Sanfte Krebstherapien

  • Liebe Forumsnutzer,


    ich möchte, auch aus aktuellem Anlass, bezüglich unsinniger Fernsehsendungen, hier noch einmal "sanfte Krebstherapien" vorstellen.


    Bei einer Krebserkrankung handelt es sich bei Gott nicht um "nur" eine Erkrankung des betroffenen Organs, wie z.B. Leber, Lunge, Prostata, Brust, Bauchspeicheldrüse etc. etc., sondern um ein Geschehen an dem sowohl Kopf und Bauch beteiligt sind. In der Naturheilkunde liegen wesenliche komplementäre Therapien als Modell der Krebserkrankung zugrunde, die sich grundlegend von der schulmedizinischen Sicht unterscheiden. Hier spielt z.B. auch eine Verschlackung und Übersäuerung des Körpergewebes eine große Rolle, da es hierdurch zu einer sogenannten Regulationsstarre des Organismus kommen kann. Im Falle von alternativen Krebstherapien geht es nicht nur darum die entarteten Zellen auszumerzen, sondern es muss ein bersten der Zellatmung verhindert werden. Wichtig ist für uns, dass wir das grundlegende Prinzip der natürlichen Heilkunst wiederentdecken und diese für unseren Organismus nutzen.


    Geben wir also unserem Immunsystem Impulse, oft reicht schon ein kleiner Anstoß um unsere natürlichen Killerzellen zu aktivieren und deren Anzahl zu erhöhen. Jede Intervention, die es unserem Körper ermöglicht das Selbstheilungsvermögen zu aktivieren ist hier willkommen.


    Hier einige Denkanstöße:


    Als erstes möchte ich ganz klar unsere Vitalpilze nennen, da ich in den letzten Jahren phantastische, ja ich möchte sogar sagen unglaubliche Erfolge mit den Pilzen miterleben durfte.


    Dann natürlich auch noch die Öl-Eiweißdiät nach Dr. Johanna Budwig. Obwohl Frau Budwig als Chemikerin und Apothekerin tätig war, brachte sie mit dieser Art der sanften Krebsmedizin neue Ansätze in die Krebstherapie.


    Zu nennen hier auch noch Maria Treben, mit Ihrer "Apotheke Gottes" die mich immer wieder fasziniert. Meine persönliche Meinung ist nach wie vor, dass gegen JEDES Leiden ein Kraut gewachsen ist. Wir treten es meist unerkannt mit Füßen.


    Wichtig für mich, ist nach jahrelanger Erfahrung auch der Einsatz von Weihrauch. Gerade bei Gehirntumoren konnten hier durchschlagende Erfolge erzielt werden. Wobei wir hier natürlich wieder in der "Apotheke Gottes" angelangt wären.


    Ich möchte hier jeden Forumsnutzer aufrufen, seine Erfahrungen und auch weitere Möglichkeiten der sanften Krebstherapien hier an dieser Stelle weiter zu geben.


    Kämpft mit uns !!!

  • Danke Petra!!

    wnn man selber nicht betroffen ist, macht man sich leider keinerlei Gedanken über solche Heilmethoden.
    Gott sei Dank gibt es aber Menschen wie Dich, Silke , Jim, Traude, Corinna und alle Anderen die uns bei unseren Problemen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

    Ein großes, von Herzen kommendes Danke an Euch alle!!!

  • Danke Petra!


    Vielen Patienten fehlt das "offensein" für alternative Heilmethoden, da sie nur die Behandlung der Mediziner als wirksam betrachten. Die Zeiten beginnen sich aber zu wandeln und ich bin mir sicher, daß in ferner Zukunft sich Schulmedizin und Alternativmedizin fusionieren werden, um den Patienten ganzheitlich behandeln zu können.


    Ich persönlich habe seit einiger Zeit an mir selbst und auch im Bekanntenkreis eine hervorragende Wirkung von VP und MSM für das gesamte Skellettsystem bemerken können. Es wurden nicht nur Schmerzen und Entzündungen reduziert, auch Schädigungen konnten verbessert werden. Auch in der Krebstherapie halte ich die Kombination von VP und Weihrauch ( H 15) für sehr wirkungsvoll.


