Knoten in Brust und Achsel bisher schulmedizinisch unbehandelt

  • Zitat

    Mag sein, dass ich in meiner Meinung zu eingefahren bin.


    Meine Frau hat schon immer gesagt das sie sich nie wg. Krebs behandeln lassen würde. Schon vor 10-15 Jahren bei entsprechenden Sendungen. Als ihr Vater 2 Tage nach der Geburt unseres 2ten Sohnes an Krebs verstorben ist (mit Mitte50) wurde die Meinung auch nicht besser (wobei schon der Vater letztlich nicht beim Arzt war und 3 Monate nach erstem Arztbesuch verstorben war). Das war vor >4 Jahren und ich sollte ihr zusagen in einem entsprechenden Fall nicht einfach mit ihr in eine Klinik zu fahren (so geschehen beim Schwiegervater). Zumindest hm... "nach außen"... möchte meine Frau nicht leben. Das ist ein psychisches Problem bei Ihr, spiegelt aber nicht die wahren Verhältnisse wieder.
    Die Hürde etwas zu tun dem man zuvor abgeschworen hatte ist immens hoch. Ich habe meine Frau nicht gedrängt. Letztlich haben die Schmerzen und ein eben doch vorhandener Überlebenswille entschieden. Sie weiß jedoch das sie auf mich zählen kann und das ich wenn notwendig alles übernehme und die Last auch schultere und ihr Entscheidungen nötigenfalls abnehme bzw. hinter ihr stehe.


    Bei Dir scheinen die familiären Unterschiede anders zu liegen. Ich schätze das Du niemanden hast dem Du die Lasten ohne weiteres übertragen oder auferlegen kannst. Der Druck der auf Dir ruht wird dadurch noch größer.


    Was mir an Hilfestellung noch einfallen würde ist eine Krebsberatungsstelle. Das sind Psychoonkologen und die sind m.E. von der Deutschen Krebshilfe finanziert (nicht vom Staat oder Kliniken). Dort kann man sich hinwenden auch wenn man noch nicht in Behandlung befindet. Die haben (zumindest bei uns) auch Hilfen an der Hand, kennen diverse Fälle und Kliniken. Das aufnehmen einer Behandlung ist für eine Beratung/Betreuung auch nicht Voraussetzung (sowie kostenlos). Die könnten Dir mental wie auch ganz praktisch helfen. :) Bei dem Druck dem Du ausgesetzt bist würde ich nicht zu lange warten. Das ist unnötig. Dein Kopf braucht Entlastung so gut wie Dein Körper. :!:

  • Liebe Glaubanmich,
    mache jetzt bitte wieder deinen Namen zum Programm. Bleibe dir bitte treu. Deine Zweifel fressen dich auf und rauben dir die nötige Energie. Du brauchst jetzt unbedingt mentale Unterstützung. Ich schrieb dir ja in einer PN wohin du dich wenden kannst.
    Ich lese aus deinen Zeilen nur noch Angst. Angst einerseits der Schulmedizin ausgeliefert zu sein und in Krankenhäusern zu vegitieren, jedoch auch Angst vor deinem Tumor, den du nicht mehr unter Kontrolle hast.
    Du selbst hast dir viele Fragen schon beantwortet. Egal welche alternativen Therapien du machst, du musst daran glauben und dir ganz tief vertrauen.
    Ich kann nur streaming wiederholen, du brauchst Hilfe. D.h. nicht unbedingt schulmedizinisch. Du brauchst Menschen die dich unterstützen und mit dir deinen eigenen Weg gehen, die dir Kraft geben und an dich glauben. Du vertraust dir nicht mehr und deiner eigenen Heilung. Genau das ist der falsche Weg. Der Tumor war schon mal am Abbau und das hatte seinen Grund. Gehe gedanklich in diese Zeit zurück, was war anders damals? Deine Gedanken, Schwingungen, Ängste nehmen mehr Einfluss auf ein Tumorgeschehen, als alternative Therapien oder Chemos.
    Nimm dir bitte wirklich die Zeit für dich und entspanne täglich 1-2 x. Gehe dabei in Dich und stelle dir deinen Tumor gedanklich als etwas bildliches vor. Dann stelle dir vor, wie deine Blutkörperchen munter sprudelnt durch deinen Körper rauschen und deinen Tumor attackieren. Stelle dir vor, was du in deiner Zukunft alles machen wirst, du musst es bildlich sehen und auch spüren. Du hast doch noch Ziele, deine Hunde brauchen dich. Stelle dir vor, wie ihr wieder stundenlang durch die Gegend streift, wieviel Spass und Freude du dabei empfindest oder andere schöne Sachen die du machen möchtest. Mach dir eine schöne Musik dazu an und geniesse die Zeit. Verbanne diese Gedanken an Chemo und Krankenhäuser, lasse bitte nur noch positive Gedanken und Gefühle zu.
    Auch wenn du jetzt denkst, die hat gut reden, weiß ich wie es dir geht und ich weiß auch das du es schaffst. Ich umarme dich mal ganz lieb und sende dir viel positive Energie.
    Bleibe bitte auf deinem dir gewählten Weg und lasse dich nicht von Zweifeln und Ängsten davon abbringen. Bei deiner Stärke und Willenskraft, bin ich mir sicher, dass du es schaffst.
    LG

  • Liebe GlaubAnMich,
    es ließ mir etwas keine Ruhe, und ich überwand die Proxy-Probleme, um euer Forum zu besuchen.


