieben, dass sowohl Reishi E, ABM E als auch der Maitake P/E bei beginnender Prostatavergrößerung gute Erfolge gehabt haben soll.
    Ich stehe einer Kastration sehr kritisch gegenüber, nur im äußersten Notfall könnte ich mich mit diesem Gedanken anfreunden.
    Bisher ist Oscar kerngesund, hat keine Anzeichen von Symptomen oder Auswirkungen einer vergrößerten Prostata.
    Sollte ich es wagen und mit einer Pilzkombi versuchen, dass eine weitere Vergrößerung der Prostata ausbleibt? Welche Pilzkombi könnt ihr mir raten und in welcher Dosierung. Oscar wiegt 24 kg und ist 6 Jahre alt.
    LG Birgit

    Hallo Lingen,
    ja vorerst eine theoretische Annahme. Ich kann jedoch nur mal aus meiner eigenen Lebensgeschichte berichten:
    In meiner Kindheit litt ich sehr oft unter diesen Maden- oder Spulwürmern. Trotz wiederholter Wurmkuren waren die nicht tot zu kriegen. Ich war als Kind kein Reinheitsfanatiker, d.h. Gartenerde unter den Fingernägeln und Nägel gekaut, Obst und Gemüse wurde ohne Reinigung verspeist, ich habe Tiere angefasst und mir jedoch nicht ständig die Hände gewaschen. Natürlich wurde abends ordentlich gebadet. Wie oft habe ich die Kinderärztin sagen hören, wenn du dir nicht immer deine Hände wäschst, wirst du die Würmer nie los. Recht hatte die Frau, erst als ich in die Pupertät kam und ein kleines Fräulein wurde, war ich darauf bedacht, dass ich saubere Nägel und Hände habe.
    Ich habe noch 3 Geschwister, die waren mit Dreck unter den Nägeln zurückhaltender und eher reinlicher als ich. Diese Würmer hatte keiner meiner Geschwister gehabt.
    Alle meine Geschwister entwickelten bereits im Kindesalter div. Allergien u.a. gegen Pollen und Gräser. Im Laufe ihres Lebens kamen weitere Allergien hinzu. Heute haben sie Asthma und müssen Cordison nehmen. Zwei meiner Geschwister haben eine Lungenfunktion von 70 bzw. 75 Prozent. Ich bin G.s.D. von allem verschont geblieben.
    Vielleicht war es einfach nur Glück, aber vielleicht auch nicht. Sollten mir jedoch die Würmchen dabei behilflich gewesen sein, dass ich bisher von schweren Krankheiten und Allergien verschont geblieben bin, bin ich ihnen durchaus dankbar :thumbsup:


    LG Birgit

    Kinuli , das Parasiten nützlich sein könnten, dieser Gedanke ist mir neu und besteht wohl nur theoretisch. Wer wäre denn bereit bei ihm festgestellte Parasiten über längere Zeit zu dulden, um einen nicht näher bekannten postulierten positiven Effekt zu bewirken? Das Risiko deutlich und schwerwiegend zu erkranken wäre einfach zu groß. Immerhin gibt und gab es auch Todesfälle aufgrund von parasitären Erkrankungen - auch in unseren Breitengraden.


    Hallo Lingen,
    nein so neu ist das nicht. Schau mal hier


    http://www.wissenschaft-online.de/artikel/862546&_z=859070
    http://naturheilt.com/blog/nuetzliche-parasiten/


    LG Birgit

    Hallo ihr Lieben,
    ich frage mal heute wieder wegen meiner Schwiegermutter. Nachdem sie ja letztes Jahr die Pilze abgelehnt hatte, weil ihr mein Schwager erklärte, dass ihre Beschwerden mit der Schilddrüse von der 2wöchigen Einnahme der Pilze kommt, möchte sie es jetzt von sich aus doch probieren, nachdem die Schulmedizin ihr nicht mehr viel zu bieten hat.
    Kurz nochmals zu der Krankheitsgeschichte:
    Letztes Jahr wurde die um ein vielfach vergrösserte Schilddrüse restlos entfernt (die Schilddrüse war schon seit Jahren zu groß und ist dann nach innen gewachsen), sie hat sehr starkes Asthma und bekommt dagegen Cordison in Tabletten und Sprayform. Ihr derzeitiges Lungenvolumen liegt bei nur noch 40% Prozent. Sie bekommt 24 h medizinischen Sauerstoff.
    Durch das Cordison hat sie momentan sehr viel Wasser im Körper und darf höchstens noch 3/4 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Jetzt würde sie gerne den Polyporus zum entwässern nehmen. Er hatte ihr damals sehr gut geholfen. Kann sie den bei der aufgeführten Indikation zu sich nehmen. Sie hat Angst, dass er ihr Herz belasten könnte?
    Bitte hier mal um einen guten Rat. Gegen ihre Luftnot möchte sie momentan nichts machen, da vertraut sie weiterhin der Schulmedizin.
    LG Birgit
    Nachtrag: Sie nimmt zur Zeit Entwässerungstabletten, die lt. ihrer Aussage nicht den gewünschten Erfolg bringen.

    Danke für deinen Bericht. Man kann nur hoffen, dass man davon verschont bleibt. Ich esse nach wie vor Obst/Gemüse roh, jedoch unterziehe ich diesem schon seit Jahren eine spezielle Reinigungskur vor dem Verzehr.


    Ich tue mein Obst/Gemüse in 3 Liter Wasser und gebe 10 Tropfen Grapefruitkernextrakt ins Wasser. Lasse das Gemüse/Obst ca. 10 min. in dem Wasser liegen und wasche es dann gründlich. Ich nehme das Extrakt auch pur bzw. mit wenig Wasser verdünnt auf einen Schwamm/Lappen und wasche damit meine Bretter, Arbeitsplatten oder den Kühlschrank aus. In Grapefruitkernextrakt ist ein Stoff vorhanden, der Viren, Pilze und Bakterien abtötet.
    LG Birgit

    Danke für den Link. Das hört sich doch eigentlich recht optimistisch an. Dann werde ich mal zusätzlich zu den Pilzen, auch noch meine Cystus52-Halstabletten nehmen und täglich meinen Cystus-Tee trinken.
    LG Birgit

    Hallo Signaljonny,
    Dr. Budwig hat gerade bei Leberkrebs sehr gute Erfolge mit der Quark-Leinöl-Kost bei den Anwendern erzielen können. Zu dem was deine HP behauptet, kann ich dir leider nichts sagen. Es ist schon klar, dass zuviel tierisches Eiweiss dem Körper auch belastet, jedoch wenn du andere tierische Eiweisse vermeitest, könnten 50 - 70 Gramm Speisequark über 2-3 Mahlzeiten verteilt für das Lymphsystem evtl. noch tolerierbar sein. Ich persönlich würde auf tierisches Eiweiss momentan verzichten, jedoch die Budwig-Kost schon zu mir nehmen. Ich hoffe, dass du hier noch fachkundigen Rat bekommst.


    LG Birgit

    Hallo Traude,
    ich greife das Thema nochmal auf. Könntest du so lieb sein und die genaue Zusammenstellung deiner Mittel hier benennen? Ich würde das auch mal gerne versuchen. Da ich auch teilweise sehr starke Blutungen habe.


    LG Birgit