    Viele Erfahrungen in der sanften Krebsbehandlung sind ein gutes Nachschlagewerk für alle "Betroffenen". Ich fände es deshalb sehr hilfreich, wenn sich hier viele Forumsmitglieder beteiligen würden.

    =)Traude


    Zitat

    Nimm Dein Schicksal endlich selbst in die Hand!!!

  • Darum möchte ich gleich noch einmal alle Therapeuten und nicht Therapeuten aufrufen, hier viele Beiträge einzustellen um sämtliche Möglichkeiten in einem gesammelten Werk veröffentlichen zu können. Es gibt noch so viele Möglichkeiten, lasst sie uns auch ausschöpfen!

  • Bioresonanztherapie auch bei Krebsgeschehen:


    Hier möchte ich auch kurz die Biorresonanztherapie vorstellen, da wir ja schon weiter oben gehört haben, dass sämtliche aus den Fugen geratene Abläufe im Organismus zu einem Krebsgeschehen beitragen können.


    Die Bioresonanztherapie ist eine sogenannte Schwingungstherapie. Alles, auch unser Körper ist im Kleinsten aus Schwingung zusammengesetzt. So ist es auch nachvollziehbar, dass wir durch Schwingungen auch "Reparaturen" des Organismus durchführen können. Die Schwingungsmedizin steht über der molekularen Ebene und damit auch über der genetischen Ebene. Hier wird deutlich, welcher Stellenwert der Schwingungsmedizin zukommen wird.
    Das beste ist, sich gut zu informieren, die eigenen Sachkenntnisse zu erweitern, Ursachen zu erkennen, vor allem Prävention zu betreiben und Krankheiten immer im Einklang von Körper, Seele und Geist zu behandeln. Ein Großteil von Erkrankungen ließe sich so vermeiden. Wir benötigen zum Erkennen der Zusammenhänge ein System, mit dem sowohl getestet, als auch harmonisiert werden kann. Ich arbeite, das möchte ich an dieser Stelle noch betonen mit der Bioresonanz nach "Paul Schmidt". Innerhalb der Bioresonanz nach Paul Schmidt wurden Strukturen erarbeitet, mit denen Elektrosmog-Belastungen, geologische Belastungen, parasitäte, virale und bakterielle Belastungen, aber auch Belastungen durch Fehlernährung erkannt werden können. Wichtig auch der Säure-Basen-Ausgleich. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt unterstreicht mit ihren Möglichkeiten diesen faszinierenden wie zukunftsorientierten Ansatz.
    (entnommen aus "Bioresonanz nach Paul Schmidt)
    Mit der Schwingungsmedizin finde ich auch IMMER die passenden Pilze,Homöopathica usw. usw., harmonisiere den Organismus und vieles, vieles mehr. Ich bin mehr als dankbar, darauf aufmerksam geworden zu sein.