    Dein erster Abschnitt deines 1. Beitrages und deine Erahnung, dass die gerade von den Ärzten so hoch gelobte Schulmedizin gerade bei den diversen Verläufen eines Mammakarzinoms bisweilen gänzlich versagt, hast du intuitiv richtig erkannt.


    Mit dem Öffnen eines verkapselten Tumors in die Lymphe ist noch nichts entschieden.
    Sie sollten dir lieber einmal offenen Zugang zu den Laborergebnissen gewähren, die dessen Inhalt benennen können. Dann hätten sie die Probleme mit der Aufrechterhaltung ihrer Theorie von "Bösartigkeit".

    Wer benötigt heute noch Biopsien zur Diagnose? Aus ihnen erwachsen, wie aus den Routine-Mammographien, eigene Geschwüre.


    Es gibt auf dieser Welt nun so zahlreich vorhandene Krebskranke in den verschiedensten Stadien, die Tumorschrumpfungen, Tumorvernarbungen und -Remissionen bezeugen. Fakt ist, dass diese Menschen eines gemeinsam haben: sie wissen es aus eigener Erfahrung, dass es möglich ist; auch ohne Operation, Chemotherapie und Bestrahlung.


    Dies war nun die tabuisierte parallel existente Seite zur der sich selbst grundlos auf das Podest erhebenden Schulmedizin. Auch ihr Lernprozess ist noch nicht beendet. Im übrigen bewegen sie sich mangelnder Krebsheilungserfolgsquote in einem Standesdünkel, der ihnen so nicht zusteht.


    Dir ist bewusst, dass dein stofflicher Körper, nicht der einzige ist, den du besitzt. Dies ermöglicht dir nicht nur Zeitvorsprung, sondern leichteren Zugang zu weiteren Einleitungen der Selbstheilung. Überdies ist dir der Zeitpunkt und die auslösende Ursache bekannt.


    Du hast die Gabe 'dichter' Botschaften. Bitte kopiere mir all deine Beiträge hier in eine Email und sende sie mir an die Email aus meiner PN. Danke. Ich weiß nicht, wann es mir glückt hier wegen "Zeitüberschreitung" wieder reinzukommen.


    So lange, vergiß bitte nicht: du bist kein Körperpaket auf einem Klinikfließband.
    Du bist, genauso wie du bist, einzigartig!


    Lieber Gruß
    Majalena



  • Je nun. Zu unterscheiden ist m.E. schon einmal grundsätzlich zwischen Diagnose und Behandlung. Biopsien gehören zur Diagnose. Auch Naturheilkundler sind m.E. auf Diagnosen angewiesen. "Kopfschmerz" ist auch keine sichere Diagnose, da man nicht weiß wo er her kommt (Augen, Halswirbel, Nebenhöhlen etc. pp.).


    Biopsien haben durchaus Ihre Berechtigung. Auch wenn man daran zweifeln kann ob gleich mehrere notwendig sind. Bei meiner Frau hätte eine Biopsie aus der Brust ausgereicht [Lymphknoten und Leber - ... um "sicher" zu sein?; eigentlich Unfug]. Der Sinn einer Biopsie ist das finden des wirksamsten Mittels. Für Hormonabhängige Arten welche 85% aller BK-Tumore darstellen gibt es heutzutage Langzeitmedikamente. Leider nicht für Hormonunabhängige wie bei meiner Frau für welche nur [die sehr wenigen bzw. letztlich 3 ] Chemopräparate bleiben. Das gilt letztlich aber auch für Naturpräparate. Wer einen triple negativen Tumor hat kann natürliche Armoatasehemmer oder Östrogenbremsen nehmen bis er schwarz wird ohne eine Wirkung zu erzielen. Um zu wissen wogegen man angeht ist es daher wichtig eine Bestimmung zu machen. Wenn man innerhalb von wenigen Monaten stirbt kann man ansonsten nur sagen "war sehr agressiv und daher vermutlich triple negativ".


    Die Geschwindigkeit des Wachstums gibt evtl. einen Anhaltspunkt. Jetzt nehmt einmal ein Geodreieck und legt es vor Euch hin. Wo in der Mitte der langen Seite die 0cm stehen legt Ihr den Finger, markiert außen die Spitzen (jew. etwa gut 7cm in Beide Richtungen) und dreht an diesen Endpunkten malend das Geodreieck einmal rundrum. Das ist ein Kreis mit etwa 15cm Durchmesser. Man kann feststellen das das ganz schön groß ist [man muss sich das auch Dreidimensional vorstellen... also in jede Richtung eine Kugel bilden]. GlaubanMichs "Hühnerei" war bei meiner Frau etwa im März. Das könnt Ihr hineinlegen. Alles zwischen Hühnerei bis zum Rand ist innerhalb von 4 Monaten [bis zum Behandlungsbeginn] gewachsen [wobei geschätzt nur 10cm tatsächlich Tumorgewebe waren und der Rest Lymphflüssigkeit u.a.].


    Tumor ist nicht gleich Tumor. Manche kann man langsam wachsen sehen, über Jahre, und die kann man auch m.E. naturheilkundlich behandeln. Da ist Zeit vorhanden. Das abschätzen welche Art von Tumor man hat erfolgt auf "Augenmaß". Zeit hat man nicht immer. Das "blinde" hemmen von Östrogen dürfte beispielsweise eine Trefferquote zwischen 40% und 60% bringen. Das hilft also unterstellt der Hälfte aller betroffenen und die kann man als Beleg der Wirksamkeit anbringen. Ich glaube jedoch nicht das man damit den anderen gerecht wird.

  • "Es folgte ein Zusammenbruch, dann die Begegnung mit meinem Hausarzt der so gar nicht verstehen konnte, warum ich es überhaupt wage, die Schulmedizin in Frage zu stellen.


    Allein diese wenigen Kontakte zu dieser anderen "Welt" haben mir völlig greicht. Der 70er-Jahre Charme der Radiologie, der nicht vorhandene Respekt vor mir als Mensch, als es durch den Lautsprecher im Wartebereich schnarrte "Frau x, bitte Kabine 11 zur Mammografie", und alle Wartenden - darunter etliche Bekannte, wir leben in einer Kleinstadt - mir mitfühlend hinterher guckten. Die totale Emotionslosigkeit der Radiologin, die mit ihrem harten Akzent mein Schicksal in 3 Worte packte. Mein (mittlerweile ehemaliger) Hausarzt, der mich trotz Heulerei und massiven Zitterns 1 Stunde lang im Wartezimmer zwischen grippekranken Menschen hocken ließ, um mir dann einen Vortrag über den Segen der Schulmedizin zu halten... Mir war schnell klar: Wenn ich mich in diese Welt hinein ziehen lasse, werde ich krank. Heilung finde ich hier nicht.


    Dann die Sprechstunde im Brustzentrum. Die Ärztin bemühte sich, freundlich zu sein, aber ich hatte den Eindruck, ich bin hier ein Routinefall - sie leierte die möglichen Behandlungsschritte herunter und wollte als Nächstes eine Biopsie veranlassen. Ich wollte jedoch nicht, dass man mehrfach eine Hohlnadel durch ein bisher brav verkapseltes "Ding" schießt, außerdem war mir die Vorstellung zu gruselig. Alles, was durch die Haut geht, ist nicht meins - so bin ich halt. Also fuhr ich wieder nach Hause und war dann den Diskussionen meines Umfeldes ausgesetzt. Wie kannst du nur, jetzt ist es noch früh genug... Ihr kennt das sicher alles."


    Liebe GlaubAnMich,
    mein erster von dir rot zitierter Satz, war auch meine Erkenntnis nach dem bevormundenden Behandeln meiner eigenen Wünsche und Entscheidungen dazu.
    Die Heilung ist bis heute nicht das Therapieziel dieser Apparate-Medizin mit ihren oberflächlich unpersönlichen Handlagern. Dazu müssten sie von ihrem schädlichen Therapie-Konzept loslassen.
    (Wie können sie nur (!) alle nachgewiesen nebenwirkungsfreien, pflanzlichen Zytostatika's außen vorlassen?)
    Die Krebsheilung ist dennoch parallel verlaufender Alltag, wie ich dir in meinem vorigen Beitrag aufzeige.


    Seit die russische Krebszellenforscherin Tamara Lebeda dokumentiert hat, was ich am eigenen Körper mit bezeugen kann, dass diese Hohlnadeleinschüsse (alias Biopsie) eigenes Geschwürwachstum zur Folge haben, hat man ihre Forschungsarbeiten unterdrückt.
    Frauen, die sich sicher sind, dass sie sich freiwillig die Brust amputieren lassen, können dieses Risiko eingehen. Für alle anderen, so, wie auch für mich, kommt diese Art der Diagnose nicht infrage, da ihre alternative Krebsbehandlung ohnehin kein Tamoxifen und andere Hormonzugaben enthält.
    @ streaming, die Biopsie nicht, als auch keine chemischen "Langzeitmedikamente".


    Liebe GlaubAnMich,
    bewerte bitte deine teils aufkommenden Suizidgedanken nicht weiter. Derart allein gelassen in deiner gefühlten Not der puren Angst, erinnert sich deine Seele an ihren Ursprung, den Urquell. Sie vermag es auch, deinen Körper mit deinem eigenen Willen dorthin zurückzuholen, so du ein Leben lebst, von dem sie nicht träumt.