  • Liebe Petra,
    ich komme deiner Bitte nach und schreibe meine Sichtweise zum Thema "sanfte Krebstherapien":
    Leider gibt es viele Krankheiten, die zum Tode führen. Auch viele nicht so "populäre" Krankheiten, die nicht so eine große Gruppe treffen, dass sich die Forschung lohnt.
    An Krebs ist in meiner Familie Gott sei Dank noch niemand verstorben, eher an Problemen mit dem Herz.
    In meiner Nähe (Südpfalz) gibt es eine Biomed Klinik, die Krebs mit Übererwärmung des Körpers behandelt, wie die Erfolgsstatistik dort aussieht, entzieht sich meiner Kenntnis. Leider gibt es einige Bekannte oder Menschen die ich vom "Hörensagen" kenne, die an Krebs verstorben sind, wenn nicht sofort, dann nach 5-10 Jahren und dann sehr plötzlich. Der letzte Fall von dem ich hörte, hat sich schulmedizinisch behandeln lassen und hat bis jetzt überlebt und eine gute Prognose (hatten die, die nach 5 Jahren verstarben aber auch....).
    Ein trauriges Thema, das mich ziemlich hilflos macht.
    Meine persönliche Krankheitsprävention lautet:
    Lebe glücklich, wobei die Betonung auf LEBEN und auf GLÜCKLICH liegt.
    Finde dich nicht mit irgendwas ab, mach nicht ständig Kompromisse, mach nicht immer das, was du meinst, was andere von dir erwarten. Sei du selbst, sag auch mal nein. Entscheide mutig als erste/erster und warte nicht ab, bis andere sich entschieden haben und du paßt dich dann an. Fordere dein Recht auf Glück ein, stell dich nicht immer hinten an. Sag nicht "..ja, wenn die Kinder mal groß sind, ...dann....".
    Euch fallen bestimmt noch mehr Beispiele ein.
    Ich glaube, dass Glück bzw. das persönliche Glücksgefühl ein befriedigendes Leben zu führen, so viele Stoffe im Körper aktiviert, Hormone ausschüttet etc., was wir in 100 Jahren nicht in eine Tablette pressen können.
    Mein Asthma zum Beispiel hat mich in unglücklichen Zeiten fast umgebracht, in glücklichen Zeiten bin ich völlig beschwerdefrei (und hoffe, mit Hilfe der Pilze und anderer Naturheilanwendungen auch in Zukunft ohne Medikamente beschwerdefrei zu sein).
    Neben dem persönlichen Glücksgefühl baue ich auf natürliche, nicht weiterverarbeitete Lebensmittel, wenig aber gut essen, trinke täglich weißen Tee (vertrage ich mit dem Magen noch besser als grünen), der hat jede Menge Polyphenole und soll auch präventiv sein.
    Von den Heilpilzen erwarte/erhoffe ich mir eine enorme Krankheits/Krebsprävention, ich bin immer wieder erstaunt, was die können!
    Wichtig finde ich aber auch, keine Angst vorm Essen zu haben und nicht ständig darüber nachzudenken ..was esse ich wofür..?, ich glaube es ist sehr wichtig, unserem Körper zu vertrauen. Wir müssen nicht eine vorgegebene und festgelegte Menge an Obst, Gemüse oder Wasser zu uns nehmen, ich glaube, unser Körper ist schlauer, als viele denken. Der macht das schon, ich laß mich gerne von ihm leiten, verbiete mir nichts und geißel mich nicht. Wenn er zB. Süßes will, versuche ich zu spüren, zu riechen, was er will, rieche an Trockenobst (oder gehe in Gedanken die Möglichkeiten durch), und wenn ich dann etwas esse, wundere ich mich oft, wie schnell die Lust befriedigt ist. Die Völlerei oder Maßlosigkeit kommt nur durch Verbote oder Maßregeln. Das beste Beispiel dafür sind Kinder, läßt man ihnen die freie Wahl aus natürlichen Lebensmitteln, ernähren sie sich aus unserer Sicht ständig einseitig, essen zu wenig, manchmal zu viel etc. Kinder entscheiden viel mehr nach Geruch oder Geschmack, solange wir ihnen nicht unsere "Ernährungsregeln" aufoptruieren/aufzwingen.
    Unsere Nahrung soll Medizin sein und die Natur hält alles bereit, was wir brauchen, inklusive Pilze, Kräuter etc. Für mich sind Naturheilkunde und Schulmedizin Partner, die ich nicht missen möchte und dann habe ich auch noch die Wahl, was will ich mehr, als beides sinnvoll zu kombinieren?


    Ich hoffe und wünsche mir, dass ich damit fit und gesund bleibe, eine Garantie ist es nicht und ich würde nie einem Krebskranken die Schuld geben, etwas "falsch" gemacht zu haben. Ich finde es anmaßend, Kranke zu maßregeln und zu glauben, man wisse es besser. Jeder Mensch sollte die Chance auf Heilung haben, egal was dazu führte, dass er krank wurde.


    Ich würde mich freuen und es würde mich beruhigen, wenn in diesem Thread ehemalige Krebskranke schreiben würden, was ihnen geholfen hat. Das wären dann wirklich Fakten, die Betroffenen dann ehrlicher weiterhelfen, als alle Spekulationen, die sich Nichtbetroffene machen, einschließlich meiner Person.


    Ich wünsche allen Betroffenen die Kraft und den Mut, den richtigen Weg zu ihrer Heilung zu finden und falls die hier aufgeführten oder auch andere Tipps weiterhelfen konnten, dies hier zu berichten.