    Auch Du kannst das Urvertrauen in dein Leben wieder gewinnen und damit deinen dir gehbaren Therapieweg für dich finden. (Dieser ist so rechtfertigungsfrei individuell wie Du selbst.) Dieses Urvertrauen, das auch die Tiere in dein Leben gebracht hat, hattest Du wann aufgegeben?


    Liefere dich bitte dem Leben aus, das nichts verspricht und alles gibt, aber bitte nicht der eigen geschaffenen Illusion der Angst.


    Lieber Gruß in deinen Reise!
    Majalena


  • Zitat

    Frauen, die sich sicher sind, dass sie sich freiwillig die Brust amputieren lassen, können dieses Risiko eingehen. Für alle anderen, so, wie auch für mich, kommt diese Art der Diagnose nicht infrage, da ihre alternative Krebsbehandlung ohnehin kein Tamoxifen und andere Hormonzugaben enthält.
    @ streaming, die Biopsie nicht, als auch keine chemischen "Langzeitmedikamente".


    Auch alternative Krebsbehandlungen betehen aus dem modulieren von Zelltod-Mechanismen sowie auch hormonellen Manipulationen. Auch wenn es nicht chemisch ist, ist es trotzdem prinzipiell das gleiche. Und - es wirkt auch bei alternativen Mitteln nicht immer. Und das es nicht immer wirkt liegt daran das es Unterschiede gibt. Mit einer Biopsie weiß man in etwa worum es sich handelt. Und nur um auf Dein Beispiel mit den Biopsien und dem Wachstum einzugehen: dem mag so sein... bei meiner Frau war dem unter der Achsel m.E. vermutlich auch so. Trotzdem gilt das was ich zuvor schrieb. Wenn Du 2000 Patientinnen nimmst und sie ohne Biopsie behandelst wirst Du im Idealfall nach 2 Jahren 1000 Patientinnen haben welche Ihren Erfolg berichten -- und man kann ihnen nicht nachsagen sie hätten subjektiv Unrecht.


    Die übrigen können das jedoch nicht mehr. Das ist schon eine Verantwortung welche man da übernimmt. [Die geht im übrigen über Manolien-Extrakte hinaus. :D ]


  • Auch alternative Krebsbehandlungen betehen aus dem modulieren von Zelltod-Mechanismen sowie auch hormonellen Manipulationen. Auch wenn es nicht chemisch ist, ist es trotzdem prinzipiell das gleiche. Und - es wirkt auch bei alternativen Mitteln nicht immer. Und das es nicht immer wirkt liegt daran das es Unterschiede gibt. Mit einer Biopsie weiß man in etwa worum es sich handelt. Und nur um auf Dein Beispiel mit den Biopsien und dem Wachstum einzugehen: dem mag so sein... bei meiner Frau war dem unter der Achsel m.E. vermutlich auch so. Trotzdem gilt das was ich zuvor schrieb. Wenn Du 2000 Patientinnen nimmst und sie ohne Biopsie behandelst wirst Du im Idealfall nach 2 Jahren 1000 Patientinnen haben welche Ihren Erfolg berichten -- und man kann ihnen nicht nachsagen sie hätten subjektiv Unrecht.


    Die übrigen können das jedoch nicht mehr. Das ist schon eine Verantwortung welche man da übernimmt. [Die geht im übrigen über Manolien-Extrakte hinaus. :D ]


    und wenn du 2000 Patienten nimmst und eine Biopsie machst werden dir nach 5 Jahren vermutlich 800 von ihrem Erfolg berichten.
    @ streaming, lass es jetzt doch einfach gut sein. Die Threadstellerin hat ihren eigenen Weg gewählt, auch wenn du ihr gerne einen anderen Weg vorschlagen würdest. Ich kenne leider persönlich genug Brustkrebskranke die trotz oder wegen einer Biopsie nicht mal mehr 3 Jahre überleben durften. Ich finde es persönlich auch respektos, wenn du Majalena unterstellst, ihre Verantwortung geht nicht über Manolienextrakte hinaus..
    Falls es dir entgangen ist Majalena lebt bis jetzt im 7 Jahr ihrer Brustkrebsdiagnose ohne schulmedizinischen Therapien. Ich denke sie ist sich ihrer Verantwortung bewusst. Ich finde es bewundernswert wie du deiner Frau bei ihrer Krankheit beistehst, aber respektiere, dass jeder für sich die Verantwortung übernahmen darf und auch muss. Ich weiß, dass du es eigentlich nur gut meinst und aufklären möchtest, aber die Threadstellerin hat für sich ihren Weg gewählt.


    Danke
    Birgit

  • "Trotzdem gilt das was ich zuvor schrieb. Wenn Du 2000 Patientinnen nimmst und sie ohne Biopsie behandelst wirst Du im Idealfall nach 2 Jahren 1000 Patientinnen haben welche Ihren Erfolg berichten -- und man kann ihnen nicht nachsagen sie hätten subjektiv Unrecht."


    @ streaming,
    hier, in GlaubAnMich's thread geht es mir vor allem darum, ihre zurechtens geäußerten Bedenken mit dem zu ergänzen, was mir dazu bekannt ist. Auch ihre Äußerungen dazu ernst zu nehmen.


    Da geht es auch um etwas, was dir u.U. bis heute völlig unbekannt ist: Krebsheilerfolge ohne den Weg der Schulmedizin. Also erst einmal fern ab jedweder Rechen- und Zahlenbeispiele.


    Für dich darf gelten, was will. Doch, eine jede andere selbst von dieser BK-Diagnose Betroffene, hat dasselbe Recht, das für sie selbst gelten zu lassen, was Du oder irgend jemand für sich selbst nicht nachvollziehen kann und so auch nicht vom mainstreem propagiert wird. So gilt auch weiterhin das zu Biopsiefolgen Veröffentlichte von Tamara Lebedewa.
    Auf dieser Erde existieren heute genügend Zeugnisse von Brustkrebsheilungen, auch ohne eine schulmedizinisch Biopsie ausgerichtete Krebsbehandlung erreicht wurden.


    @ Danke Birgit. Ja, ich lebe noch und habe stets alles selbst verantwortet.


    +++@ GlaubAnMich+++, bin besorgt um deine derzeitige Gemütsverfassung. Warte auf deine Rückmeldung, wenn du dich dazu wieder stark genüg fühlst. Wer weiß, welche dir nahe stehende(n) Person(en), dich dazu noch zusätzlich bedrängen, ohne dabei auf dich einzugehen. Dazu klare Aussagen und Ansagen hast du gemacht. Diese einfach zu überhören, wird dir nicht gerecht. Du bist kein Kleinkind, dem die Eltern über die Ärzte die Krebstherapie vorgeben. Du hast eine in dir wohnende Macht und Kraft!


    Lieber Gruß
    Majalena


  • @ streaming, lass es jetzt doch einfach gut sein. Die Threadstellerin hat ihren eigenen Weg gewählt, auch wenn du ihr gerne einen anderen Weg vorschlagen würdest. Ich kenne leider persönlich genug Brustkrebskranke die trotz oder wegen einer Biopsie nicht mal mehr 3 Jahre überleben durften. Ich finde es persönlich auch respektos, wenn du Majalena unterstellst, ihre Verantwortung geht nicht über Manolienextrakte hinaus..
    Falls es dir entgangen ist Majalena lebt bis jetzt im 7 Jahr ihrer Brustkrebsdiagnose ohne schulmedizinischen Therapien. Ich denke sie ist sich ihrer Verantwortung bewusst. Ich finde es bewundernswert wie du deiner Frau bei ihrer Krankheit beistehst, aber respektiere, dass jeder für sich die Verantwortung übernahmen darf und auch muss. Ich weiß, dass du es eigentlich nur gut meinst und aufklären möchtest, aber die Threadstellerin hat für sich ihren Weg gewählt.


    Danke
    Birgit


    Liebe Birgit - und auch Majalena;


    Jeder übernimmt für sich die Verantwortung.


    Um für sich die Verantwortung übernehmen zu können muss man korrekt informiert sein.


    Ob Majalena im 7. oder im 30. Jahr nach Diagnose noch lebt ist nicht relevant. Es gibt ausreichend andere Fälle - wie bei meinem Schwiegervater beispielsweise - wo 3 Monate danach bereits der Tod eintritt [andere Krebsart aber das spielt hier keine Rolle].



    Relevant sind korrekte Informationen und gut begründete Argumente.


    Auf das wesentliche reduziert gibt es verschiedene Ansichten. Man kann wie Ihr es zu machen scheint die Ansicht vertreten das man jeden Krebs ohne genauere Diagnose mit Ernährungsumstellung und [Anm: für jeden die gleichen] naturheilkundlichen Mitteln heilen oder/und lange überleben. Ich teile dieses eben nicht und habe es begründet. Einfaches Beispiel: bei den rd. 20% triple negativen Mammakarzinomen sind so um die 5% welche Androgenabhängig sind. Aromatase-Hemmer welche die Umwandlung u.a. von Testosteron in Östrogen verhindern [und daher beliebt bei Bodybuildern sind] sind für diese Frauen "nicht so gut".
    Well. Ich überrede hier niemanden. Ich biete Informationen an nach deren Lesen sich beispielsweise GlaubanMich Ihre eigene Meinung darüber bilden kann.


    Zitat

    Auch ihre Äußerungen dazu ernst zu nehmen.


    Mache ich sehr genau. ;)



    Meine Frau hat im übrigen Monatelang u.a. hohe Mengen an in China üblichen Mitteln genommen. Die Favoriten dort sind Scutellaria und Hedyotis. [Mit hohen Mengen meine ich HOHE Mengen] Es hat nichts genutzt. Bei Triple negativen nutzt nicht wirklich viel etwas. Möglich das der Tumor bei meiner Frau auch Androgenabhängig ist - und Scutellaria ist beispielsweise auch ein Aromatasehemmer.