  • Hallo Petra


    Habe erst jetzt diese Beiträge gesehen und gerade vorhin was reingestellt betr. biologischer Krebsabwehr und Hinweisen von Haral Knote.
    Dass Du die richtigen Vitalpilze findest und die Dosis dazu ist mir schon klar. Würdest Du vis-à-vis von mir wohnen, würde ich Dich umgehend bitten mir mit der Wünschelrute behiflich zu sein, dass ich da etwas vorwärts komme. Habe allerdings schon lange nicht mehr geübt.
    Vielleicht müssten wir das von Dir hier, mit dem was ich gerade geschrieben habe "fusionieren", das kannst Du glaube ich.
    Nun noch zu Deinen Schwingungen, ich habe von der Firma Peter Hess bei Euch in Deutschland Klangschalen gekauft. Eine Herzschlage, eine Gelenkschale und eine Beckenschalte, für den Kopf Zen-Zimbeln.
    Kennst Du das Zeug und was hältst Du davon ?
    Sei gegrüsst
    Urs :) :] ;)

  • Lieber Urs,


    ich persönlich habe mit den Klangschalen noch nie gearbeitet, weis aber, dass es da ganz tolle Rückmeldungen gibt. Mich würde das Thema auch sehr interessieren, komme aber leider aus Zeitmangel zur Zeit zu rein gar nichts mehr! Vielleicht wäre es doch besser in die Schweiz zu ziehen? !!! :D :rolleyes:

  • Hallo Ihr Beiden!


    Das zu erkunden, wäre wirklich sehr interressant!!! Aber warum zieht Ihr nicht zu mir nach Österreich??? :thumbsup:

    =)Traude


    Zitat

    Nimm Dein Schicksal endlich selbst in die Hand!!!

  • Hallo Petra, Traude, Jim


    wie sieht es denn nun aus mit den Vorschlägen von Dr. Harald Knote und seiner biologische Krebsabwehr, er zieht ja neben den Reishi, ABM & Co. auch Selen und weitere Substanzen bei, habt Ihr da Erfahrung ?
    Gruss
    Urs :) :] ;) :love:

  • Eine Kombinationen von Naturstoffen wie Heilpilzen, eiweißspaltenden Enzymen, Tomatenextrakt und Selen halte ich für sehr wirksam. Aber weißt Du, was ein Ackerwindenextrakt ist lieber Urs? ?(

    =)Traude


    Zitat

    Nimm Dein Schicksal endlich selbst in die Hand!!!

  • Hier kommen noch ein paar Büchertipps für Krebspatienten:


    Das „Anti Krebs Buch“ von David Servan-Schreiber


    Buch:„Krebszellen mögen keine Himbeeren“ von Richard Béliveau


    Buch:„Krebszellen mögen keine Himbeeren - Kochbuch“ von Richard Béliveau

    Buch:„110 wirksame Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs“ von Dr. Irmey
    (Anmerkung: leider steht in dem Buch bei "Heilpilzen" ausgerechnet ein Lieferant, der KEINE Extrakte herstellt- bitte darauf achten, dass gerade bei Krebs EXTRAKTE wichtig sind! :thumbup: )


    Buch:„Wieder gesund werden“ von Simonton


    Diese Bücher finde ich geeignet für alle Betroffenen, die Ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen wollen, und für diejenigen, die sich nicht allein auf die Schulmedizin verlassen! Natürlich gibt es noch viel mehr gute Bücher, unter anderem das schon erwähnte Buch "Öl-Eiweiss-Kost" von Dr. Johanna Budwig


    Allen Krebspatienten und Angehörigen wünsche ich viel Kraft und Zuversicht!! :)

  • Hallo Petra,


    ich habe als THP ja nur mit tierischen Krebspatienten zu tun, konnte aber mit homöopathischer Behandlung meist kombiniert mit Bach-Blüten Therapie und Orthomolekularer Medizin sehr gute Erfolge erzielen.


    Es gibt ja inzwischen auch recht gute Literatur zum Thema "Homöopathische Krebstherapie". So z.B. das Buch von Jens Wurster "Die homöopathische Behandlung und Heilung von Krebs und metastasierter Tumore".




    Liebe Grüße,
    Gaby

  • Auch von mir herzlichen Dank für den Buchtipp - besorge ich mir sofort!!


    "Meine" Buchtipps muß ich auch die nächsten Tage noch mal erweitern/editieren :D .


    Herzliche Grüße