    --> Was das mit dem "Weg gewählt" angeht so habe ich die Ansicht das natürlich jeder den Weg gehen sollte den er gehen möchte. Wenn er für einen funktioniert ist es gut so! Aber wenn der Weg irgendwann nicht funktionieren sollte ist es m.E. nicht das schlechteste wenn man einen anderen sucht. Ansonsten handelt man unklug. Bei meiner Frau haben wir auch einen Weg ausprobiert. Es hat für sie nicht funktioniert. Wenn das der Fall ist und beispielsweise schlimme Schmerzen o.ä. auftreten halte ich es nicht für ratsam einen betretenen Weg beizubehalten.



    Und deswegen habe ich GlaubanMich empfohlen das wenn es Ihr immer schlechter dabei geht sich Hilfe zu holen. Das würde ich Majalena nicht empfehlen da diese sich wohl/gut fühlt. GlaubanMich geht es de facto nicht gut, denn sie leidet offensichtlich enorm sowohl unter dem Tumor als auch unter dem gewaltigen Druck.



    GlaubAnMich  
    Es geht um Dein Leben - und nicht darum ob es besser ist sich schulmedizinisch oder naturheilkundlich zu behandeln zu lassen. Du kannst Dir jeden Weg aussuchen, sehen ob er trägt.... und wenn der für bzw. gegen Deine Erkrankung nicht funktioniert ist es für sich den Kopf so frei zu halten einen anderen zu nehmen. Das wichtige ist nicht, sich nicht beeinflussen zu lassen [man Entscheidet immer aufgrund von Beeinflussungen]. Das wichtigeste ist es sich den Kopf frei zu halten und nötigenfalls den eigenschlagenen Weg zu korrigieren.

  • Ach, nun streitet Euch doch nicht. Krebs ist ein Dachbegriff, genau wie Rheuma, udn es gibt viele Wege, die zur heilung, zur Stagnation, oder auch zur Verschlimmerung führen. Völlig individuell. Ich habe da mal einen Spruch gelesen, der sinngemäß war: Um zu beweisen, dass Du Recht hast, musst Du nicht beweisen, dass der andere Unrecht hat. Streaming gibt uns hier Informationen, die er für seine Frau und ihre Situation recherchiert hat. Teils kann ich sie auf mich "ummünzen", teils werden sie mich nicht betreffen, weil das Ding in meiner Brust von völlig anderer Art ist.


    Ich bin nicht allein, ich bin verheiratet. Aber mein Mann akzeptiert meinen Weg aus einer sorgenvollen Hilflosigkeit heraus - was bleibt ihm auch anderes übrig? Er steht nicht voll hinter mir, er geht neben mir. Dass ich auf seine Unterstützung nicht zählen kann, sehe ich in vielen kleinen Dingen des Alltags, wenn ich z.B. zu müde bin um mit dem Hund zu gehen udn ihn um Hilfe bitte, tut er es murrend und "seine Hüfte tut wieder weh". Mein Mann ist deutlich älter als ich und leistet einen 3-Schicht-Job. Er ist nicht unendlich belastbar. Der Rest von meinem Umfeld ist ähnlich pragmatisch. Eine Freundin fragte mich vor einigen Tagen, als der Knubbel auf den Rippen durch den T-Shirt-Ausschnitt blitzte "müssen wir Dich erst fesseln und knebeln, damit wir Dich endlich ins Krankenhaus kriegen?" Das Problem ist also, dass ich mich nirgendwo mal gehen lassen darf, weinen darf, meine Verzweiflunf rauslassen darf. Ich funktioniere so gut es geht - mal fällt mir das mehr, mal weniger leicht.


    Das mit der Seele, die zum Ursprung (oder zum nächsten Leben) gehen will, wenn mein lebensweg nicht mit ihrem Lebensplan übereinstimmt, habe ich sehr intensiv überdacht, weil mir genau diese Aussage vor einigen Tagen schon einmal begegnet ist. Mein Verstand sagt mir, dass Lebensweg und Seelenweg schon ziemlich parallel verlaufen. Ich habe schon vor vielen Jahren dem Großraumbüro den Rücken gekehrt und mich mit meiner Arbeit selbstständig gemacht. Dabei habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht. Ich arbeite nicht um reich zu werden (dafür reichen meine Kapazitäten auch nicht (mehr) aus, aber ich trage meinen Teil zum Lebensunterhalt bei und unterhalte meine Tiere. Kunden, die mir arg blöd kommen, lehne ich ab. Vor einigen Jahren bin in Form von Affairen aus meiner Ehe geflüchtet, (die ich aufrecht gehalten habe, weil ich finanzielle Ängste hatte. Allein lebt es sich fast doppelt so teuer wie zu zweit) habe Abenteuer gefunden, aber noch mehr nicht eingehaltene Versprechen, enttäuschte Erwartungen und trieb-gesteuertes Ausnutzen. Dann kam der Burnout. Ich bin sexuell "satt", lebe hier klein und nett vor mich hin, vermisse nichts. Mein Mann ist mein bester Freund, sehr loyal, sehr ruhig, Außenstehende finden ihn langweilig. Manche Freundinnen meinen, ich würde die Frau in mir verleugnen. Auch, weil ich nie Kinder haben wollte. Ich hatte nie einen Draht dazu, finde sie laut und lästig. Tieren war ich schon immer verbunden, und habe schon als kleines Mädchen Regenwürmern über die Straße geholfen. Tja... ich habe mir also eine nette, kleine Comfortzone eingerichtet, die aber dem entspricht, was ich schon als Kleinstkind wollte: Tiere, und mein Beruf, (ich habe diese Fähigkeit schon gehabt, bevor andere Kinder laufen konnten), mein ländliches Leben, sehr frei, sehr selbstbestimmt. Ich denke also nicht, dass meine Seele mich dazu drängt, mich mehr auf ihren Lebensplan einzuspuren.


    Immer wenn ich draußen bin, stelle ich mir mich als großen Parabolspiegel vor, der die Energie des Großen ganzen und der Gebete auffängt. Ich bündele sie zu einem hellen Laserstrahl, mit dem ich auf die Tumorzellen schieße, die wie Klumpen aus grauem Staub aussehen. Die grauen Klöpse zerbersten, und meine Fresszellen (die kleinen Pac-Mans) transportieren sie ab.


    An der Schmerzbewältigung muss ich dringend arbeiten. Schmerzen ziehen mich sofort sehr tief runter. Vor allem, wenn sie mich am Schlaf hindern. Irgendwie haben sie auch mit Verspannungen zu tun, denn lange zeit vor dem PC verschlimmern sie deutlich, und eine halbe niedrig dosierte Anti-Angst-Tablette mit Muskelrelaxans lässt manche Formen des Schmerzes völlig verschwinden.


    Streaming, mein Knoten ist in 17 Monaten von Pflaumen- auf gute Hühnerei-Größe angewachsen - ich halte das für langsam.

  • "Das wichtige ist nicht, sich nicht beeinflussen zu lassen [man Entscheidet immer aufgrund von Beeinflussungen]. Das wichtigeste ist es sich den Kopf frei zu halten und nötigenfalls den eigenschlagenen Weg zu korrigieren."


    @ streaming, du könntest als Option es noch versuchen, ob du bei den Entscheidungen deiner Frau mit damit weiter kommst. Das ist oder wäre dann doch auch eine Art der "Beeinflussung"? ?( ?(


    Mir ist es dabei "wichtiger", dass es deiner Frau selbst gut geht mit und in ihrem jetzigen Zustand; ganz egal wie deine Überzeugungen dazu sind oder nicht sind.


    GlaubAnMich , ich bin nach diesen persönlichen Übertretungen aus diesem thread jetzt bei dir raus. Du weißt, wie du mich erreichen kannst.


    Lieber Gruß
    Majalena

  • Gestern Abend schmerzte mein ganzer Brustkorb und Rücken,und ich habe mich in ein heißes Basenbad gelegt, und mich nur darauf konzentriert, loszulassen. Nach dem üblichen Sonntag-Abend-TV gab es noch eine Hunderunde und etwas Yoga, und die Schmerzen waren weg. Ich bin mir nun ziemlich sicher, dass ein großer Teil der Schmerzen muskulärer Natur sind, und werde mit Entspannungsübungen, Dehnübungen udn leichtem Krafttraining gegensteuern. Heute Morgen hatte ich den Eindruck (ganz vorsichtig, ich traue mich kaum, es zu schreiben), dass der Knoten weicher wird. Beim Hundespaziergang habe ich mich so leicht gefühlt, und mir gewünscht, ich könne diese Leichtigkeit und Zuversicht konservieren.

  • Hallo Streaming,


    ich lese ja nun schon seit Monaten Deine Beiträge - mit immer größerem Entsetzen - nun ist bei mir der Punkt erreicht, dass auch ich mich dazu mal äussern MUSS und möchte.


    Ich arbeite seit über 24 Jahren auch in der Humanmedizin und hatte mit über 80 % Tumorpatienten zu tun. Glaub mir wenn ich sage, dass die Kraft der Gedanken, die Liebe zum Leben und die Einstellung zur Krankheit - Gesundheit, sehr wohl entscheidend ist für die Genesung von Patienten. Auch wenn die Schulmediziner das häufig nicht sehen möchten.


    Ich möchte hier nur mal MEINE Meinung sagen dürfen. DU musst begreifen, dass Du mit Deinen ständigen Beiträgen viele Hilfesuchende total verunsicherst und diesen damit Angst und Unsicherheit vermittelst und auch Hoffnung raubst. Ich glaube natürlich nicht dass das in Deiner Absicht steht, bitte Dich aber trotzdem dies in Zukunft zu unterlassen.


    Nur so können wir auf unserem gewohnten Nieveau für andere versuchen da zu sein!


    Ich DANKE Dir!

  • Liebe GlaubAnMich,
    ich bin so happy, dass Du wieder ein gute Körpergefühl haben kannst, und machmal sind die Ursachen für Schmerzen ganz banale Dinge.... Und ja, Du kannst Deine Leichtigkeit und Deine Zuversicht abspeichern :thumbsup:
    Lieben Gruß und weiter so :)
    UlliM

  • Liebe GlaubAnMich,


    vielleicht hilft es Dir auch, wenn Du Dir vorstellst, dass wir alle hier neben Dir stehen und Dir den Rücken stärken, wie auch immer Du Dich entscheidest.


    Ich wünsche Dir von Herzen eine gute Gesundheit :thumbup: !


    Liebe Grüße :)


    Corinna

  • Liebe Petra,


    ich MUSS Dir sagen das ich nicht nachvollziehen kann wo Du gelesen hast das eine Einstellung zur Krankheit oder Liebe zum Leben sich nicht positiv auf einen Krankheitsverlauf auswirkt. Das kannst DU mir sicher an einem konkreten Beispiel zeigen damit ich einen entsprechenden Beitrag abändern kann. Es entspricht überhaupt nicht meiner Ansicht und ist inhaltlich (rational) auch verkehrt. Lebenseinstellung und Lebensgefühl wirken sich positiv auf das Immunsystem aus, senken Stresshormone und Stress-Symptome. Mein Hausarzt [der von Haus aus zusätzlich Dipl.-Psychologe ist] hat mir letztens bei meinen Beschwerden auch psychische Überlastung diagnostiziert, also reine Psychosomatik und damit der Umkehrschluss - negative "Lebenssignale" und Unruhe verschlechtern den Gesundheitszustand. Schon wer nach einem Mittel sucht und greift macht aktiv etwas um gesund zu werden, hat einen Überlebenswillen und positive Lebenseinstellung [schon das macht einen Teil des sich auf einen Gesundheitszustand positiv auswirkenden Placebo-Effektes aus und schiefe Ergebnisse von Studien im Verhältniss zum realen Leben - da im realen Leben u.U. bereits eine dahingehende Vorselektion vorgenommen wird].


    Vielleicht interessant in dieser Beziehung was die Oberärztin der Chemoabteilung meiner Frau vor Unterschrift zur Zustimmung zur Chemo gesagt hat. Sie sagte das die Einstellung dazu sehr wichtig für das Ergebnis sowohl der Behandlung als auch für das entwickeln von Nebenwirkungen sei. So ganz weit ist man da auch nicht voneinander entfernt [vermutlich auch nirgends so deutlich zu sehen wie bei Krebs]. Davon abgesehen noch eines angemerkt: ich bin Patient. In dieser Eigenschaft sind Rechthabereien zwischen Schulmedizinern und Naturheilkundlern für mich nicht relevant. Für mich zählt ( Majalena ) einzig ob es mir oder GlaubanMich oder meiner Frau gut geht.



    Das obige im Hinterkopf verstehe ich u.U. was Du mit "Unsicherheit verbreiten" in Bezug auf meine Beiträge meinen könntest. Es ist eine Gratwanderung. Ohne Überzeugung weniger Heilungserfolg. Man kann jedoch nicht darauf zählen das Patienten in einem Forum zur Erfolgskontrolle wiederkommen - oder?

  • Zitat

    Das obige im Hinterkopf verstehe ich u.U. was Du mit "Unsicherheit verbreiten" in Bezug auf meine Beiträge meinen könntest. Es ist eine Gratwanderung.

    Das meinte ich und ich bitte Dich mal Deine zahlreichen Beiträge aus der Sicht der "Leser" aufzunehmen, dann weißt Du was ich meine.

  • Ich denke, ein Forum ist dazu da, Meinungen zu äußern. Und wer hier mitschreibt und liest, sollte in der Lage sein, das Gelesene für sich zu filtern. Leider sind wir das nicht immer, besonders in schwachen Momenten. Wenn ich die Beiträge von Streaming lese, bemühe ich mich um Abstand, denn was für seine Frau gilt, muss nicht für mich ebenso gelten, weil wir Individuen sind, und unsere Tumoren mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nur die Eigenschaft gemein haben, dass sie Umfangsvermehrungen sind. Es sind Informationen, die ich je nach Stimmung aufnehme, aber mir nicht oder nur in kleinen Teilen anziehe. Aber es stimmt schon - man muss differenzieren können, was nicht immer leicht fällt, wenn man grad in einem Angstloch festhängt. Ich denke, das ist es, was Petra meint. Vielleicht liegt das auch am Geschlecht - Männer ticken ja pragmatischer, praktischer, "logischer" als Frauen?


    Danke für Eure Unterstützung. Ich stelle mir Eure mentale Hilfe wie einen gebündelten Strahl vor - die Energie des Universums ist ein ständiges Flimmern, aber einige gebündelte Strahlen kommen bei mir an - durch wohlwollende Gedanken dritter, oder weil ich sie anziehe. Bitte steht weiter hinter mir, soweit das in der Anonymität des Internets möglich ist.


    Ich bin jetzt noch im Forum für alternative Krebstherapien angemeldet, und überlege, ob ich dieses Forum hier, das ja ursprünglich zum Thema Heilpilze ins Leben gerufen wurde, weiter "belasten" kann und möchte, obwohl ich ja momentan (noch) nicht mit Pilzen arbeite?